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    Südafrika total

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    • Keyfacts
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    • Exklusive
    • Optional
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    Reiseform: Individualreise mit dem Mietwagen
    Reisedauer: 23 Tage / 22 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Pretoria - Hazyview - Blyde River Canyon - Bush Camp - Krüger Nationalpark - Swaziland (Mlilwane) - St. Lucia - Durban/Umhlanga - Addo Elephant Park - Knysna - Heidelberg - Weinregion - Kapstadt
    Reisepreis: ab € 2082,- p.P. bei 2 Personen
    Highlights: ✓ Reisen Sie in 3 Wochen durch den Nordosten und die Kapregion
    ✓ Gehen Sie auf Safari in und um den Krüger Nationalpark
    ✓ Fahren Sie mit dem Fahrrad durch die Weinberge und probieren Sie den berühmten südafrikanischen Wein
    ✓ Übernachten Sie in einem traditionellen Bienenkorbhaus in Swaziland
    ✓ Beobachten Sie Nilpferde und Krokodile auf einer Bootssafari in St. Lucia
    ✓ Fahren Sie entlang der Garden Route
    ✓ Schlendern Sie über die Waterfront in Kapstadt und genießen Sie den Ausblick vom Tafelberg
    Übernachtung: 15 Nächte im Doppelzimmer mit eigenem Badezimmer im gemütlichen Gästehaus, 2 Nächte in einer stimmungsvollen Buschlodge, 2 Nächte in landestypischen Bienenkorbhäusern in Swaziland und 1 Nacht in einfachen Rondavels im Krüger Nationalpark Komfort 1-3
    Aktivitäten: 2 x Safariaktivitäten in der privaten Buschlodge, zweistündige Bootsafari über den St. Lucia Wetland River, Farm-Tour in Heidelberg, Radtour durch die Weinberge mit drei Weinproben und einer Brandy Verkostung, alle Ausflüge inkl. Englischsprachigem Guide
    Transport: 22 Tage mit dem Mietwagen der Kategorie B inkl. Vollkasko-Versicherung, Transfers zu/von der Radtour in Stellenbosch
    Mahlzeiten: 17 x Frühstück, Vollpension in der privaten Buschlodge, Selbstverpflegung im Krüger Nationalpark, 1 x Picknick Lunch Paket in den Drakensbergen
    Sonstiges: Meet & Greet mit englischsprachigem Guide, Informationspaket mit detaillierter deutscher Routenbeschreibung, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort
    • Parkeintritte & Trinkgelder

    • Weitere Mahlzeiten

    • Internationaler Flug & Inlandsflug (2 Nächte im Flugzeug)

    • Ganztages Safari im Hluhluwe Nationalpark inklusive Lunch mit englischsprachigem Guide an Tag 11

    Union Building in Pretoria

    Besuchen Sie das Union Building in Pretoria

    Tag 1-2: Flug nach Johannesburg, Aufenthalt Pretoria

    Tagesentfernung JNB – Pretoria: circa 60 km

    Ihr Südafrika Abenteuer startet mit dem Flug nach Johannesburg, wo Sie meist am nächsten Morgen ankommen. Direkt am Flughafen werden Sie dann von einem Vertreter unserer lokalen Agentur in Empfang genommen. Von ihm erhalten Sie ein ausführliches Informationspaket und nützliche Tipps für die Reise. Anschließend nehmen Sie Ihren Mietwagen in Empfang und fahren in die etwa 60 Kilometer entfernte Hauptstadt Südafrikas nach Pretoria. Nutzen Sie die kurze Tagesetappe um sich schon einmal an den Linksverkehr zu gewöhnen. Alternativ können wir für Sie auch gerne einen Transfer einplanen, so dass Sie sich nach dem langen Flug nicht direkt selber hinters Steuer setzen müssen. Je nachdem wann Sie ankommen, können Sie den Nachmittag nutzen um die Stadt, vor allem die eindrucksvollen Verwaltungsgebäude, zu besichtigen. Oder Sie entspannen einfach im Garten des kleinen Guesthouses und schauen sich die Route für den nächsten Tag an.

