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    Erlebe Südafrika

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    Go South Africa

    Go South Africa
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    Reiseform: Individualreise mit dem Mietwagen
    Reisedauer: 22 Tage / 21 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Pretoria – Hazyview – Blyde River Canyon – Krüger Nationalpark – Swaziland (Mlilwane) – St. Lucia – Durban/ Umhlanga – Addo – Knysna – Oudtshoorn – Weinregion – Kapstadt
    Reisepreis: ab € 1376,- p.P. bei 2 Personen

    Bei dieser Rundreise erleben Sie die Höhepunkte Südafrikas. Wir buchen für Sie einen Mietwagen und Übernachtungen in landestypischen Unterkünften. Vor Ort entscheiden Sie, welche Ausflüge Sie unternehmen möchten und buchen diese direkt vor Ort. Nach Ankunft in Johannesburg reisen Sie über Pretoria und den Blyde River Canyon zum Krüger Nationalpark. Sie reisen weiter ins Königreich Swaziland und dann zum Küstenort Umhlanga bei Durban. Nach einem Inlandsflug gehen Sie im Addo Nationalpark auf die Suche nach Elefanten und fahren über die Garden Route in die Winelands. Kapstadt ist krönender Abschluss Ihrer Reise.

    Übernachtung: 15 Nächte im Doppelzimmer mit eigenem Badezimmer im gemütlichen Gästehaus, 2 Nächte in landestypischen Bienenkorbhäusern in Swaziland und 2 Nächte in einfachen Rondavels im Krüger Nationalpark Komfort 1-3
    Aktivitäten: Game Walk im Krüger Nationalpark mit englischsprachigem
    Transport: 21 Tage mit dem Mietwagen der Kategorie B inkl. Vollkasko-Versicherung
    Mahlzeiten: 17 x Frühstück, Selbstverpflegung im Krüger Nationalpark
    Sonstiges: Meet & Greet mit einem englischsprachigem Guide, Informationspaket mit detaillierter deutscher Routenbeschreibung, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort
    • Parkeintritte & Trinkgelder

    • Weitere Mahlzeiten

    • Internationaler Flug & Inlandsflug (2 Nächte im Flugzeug)

    • Zweistündige Bootssafari über den St. Lucia Wetland River in einer Kleingruppe mit englischsprachigem Guide an Tag 10

    • Ganztages Safari im Hluhluwe Nationalpark inklusive Lunch mit englischsprachigem Guide an Tag 11

    Pretoria

    Erkunden Sie Pretoria in Ihrem eigenen Tempo

    Tag 1-2: Flug Deutschland – Johannesburg, Aufenthalt Pretoria

    Tagesentfernung JNB – Pretoria: circa 60 km

    Sie starten Ihre Südafrika Rundreise in der Regel mit einem Nachtflug, so dass Sie am nächsten Morgen in Johannesburg ankommen. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren lokalen Vertreter, von dem Sie ein ausführliches Informationspaket erhalten, übernehmen Sie Ihren Mietwagen. Nach etwa einer Stunde erreichen Sie dann das etwa 60 Kilometer entfernte Pretoria. Wenn Sie nach dem langen Flug lieber nicht selber fahren möchten, dann organisieren wir für Sie gerne einen Transfer zu Ihrer ersten Unterkunft. Den Mietwagen können Sie dann nach der ersten Übernachtung im Guesthouse entgegennehmen. In Pretoria angekommen können Sie sich erfrischen, etwas ausruhen und dann die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt besichtigen: die Parlamentsgebäude mit den großen Gärten, das Voortrekker-Denkmal und das Paul Krüger-Nationalpark-Haus. Und vielleicht haben Sie sogar noch Energie übrig, um sich im geselligen Ausgangsviertel Hatfield mit einigen Bars, Restaurants und Geschäften umzusehen.

    Verkaufsstand am Blyde River Canyon

    Besuchen Sie einen Stoffmarkt

    Tag 3: Pretoria – Hazyview

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Nach dem Frühstück lassen Sie die Hauptstadt Südafrikas hinter sich und machen sich auf den Weg in Richtung des berühmten Krüger Nationalparks. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie Hazyview in der Provinz Mpumalanga. Das kleine Dorf liegt nur etwa 15 km vom Numbi Gate entfernt und ist demnach idealer Startpunkt für einen Besuch des Krüger Nationalparks. Allerdings hat die Umgebung rund um Hazyview noch viel mehr als Safari zu bieten. Ein Höhepunkt der Region ist natürlich das Blyde River Canyon Nature Reserve. Damit Sie ausreichend Zeit haben die Panoramaroute und das Reservat zu erkunden, haben wir für Sie zwei Nächte in Hazyview eingeplant. Das gemütliche Guesthouse liegt etwas außerhalb des Dorfes, mit dem eigenen Mietwagen sind Sie in wenigen Minuten im Zentrum und können in einem der Restaurants zu Abend essen.