    Aussichtspunkt am Blyde River Canyon

    Blick von Panoramaroute am Blyde River Canyon

    Tag 3: Pretoria – Hazyview

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Nach einem ersten typisch südafrikanischen Frühstück sind Sie nun bereit für die erste längere Etappe. Von Pretoria aus fahren Sie über die N4 in Richtung Krüger Nationalpark zur östlichen Provinz Mpumalanga. Der erste Teil der heutigen Etappe führt über die Autobahn N4, die ersten Kilometer gibt es noch nicht wirklich viel zu sehen. Dann wird die Landschaft langsam weiter und der Verkehr wird weniger. Sie verlassen die Schnellstraße und fahren über eine schöne Passstraße bis nach Hazyview. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch des Blyde River Canyons und natürlich des berühmten Krüger Nationalparks. Ihre Unterkunft liegt außerhalb des Dorfes direkt zwischen den Zucker- und Bananenplantagen. Am Abend können Sie im Guesthouse zu Abend essen oder zu einem der Lokale in der Nähe fahren. Die Gastgeber Ihrer Unterkunft geben Ihnen gerne Tipps.

    Typisches Abendessen im privaten Reservat

    Lassen Sie den Tag bei einem leckeren Abendessen ausklingen

    Tag 4: Hazyview – Blyde River Canyon – privates Safari Reservat bei Hoedspruit

    Tagesentfernung: circa 200 km

    Heute können Sie das erste Mal Begegnung mit den südafrikanischen Tieren machen. Auf dem Weg ins private Safari Reservat empfiehlt es sich entlang des Blyde River Canyons zu fahren. Interessante Aussichtspunkte sind unter anderem God’s Window und natürlich die Three Rondavels. Damit Sie an den wichtigsten Punkten einen Fotostopp einlegen können sollten Sie heute direkt nach dem Frühstück starten. Wenn Sie noch einen zusätzlichen Tag zur Verfügung haben, dann können Sie auch gut eine zweite Nacht in Hazyview verbringen, so dass Sie einen ganzen Tag Zeit haben den Blyde River Canyon und die beeindruckende Umgebung zu erkunden. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie Hoedspruit und das kleine private Reservat, wo Sie zwei Nächte in einer besonderen Lodge mitten im Busch übernachten. Das letzte Stück führt über eine holprige Straße, sie kommen also nur langsam voran. Halten Sie die Augen offen, mit etwas Glück werden Sie bei Ankunft schon von einer Giraffe begrüßt. Den ersten Abend im afrikanischen Busch können Sie am Lagerfeuer genießen und sich schon einmal auf das Safarierlebnis am nächsten Tag einstimmen.

    Giraffen und Zebras im Busch

    Fotosafari mit Ranger im offenen Jeep

    Tag 5: Auf Safari im privaten Reservat

    Sicherlich konnten Sie heute Nacht schon einigen wilden Tieren lauschen. Pünktlich zum Sonnenaufgang machen Sie sich im „single-file“ hintereinander laufend auf Erkundungstour im Reservat. Hier werden Sie sicherlich nicht vielen großen Tieren begegnen, aber gemeinsam mit Ihrem Guide gehen Sie auf die Suche nach den Little Five Südafrikas und genießen die Atmosphäre, wenn die Natur langsam erwacht. Zurück im Camp erwartet Sie ein leckeres Frühstück. Bis zum Nachmittag haben Sie Zeit mit einem Buch zu entspannen und die Natur zu genießen. Dann werden Sie zum Afternoon Gamedrive im benachbarten Big Five Reservat abgeholt. In einem offenen Geländewagen gehen Sie mit einem erfahrenen Guide auf Safari. Bevor die Sonne untergeht sucht ihr Guide einen schönen Platz, wo Sie Ihren ersten südafrikanischen Sundowner erleben werden. Im Dunkeln geht es zurück zu Ihrer Unterkunft, wo bereits ein leckeres Abendessen auf Sie wartet. Unter funkelndem Sternenhimmel können Sie die Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen.

    Giraffen und Zebras im Busch

    Unterwegs im Krüger Nationalpark

    Tag 6: Bushlodge – Krüger Nationalpark

    Tagesentfernung: circa 225 km

    Nach dem Frühstück verlassen Sie das private Reservat und fahren durch das nahe gelegene Orpen Gate in den Krüger Nationalpark. Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit um mit dem eigenen Mietwagen auf die Suche nach den Big Five zu gehen. Die Hauptrouten im Park sind asphaltiert, die Nebenstraßen sind Schotterwege, alles ist überraschend gut ausgeschildert. Auf Ihrem Weg in den südlichen Teil des Parks sollten Sie die verschiedenen Wasserlöcher abfahren, da dort die Chance sehr groß ist viele Tiere zu entdecken. Denken Sie aber daran, dass Sie im Park nicht schneller als 40 km/h fahren dürfen und Sie rechtzeitig vor Sonnenuntergang im Camp ankommen müssen. Sie übernachten in einer typischen Rundhütte im südlichen Teil des Parks. Die Restcamps sind staatlich geführt und haben eher die Atmosphäre eines Ferienresorts. Dafür haben diese den Vorteil, dass Sie von Sonnenaufgang bis -untergang auf Safari gehen können. Am Abend können Sie vor Ihrem Bungalow grillen oder in einem der Restaurants des Parks essen gehen.

    Bienenkorbhaus in Swaziland

    Übernachten in Swaziland

    Tag 7: Krüger Nationalpark – Swaziland

    Tagesentfernung: circa 275 km

    Wenn Sie ein Frühaufsteher sind, können wir für Sie optional auch noch einen Morning Gamedrive oder Gamewalk hinzubuchen, geben Sie uns einfach Bescheid. Im Laufe des Vormittags verlassen Sie dann den Krüger Nationalpark und fahren weiter in den Süden zum Grenzübergang nach Swaziland. Bringen Sie ein wenig Geduld mit, denn das Treiben an der Grenze ist alles andere als hektisch. Hier erleben Sie typisch afrikanische Gelassenheit. Mit dem Stempel im Pass setzen Sie Ihre Reise dann über bergige Straßen fort. Unterwegs bieten sich Ihnen immer wieder tolle Aussichten und Sie entdecken typisch afrikanische Hütten entlang des Weges. Schließlich erreichen Sie das Mlilwane Wildlife Sanctuary, den Ausgangspunkt für die nächsten zwei Tage. Sie übernachten in einem traditionellen Bienenkorbhaus mit Strohdach. So bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Leben der Swazi. Auch wenn die Bienenkorbhäuser einfach ausgestattet sind, sind Strom und ein eigenes Bad vorhanden. Wenn Sie im Laufe des Nachmittags ankommen, haben Sie noch einige Möglichkeiten den Park zu erkunden. Wir haben das Auto stehen lassen und sind zu Fuß durch das Reservat gelaufen. Eine gelungene Abwechslung nach den ganzen Stunden im Auto und eine tolle Erfahrung den Zebras und Antilopen näher zu kommen.

    Einheimische in Südafrika

    Immer ein Lächeln im Gesicht

    Tag 8: Tag zur freien Verfügung in Swaziland

    Nach den vielen Safarierlebnissen der letzten Tage haben Sie heute die Möglichkeit den Tag ganz in Ruhe beginnen zu lassen. Nach einem leckeren Frühstück können Sie über die traditionellen Märkte schlendern und sich ein tolles Souvenir für zu Hause mitnehmen, welches Sie hoffentlich immer an Ihre Südafrikareise erinnern wird. Auf dem Markt gibt es lokale Spezialitäten wie Mielie Brot (Maisbrot) und Maganu (Wein aus der Marulafrucht) zu probieren. Anschließend fahren Sie mit vielen neuen Eindrücken zurück ins Reservat. Wenn Sie den Park nicht auf einem Pferdeausritt oder mit dem Mountainbike erkunden möchten, lohnt sich auch ein Besuch von Swazi Candles.

    Markt in St.Lucia

    Traditioneller Markt in St.Lucia

    Tag 9: Swaziland – St. Lucia

    Tagesentfernung: circa 350 km

    Heute verlassen Sie Swaziland und fahren weiter in den Süden in Richtung Ostküste und Indischem Ozean. Sobald Sie zurück in Südafrika sind, werden Sie feststellen, dass die Landschaft wieder flacher und trockener wird. Über die Autobahn fahren Sie bis nach St. Lucia, direkt am iSimangaliso Wetland Park. Der kleine Ferienort ist wunderschön gelegen und bietet mit seiner Nähe zum Hluhluwe-Imfolozi Park, dem gleichnamigen See St. Lucia und dem Naturresevat allerlei Möglichkeiten die Tage zu gestalten. Die nächsten drei Nächte verbringen Sie in einem ruhig gelegenen Guesthouse mit kleinem Pool. Das Zentrum mit einigen netten Restaurants und Bars ist fußläufig erreichbar und bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel genügend Auswahl.

    Auf der Suche nach Hippos und Krokodilen

    Der Lake St. Lucia ist für seine vielen Hippos und Krokodile bekannt, gehen Sie auf die Suche!