    Blyde River Canyon

    Genießen Sie den Ausblick

    Tag 4: Hazyview, Panoramaroute mit Blyde River Canyon

    Tagesentfernung: circa 200 km

    Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit, um die atemberaubende Umgebung rund um den Blyde River Canyon zu erkunden. Von Hazyview aus fahren Sie zunächst ein Stück über die Panoramaroute, bevor Sie dann nach einer knappen Stunde den ersten Stopp für den heutigen Tag einlegen sollten. Bei God’s Window haben wir den Wagen stehen lassen und sind ein Stück bis zum Aussichtspunkt gelaufen, bei dem man bei klarer Sicht sogar bis nach Mosambik schauen kann. Der Aussichtspunkt Wonder View, aber auch die beiden Wasserfälle Lisbon und Berlin Falls sind ebenfalls einen weiteren Zwischenstopp wert. Höhepunkt der heutigen Rundtour wird dann der Besuch der Auswaschungen Bourke’s Luck Potholes und natürlich der beeindruckende Aussichtspunkt auf die drei Rondavels, wo ein Erinnerungsfoto natürlich nicht fehlen darf. Überwältigt von der einzigartigen Natur haben wir den Abend in unserem Guesthouse ausklingen lassen und uns schon einmal auf die Safari am nächsten Tag eingestimmt.

    Löwe im Krüger Nationalpark

    Gehen Sie auf die Suche nach den Big Five

    Tag 5: Hazyview – Krüger Nationalpark

    Tagesentfernung: circa 60 km

    Von Hazyview sind Sie schnell am Eingang zum Krüger Park. Dennoch sollten Sie heute schon vor dem Sonnenaufgang aufstehen, so dass Sie rechtzeitig am Gate sind. Halten Sie Ihre Kamera bereit, denn ab jetzt kann jederzeit ein Elefant plötzlich aus dem Gebüsch auftauchen und die Straße nur knapp vor Ihnen kreuzen. Zur Orientierung haben wir uns eine Karte am Parkeingang gekauft, sie zeigt die wichtigsten Routen und Wasserlöcher und hat uns geholfen die Tour für den heutigen Tag zu planen. Auch in den Restcamps kann man sich auf großen Karten einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen die Big Five in den letzten Stunden gesichtet wurden. So ist uns die Entscheidung für die Route natürlich noch leichter gefallen. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie dann eines der staatlichen Camps im zentralen Teil des Parks, wo Sie heute in einem einfachen Rondavel übernachten. Vor Ihrem Bungalow können Sie grillen oder in dem Restaurant des Camps essen gehen. Erwarten Sie aber nicht zu viel, denn die Atmosphäre erinnert eher an ein Ferienresort. Dafür können Sie aber bis zum Sonnenuntergang auf Safari gehen und am Abend mit den Geräuschen der Tiere im Hintergrund einschlafen.

    Zu Fuß durch den Krüger Nationalpark

    Erkunden Sie den Park mit einem erfahrenen Ranger

    Tag 6: Gamewalk – zu Fuß durch den Krüger

    Für heute Morgen steht etwas ganz besonderes auf dem Programm. Bevor die Sonne aufgeht machen Sie sich in Begleitung eines erfahrenen Rangers und eines bewaffneten Guides auf den Weg mitten in den Park. Nach einer kurzen Fahrt stoppt Ihr Guide das Fahrzeug, nun geht es zu Fuß weiter. In einer Gruppe von maximal 8 Personen brechen Sie im single-file laufend zu einem abenteuerlichen Gamewalk (Mindestalter 12 Jahre, Höchstalter 65 Jahre) auf. Die Tiere sind grundsätzlich scheu und nehmen Menschen schon von weitem wahr, daher werden Sie sicherlich nicht vielen großen Tieren sehr nahe kommen. Dennoch war es für uns ein einmaliges Erlebnis die Sonne über dem Busch aufgehen zu sehen, den Geräuschen der Tiere zu lauschen und dann zu beobachten wie eine Giraffe nur wenige Meter vor uns majestätisch vorbei läuft. Nach etwa 3- 4 Stunden sind Sie zurück im Camp, wo Sie erst einmal frühstücken können. Anschließend fahren Sie mit dem eigenen Mietwagen weiter durch den Park und haben große Chancen viele weitere Tiere zu beobachten. Sie übernachten in einem der Camps im südlichen Teil des Parks.