    Tag 10: Bootsafari & St. Lucia Wetland Park

    Heute Vormittag haben wir für Sie eine zweistündige Bootsafari auf dem Lake St. Lucia gebucht. Sie erfahren viel über die Region, die hier heimischen Vögel und natürlich haben Sie auch große Chancen eine Herde Nilpferde träge im Wasser treiben zu sehen. Halten Sie die Kamera bereit, denn mit Sicherheit möchten Sie einen Schnappschuss machen, bevor diese wieder faul im Wasser abtauchen. Am Ufer können Sie auch oft Krokodile entdecken. Direkt an das Dort St. Lucia grenzt der iSimangaliso Wetland Park, für den Sie den restlichen Tag einplanen sollten. Lohnenswert ist ein Abstecher zum etwa 35 km entfernten Sandstrand von Cape Vidal, wo Sie bei gutem Wetter auch schnorcheln gehen können. Unterwegs gibt es einige Möglichkeiten für Fotostopps oder kleine Spaziergänge, und natürlich können Sie im Park auch viele Tieren wie Zebras, Büffel und Nashörner entdecken. Ein abwechslungsreicher Tag, den wir in der Nähe des St. Lucia Boat Clubs haben ausklingen lassen. Mit etwas Glück kann man dort bei Sonnenuntergang Hippos vom Ufer aus beobachten.

    Ein Nashorn im Hluhluwe Nationalpark

    Das Nashorn gehört zu den Big Five Südafrikas

    Tag 11: auf Safari im Hluhluwe-Imfolozi Park oder Entspannung in St. Lucia

    Tagesentfernung: circa 150 km

    Für den heutigen Tag Ihrer Südafrikareise gibt es kein festes Programm. Wenn Sie noch nicht genug Tiere gesehen haben oder einfach nicht genug von Safaris bekommen können, dann machen Sie einen Tagesausflug zum eine Stunde entfernten Hluhluwe-Imfolozi Park. Der Park ist nicht so bekannt wie der Krüger Nationalpark, ist aber Lebensraum für die vom Aussterben bedrohten schwarzen Nashörner. Wir sind vor Sonnenaufgang aufgestanden, da die Tiere in den Morgenstunden am aktivsten sind. Wenn Sie heute nicht selber fahren wollen, dann können wir für Sie auch eine geführte Safari vorbuchen. Der erfahrene Guide kennt die besten Stellen im Park und so haben Sie die größten Chancen auch in den dichtbewachsenen Regionen Tiere zu entdecken. Ein ganzer Safaritag inklusive Lunch kostet ca. 85,- Euro pro Person. Gerne nehmen wir diesen in Ihren Reiseplan auf, geben Sie uns einfach Bescheid. Alternativ können Sie den Tag natürlich auch in St. Lucia verbringen, einen Spaziergang am Strand machen oder einfach mit einem Buch am Pool Ihres Guesthouses entspannen.

    Strandpromenade in Umhlanga

    Am Strand von Umhlanga

    Tag 12: St Lucia – Durban / Umhlanga

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Entlang der Küste fahren Sie heute weiter in den Süden in Richtung Durban. Da Durban eine hektische Großstadt ist, haben wir für Sie einen der kleinen Vororte wie Umhlanga oder Salt Rock gewählt. Sie übernachten in einem komfortablen Gästehaus mit Pool, nur wenige Fahrminuten vom Strand entfernt. Das subtropische Klima am Indischen Ozean bietet eine durchschnittliche Temperatur von 25 °C, auch im Winter ist es also noch angenehm warm. Wenn Sie in den Sommermonaten im Meer schwimmen möchten, dann erkundigen Sie sich über die besten Stellen zum Baden, denn an manchen Stränden gibt es starke Strömungen. Am Abend können Sie in 10 Minuten zum lebhaften Zentrum fahren und sich in einer Vielzahl von Restaurants kulinarisch verwöhnen lassen.