    Die Bienenkorbhäuser sind ein Highlight Ihrer Reise

    Bienenkorbhaus in Swaziland

    Tag 7: Krüger Nationalpark – Swaziland

    Tagesentfernung: circa 275 km

    Vom südlichen Teil des Krüger Nationalparks fahren Sie etwa 275 km bis zum Mlilwane Nationalpark in Swaziland. An der Grenze erhalten Sie die notwendigen Stempel in Ihren Reisepass. Die heutige Etappe führt Sie über bergige Straßen, wo Sie immer wieder weite Aussichten genießen können. Der Straßenrand wird gesäumt von afrikanischen Hütten. Im Laufe des Tages erreichen Sie dann das erste Naturschutzgebiet Swazilands, den Mlilwane Nationalpark. Dort befindet sich Ihre Unterkunft für die nächsten Tage. Sie schlafen in einem einfach eingerichteten Bienenkorbhaus mit Strohdach und können so einen ersten Einblick in das Leben der Swazi bekommen. Die Hütten sind zwar nur einfach ausgestattet, verfügen aber über Strom und ein eigenes Badezimmer. Auch wenn die Hüttendörfer von vielen Touristen besucht werden, war die Übernachtung für uns ein besonderes Erlebnis. Vom Bienenkorbhaus aus können Sie das Reservat zu Fuß erkunden oder mit etwas Glück Nilpferde im Hippo-Pool beim Restaurant entdecken.

    Traditionelle Swazi Frauen

    Einheimische in Swaziland

    Tag 8: Swaziland, Mlilwane

    Heute haben Sie ausreichend Zeit, um Ihre „Autobeine“ zu lockern: wenn Sie den Abend vorher reserviert haben, können Sie (auch für absolute Anfänger!) einen Ausritt quer durch den Park unternehmen. Im Park gibt es auch verschiedene markierte Wanderrouten, sodass Sie sich auch zu Fuß oder mit dem Mountainbike auf den Weg machen können. Wir finden, es ist eine willkommene Abwechslung auch zu Fuß durch die Natur zu laufen, einfach so, ohne motorisiertes Transportmittel! Obwohl es keine Löwen oder andere große Raubtiere gibt, sollte man dennoch gut aufpassen: vor den Krokodilen und Nilpferden in den Seen und einigen Flüssen hält man sich besser fern!

    Hippos im St. Lucia Wetland Park

    Bei einer Bootsafari kommen Sie nah an Hippos heran

    Tag 9: Swaziland – St. Lucia

    Tagesentfernung: circa 350 km

    Heute reisen Sie von Swaziland nach St. Lucia, einem kleinen Urlaubsort direkt am Indischen Ozean gelegen. Wir buchen für Sie ein kleines Guesthouse mit Pool, das sich nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt befindet. Die kleinen Restaurants, Cafés und Geschäfte sind also auch gut zu Fuß erreichbar. Im Guesthouse können Sie Ausflüge buchen oder sich Tipps zur Umgebung einholen, die netten Gastgeber stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. St. Lucia ist nicht nur bei vielen Touristen beliebt, sondern auch Nilpferde fühlen sich hier sehr wohl. Halten Sie also die Augen auf, denn es kann passieren, dass vor Ihnen ein Nilpferd die Straße kreuzt. Hätten wir an einem Abend nicht selber ein Nilpferd am Straßenrand stehen sehen, hätten wir den Erzählungen vermutlich keinen Glauben geschenkt. Ein ungewöhnliches Erlebnis, das in St. Lucia aber wohl keine Seltenheit ist.

    Auf Safari im Hluhluwe Nationalpark

    Nashorn im Hluhluwe Nationalpark

    Tag 10: St. Lucia

    Der iSimangaliso Wetland Park und der Hluhluwe-Imfolozi-Park liegen in der Umgebung von St. Lucia und sind für Naturliebhaber und Safari-Freunde auf jeden Fall eine Besuch wert. Damit Sie ausreichend Zeit haben beide Parks zu entdecken haben wir Ihnen insgesamt 3 Nächte in St. Lucia eingeplant. Heute haben sie genug Zeit die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden: Um den 40 Kilometer langen St. Lucia See liegen verschiedene Ökosysteme, Sümpfe, Wet- und Bushlands und Steppen. Neben Krokodilen sehen Sie dort auch Nilpferde, Flamingos, Pelikane und andere Vögel. Am Nachmittag können Sie am langen Sandstrand von Cape Vidal entspannen. Uns hat eine Bootssafari über den Wetland River am Besten gefallen, bei der uns die grunzenden Hippos mit trägen Augen angeschaut haben. Gerne planen wir diese Bootssafari auf Wunsch für Sie mit ein.