    Auf Safari im Addo Elephant Park

    Im eigenen Mietwagen kommen Sie den grauen Riesen im Addo ganz nah

    Tag 13: Umhlanga – Port Elizabeth – Addo

    Tagesentfernung: insgesamt circa 80 km

    Meist fliegen Sie bereits am Morgen von Durban nach Port Elizabeth. Von Umhlanga aus sind Sie schnell am Flughafen, so dass auch ein früher Flug gut machbar ist. Nach etwa 1,5 Stunden erreichen Sie Port Elizabeth, wo Ihr neuer Mietwagen bereits für Sie bereit steht. Anschließend fahren Sie landeinwärts und erreichen nach etwas mehr als einer Stunde das Dorf Addo, Ausgangspunkt für einen Besuch des, für seine vielen Elefanten, bekannten Addo Elephant Park. Mit dem eigenen Mietwagen gehen Sie auf die Suche nach den grauen Riesen. Wenn Ihr Fahrzeug plötzlich von einer Herde Elefanten umringt ist, sollten Sie Ihre Kamera bereithalten – ein Erlebnis, das Sie mit Sicherheit noch lange in Erinnerung behalten. Wenn Sie erst am Nachmittag von Durban nach Port Elizabeth fliegen oder keine weitere Safari machen möchten, dann planen wir Ihnen gerne alternativ eine Übernachtung in Port Elizabeth ein. Geben Sie uns einfach Bescheid.

    Tipp: Wenn Sie zeitlich noch ein bisschen flexibel sind, empfehlen wir Ihnen noch eine zweite Nacht in unserem Addo Farmstay. Die Nationalparkverwaltung bietet einige geführte Safaris zu verschiedenen Tageszeiten an und auch die Region um den Park bietet viele verschiedenen Aktivitäten. Fragen Sie in Ihrem Gästehaus nach den Ausflugsmöglichkeiten wie zum Beispiel Quad fahren, Zip Lining, Kanufahren oder ein Besuch der Gepardenaufzuchtstation bei Kirkwood. Sagen Sie uns einfach kurz Bescheid. Gerne planen wir Ihnen eine zusätzliche Übernachtung ein.

    Küstenstadt Knysna

    Restaurants am Hafen in Knysna

    Tag 14: Addo – Knysna

    Tagesentfernung: circa 325 km

    Nun führt Sie Ihre Südafrika Rundreise zurück an den Indischen Ozean und ins kleine Städtchen Knysna. Auf dem Weg zum Herz der Gardenroute haben wir einen Zwischenstopp im Tsitsikamma Nationalpark eingelegt und eine kurze Wanderung entlang der rauen Küste gemacht. Der Tsitsikamma Nationalpark bietet spektakuläre Aussichten und ist für Naturliebhaber ein Muss. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie dann den kleinen Ferienort Knysna, der direkt an einer malerischen Lagune liegt. Ihr Guesthouse ist nur wenige Autominuten von der Waterfront mit kleinen Restaurants und Cafés entfernt. Wir haben das Auto stehen lassen und sind zu Fuß bis zur Bucht gelaufen. Am Abend gibt es dort oft Livemusik. Wenn Sie auf Ihre Südafrikareise einmal fangfrische Austern probieren möchten, dann können Sie ins Restaurant The Oyster Company gehen. Gut, dass Sie zwei Abende in Knysna verbringen können, denn die Auswahl an guten Restaurants ist groß.

    Knysna Bucht

    Machen Sie eine Wanderung in Knysna

    Tag 15: Knysna

    Wenn das Wetter heute gut ist, können Sie einen Ausflug ins Featherbed Nature Reserve machen. Mit einem Boot fahren Sie über die Lagune in das Naturreservat und wandern entlang schöner Küstenabschnitte. Genießen Sie die tollen Ausblicke auf die Lagune und das offene Meer. Am Ende der Wanderung erwartet Sie ein leckeres Mittagessen, anschließend fahren Sie mit dem Boot zurück zum Hafen von Knysna. Da dieser Ausflug stark wetterabhängig ist, können Sie diesen direkt vor Ort buchen. Auch der nahe gelegene kilometerlange Sandstrand von Brenton-on-Sea ist einen Besuch wert. Wir haben dort einen langen Spaziergang bis nach Buffalo Bay gemacht und anschließend einen tollen Sonnenuntergang genossen. Weitere Ausflugsmöglichkeiten bietet der Knysna Forest, wo viele Wanderwege zu unterschiedlich Touren einladen. Knysna hat also für jeden Geschmack, aktiv und kulinarisch, etwas zu bieten.

    Fahrt von Knysna nach Heidelberg

    Entlang der Küstenstraße nach Heidelberg

    Tag 16: Knysna – Heidelberg

    Tagesentfernung: circa 220 km

    Heute verlassen Sie Knysna und fahren entlang der Küste in Richtung Heidelberg. Die landschaftlich schöne Strecke bietet viele Möglichkeiten für Zwischenstopps, oft mit weiten Blicken über den blauen Ozean. Lassen Sie sich Zeit, um die Aussichten zu genießen. Wenn Sie Lust haben können Sie unterwegs in Mossel Bay halten und das Bartholomäus Dias Museum besuchen, wo Sie viel über die Seefahrt erfahren können. In Heidelberg angekommen werden Sie schon von Ihren Gastgebern erwartet. Die südafrikanische Farm hat auch einen Pool und bietet tolle Aussichten auf die hügelige Umgebung. Für den Abend können Sie ein Grillpaket bestellen (exklusive) und leckere südafrikanische Spezialitäten probieren, ein frisches Straußensteak steht natürlich auch mit auf der Speisekarte.

    Reisender auf einer Straußenfarm in der Nähe von Heidelberg

    Straußenfarm in der Nähe von Heidelberg

    Tag 17: Heidelberg – Weinregion

    Tagesentfernung: circa 250 km

    Wenn Sie möchten können Sie den Farmer heute bei seiner morgendlichen Tour über das Farmgelände begleiten. Auf der Ladefläche des Pickups fahren Sie über die Farm und helfen, wenn Sie möchten, beim Füttern der Tiere. Sie erfahren viel über die Viehzucht und das Farmleben in Südafrika. Bei Ihrer Rückkehr erwartet Sie schon ein typisches Farmfrühstück. Ein schön gedeckter Tisch mit frischem Obst, leckerem Aufschnitt und selbst gebackenem Brot (Vetkoek -traditionelles Farmerbrot).
    Gut gestärkt reisen Sie weiter in die Winelands. In der gesamten Weinregion befinden sich mehr als 200 Winzer. Sollten Sie nicht bis zum nächsten Tag warten wollen, dann können Sie natürlich auch schon heute eine erste Weinprobe machen.

    Fahrradtour durch die Weinfelder

    Radtour durch die Weinhügel bei

    Tag 18: Mit dem Fahrrad durch die Weinberge

    sportliche Radtour über 20 km

    Heute steigen Sie aufs Fahrrad und erkunden die Weinregion. Damit Sie auch die folgenden Weinproben ohne Reue genießen können, organisieren wir für Sie die Transfers zwischen Guesthouse und Ausgangs-/Endpunkt der Tour. Ausgerüstet mit Mountainbike, Helm und ausreichend Wasser geht es mit Ihrem Guide abseits der großen Straßen zum ersten Weingut. Während Sie die leckeren Tropfen probieren, erfahren Sie viel über die Region und den heimischen Wein. Danach schwingen Sie sich wieder auf den Sattel und überwinden einige Höhenmeter bis zu einem Aussichtspunkt. Der weite Blick über die Weinberge entschädigt für den anstrengenden Aufstieg. Anschließend geht es gemütlich weiter mit dem Besuch von zwei weiteren Weingütern, bei denen Sie die edlen Tropfen probieren und auch ein Mittagessen (exklusive) zu sich nehmen können. Die Tour endet in einer Brandyfabrik, wo die riesigen Fässer eine besondere Atmosphäre ausstrahlen. Am Nachmittag werden Sie zurück zum Guesthouse gebracht. Wir haben uns am Abend noch eine Käseplatte bestellt und die Weinprobe mit Ausblick auf die grüne Umgebung fortgesetzt. Gut, dass für den nächsten Tag nur eine kurze Fahrt geplant ist.

    Kapstadt Waterfront

    Waterfront in Kapstadt

    Tag 19: Weinregion – Kapstadt

    Tagesentfernung: circa 50 km

    Nach einer kurzen Tagesetappe erreichen Sie heute Kapstadt, die „Mother City“ Südafrikas. Nachdem Sie sich im zentral gelegenen Guesthouse erfrischt haben, können Sie den Nachmittag nutzen, um schon einmal die Waterfront zu besuchen. Im großen Victoria Wharf Shoppingcenter können Sie erste Souvenirs und Mitbringsel für die Heimat einkaufen. Bei gutem Wetter lohnt es sich auch einen Sunset Cruise im Hafen von Kapstadt zu machen und bei einem Sekt den Ausblick auf die Waterfront und den dahinter liegenden Tafelberg zu genießen. Da dieser Ausflug sehr wetterabhängig ist, können Sie ihn einfach vor Ort buchen. Wenn das Wetter nicht mitspielt ist auch das nahe gelegene Two Ocean Aquariums einen Besuch wert. Ihren ersten Abend in Kapstadt können Sie dann in einem der unzähligen Cafés und Restaurants an der Waterfront ausklingen lassen.