    Ein Gepard im Hluhluwe

    Gehen Sie auf Safari im Hluhluwe Imfolozi Park

    Tag 11: Zur freien Verfügung, Safari im Hluhluwe-Imfolozi Park

    Gestalten Sie den heutigen Tag ganz nach Ihren Wünschen. Entweder können Sie im Garten Ihres Guesthouses entspannen und einfach mal einen Sonnentag am Pool einlegen. Oder Sie besuchen den nahegelegenen Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark. Da die Tiere unter anderem in den frühen Morgenstunden am aktivsten sind, haben wir uns am Vorabend ein Frühstückspaket im Guesthouse organisiert, so dass wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Park waren. Wenn Sie auf Ihrer Reise Spitz- und Breitmaulnashörner einmal aus nächster Nähe beobachten möchten, dann sind Sie hier genau richtig. Denn in keinem anderen Park haben Sie bessere Chancen die vom Aussterben bedrohten Black Rhinos (Spitzmaulnashorn) zu entdecken. Aber auch die anderen Big Five sind im Park beheimatet, so dass einem abwechslungsreichen Safaritag nichts im Wege steht. Noch besser ist es den Park mit einem erfahrenen Guide zu erkunden, der die besten Plätze für Tierbeobachtungen könnt. Gerne nehmen wir diesen Tagesausflug in Ihren Reiseplan auf, geben Sie uns einfach Bescheid. Am Abend kommen Sie nach einem erlebnisreichen Tag zurück nach St. Lucia.

    Küste von Umhlanga

    Leuchtturm in Umhlanga

    Tag 12: St. Lucia – Umhlanga (Durban)

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Heute fahren Sie weiter in den Süden, über eine ruhige, gut asphaltierte Autobahn bis zu einem der kleinen Vororte an der Küste etwas nördlich von Durban. Die beiden Ferienorte Umhlanga und Salt Rock befinden sich direkt am Indischen Ozean und bieten neben langen Sandstränden auch viele weitere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Da das Wetter am Indischen Ozean das ganze Jahr über recht mild ist und auch im Winter die Temperaturen auf knapp über 20°C Grad steigen, ist die Region rund um Durban das ganze Jahr über gut zu bereisen. Wir buchen für Sie ein komfortables Guesthouse mit Pool, das nur wenige Fahrminuten vom Strand und Zentrum mit zahlreichen Restaurants entfernt liegt. Wenn Sie im Meer schwimmen gehen möchten erkundigen Sie sich bei Ihren Gastgebern nochmal nach den besten Stellen, da das Meer oft starke Strömungen hat und es auch bewachte Strände gibt.

    Elefanten am Wasserloch

    Elefanten im Addo Elephant Park

    Tag 13: Umhlanga – Port Elizabeth – Addo

    Tagesentfernung: insgesamt circa 80 km

    Von Umhlanga aus ist die Fahrt bis zum Flughafen von Durban nicht lang. Meist geben Sie Ihren Mietwagen schon am Morgen zurück und fliegen in etwa 1,5 Stunden nach Port Elizabeth, wo der neue Wagen schon für Sie bereits steht. Dann machen Sie sich auf den Weg zum Ort Addo, in der Nähe des bekannten Addo Elephant Nationalparks. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde. Da es im Park recht gute Sandwege und viele asphaltierte Straßen gibt, können Sie sich mit dem eigenen Auto auf die Suche nach den Elefanten machen. Der Nationalpark ist vor allem wegen seiner vielen Elefanten bekannt, aber neben diesen großen Tieren können Sie auch Nashörnern, Antilopen, Kudus und Zebras begegnen. Wenn Sie Glück haben, sehen Sie vielleicht sogar eine Hyäne oder einen Löwen durch das Gras schleichen. Halten Sie auf jeden Fall Ihre Kamera bereit, denn hier werden Sie schöne Fotos machen können. Wenn Sie schon genug Safarierlebnis hatten, planen wir Ihnen auf Wunsch auch gerne eine Unterkunft in Port Elizabeth als Alternative ein.