    Ehemalige Gefängnisinsel Robben Island

    Robben Island ist das ideale Ausflugsziel von Kapstadt

    Tag 20: Tafelberg und Robben Island

    Direkt nach dem Frühstück ist ein Blick in Richtung Tafelberg eigentlich Pflicht. Wenn dieser nicht von Wolken verhangen und der Himmel strahlend blau ist, dann sollten Sie sich dafür entscheiden bereits heute Vormittag das Wahrzeichen der Stadt zu besuchen. Oft ziehen am frühen Nachmittag wieder Wolken auf, so dass Sie dann nur einen eingeschränkten Blick auf Kapstadt und die Kaphalbinsel genießen können. Also Wanderschuhe an und schnell zur Talstation der Seilbahn. Diese bringt Sie in wenigen Minuten auf das Plateau des Tafelberges. Wenn Sie es lieber etwas sportlich angehen möchten, dann können Sie auch in etwa 2 Stunden zu Fuß hochlaufen. Für den Nachmittag empfehlen wir Ihnen dann die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island zu besuchen. In der Hochsaison sind die Touren schnell ausgebucht, daher sollten Sie die Tickets bereits am Ankunftstag in Kapstadt oder im Voraus im Internet buchen. Nach einer Überfahrt mit der Fähre erkunden Sie die Insel erst mit einem Bus, dann erhalten Sie von einem ehemals inhaftierten Guide eine Führung durch das ehemalige Gefängnis. Hier erfahren Sie viel über die Geschichte Südafrikas und natürlich auch über Nelson Mandela. Da die Tour wetterabhängig ist, kann es auch kurzfristig dazu kommen, dass dieser Ausflug nicht durchgeführt werden kann.

    Das Kap der guten Hoffnung in der Nähe von Kapstadt

    Das Kap der guten Hoffnung

    Tag 21: Kaphalbinsel

    Heute haben Sie einen ganzen Tag Zeit um die Kabhalbinsel zu erkunden. Auf dem Weg zum Kap der guten Hoffnung lohnt es sich einen Stopp in Simons Town einzulegen und die Pinguinkolonie im Boulders Beach zu besuchen. Gegen Mittag erreichen Sie dann das Cape of Good Hope Nature Reserve. Wir sind zu Fuß zum Leuchtturm gewandert und haben die Aussicht auf das stürmische Meer genossen. Natürlich darf auch ein Erinnerungsfoto nicht fehlen. Sie werden schnell merken, dass dieses Motiv sehr beliebt ist und es von Besuchern nur so wimmelt. Auf dem Rückweg nach Kapstadt lohnt es sich den kostenpflichtigen Chapmans Peak Drive zu fahren. Eine der schönsten Küstenstraßen, die von Noordhoek nach Hout Bay verläuft und immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Bucht von Hout Bay bietet. Nach diesem erlebnisreichen Tag haben wir fangfrischen Fisch in einem Restaurant direkt im Hafen von Hout Bay gegessen und die Erlebnisse unserer Südafrika Reise nochmal Revue passieren lassen.

    Flug ab Kapstadt

    Nun heißt es wieder Abschied nehmen!

    Tag 22 und 23: Abschied aus Südafrika

    Nach einer abwechslungsreichen 3-wöchigen Reise durch Südafrika heißt es heute wieder Abschied nehmen. Je nachdem wann Ihr Rückflug startet und wie viel Platz in Ihrem Koffer noch übrig ist, können Sie heute noch ein paar letzte Souvenirs kaufen. Afrikanische Dekoration, bunte Textilien oder Holzmasken finden Sie z.B. auf dem Pan African Market. Im Laufe des Tages geben Sie dann Ihren Mietwagen am Flughafen von Kapstadt zurück und beenden die Reise mit dem Internationalen Rückflug wo Sie dann am nächsten Tag ankommen werden. Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und würden uns über eine Mail mit Ihren Erlebnissen sehr freuen. Wenn Sie noch Fragen zu Ihren Rundreisen durch Südafrika haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter + 49 (0) 2837 6638 102. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot. Füllen Sie dazu bitte einfach unser Anfrageformular aus.