    Tipp: Wenn Sie zeitlich noch ein bisschen flexibel sind, empfehlen wir Ihnen noch eine zweite Nacht in unserem Addo Farmstay. Die Nationalparkverwaltung bietet einige geführte Safaris zu verschiedenen Tageszeiten an und auch die Region um den Park bietet viele verschiedenen Aktivitäten. Fragen Sie in Ihrem Gästehaus nach den Ausflugsmöglichkeiten wie zum Beispiel Quad fahren, Zip Lining, Kanufahren oder ein Besuch der Gepardenaufzuchtstation bei Kirkwood. Sagen Sie uns einfach kurz Bescheid. Gerne planen wir Ihnen eine zusätzliche Übernachtung ein.

    Suspension Bridge

    Machen Sie einen Abstecher zum Tsitsikamma Nationalpark

    Tag 14: Addo – Knysna

    Tagesentfernung: circa 325 km

    Ihre Südafrika Rundreise führt Sie nun zurück an die Küste und bis nach Knysna, dem bekanntesten Ort an der Garden Route. Unterwegs können einen Stopp im Tsitsikamma Nationalpark einlegen, mit seiner wilden Natur sicherlich ein Höhepunkt dieser Küstenregion. Es sind diverse Wanderungen und Trails markiert, ein kurzer Spaziergang zur wackeligen Suspension Bridge sollte aber auf keinen Fall fehlen. Am Ende des Tages erreichen Sie Ihren Ausgangspunkt für die kommenden Tage, das lebendige Städtchen Knysna. Sie übernachten in einem ruhig gelegenen, gemütlichen Gästehaus mit Pool zum Entspannen. Nach unserer Ankunft haben wir das Auto am Gästehaus stehen lassen und sind zur Küste spaziert. Direkt an der Bucht liegt die Waterfront mit Boutiquen, Kunstgalerien, Cafés und Restaurants mit herrlichen Terrassen. Abends wird regelmäßig Livemusik gespielt. Besonders in der Walsaison lohnt sich auch ein Abstecher ins etwa 45 Minuten entfernte Plettenberg Bay. Gerne planen wir Ihnen dort eine Bootstour zu den Meeressäugern am nächsten Morgen ein.

    Im Cafe in Knysna

    Gönnen Sie sich einen Drink an der Lagune von Knysna

    Tag 15: Knysna

    Vielleicht möchten Sie heute erst einmal etwas ausschlafen und das Frühstück genießen. Knysna ist ein gemütlicher Ort zum Entspannen, in dem Sie es sich auch einen Tag lang nur mit Bummeln und gutem Essen gut gehen lassen können. Sollten Sie dennoch etwas Aktiveres bevorzugen, können Sie einen Bootsausflug über die Lagune zum Featherbed Nature Reserve machen oder einen Spaziergang durch die alten Wälder in den Knysna Forest im Landesinnern unternehmen. Die Auswahl guter Restaurants ist groß in Knysna und die Entscheidung fällt da manchmal gar nicht so leicht. An einem Abend gingen wir in das Restaurant The Oyster Company, wo Austern fangfrisch aus der Lagune angeboten werden. Als gutes Fischrestaurant empfehlen wir The Anchorage, in adäquatem Fischer-Ambiente eingerichtet.

    Eine Gruppe Strauße in Oudtshoorn

    Besuchen Sie eine Straußenfarm in Oudtshoorn

    Tag 16: Knysna – Oudtshoorn

    Tagesentfernung: circa 120 km

    Heute fahren Sie entlang der Lagune von Knysna in Richtung Oudtshoorn. Dieses koloniale Städtchen ist vor allem für die vielen Straußenfarmen bekannt, die dort besichtigt werden können. Oudtshoorn liegt in der kleinen Karoo, einer Halbwüste. Die Landschaft wird also immer trockener je weiter Sie ins Landesinnere fahren, unterwegs können Sie schon erste Strauße auf den Feldern entdecken. Ihre Unterkunft liegt etwas außerhalb von Oudtshoorn, mit dem Auto sind Sie in wenigen Minuten im Zentrum der Stadt. Auf den nahe gelegenen Straußenfarmen können Sie viel über die Straußenzucht erfahren und auch tolle Produkte aus Straußenleder kaufen. Eventuell haben Sie am Nachmittag noch Zeit die etwa eine halbe Stunde entfernten Cango Caves zu besuchen. Es werden unterschiedliche Führungen durch die riesigen Tropfsteinhöhlen angeboten. Möchten Sie auch noch einen Abstecher in die Swartberge machen, dann benötigen Sie in jedem Fall eine zweite Übernachtung in Oudtshoorn.

    Wein trinken

    Probieren Sie die leckeren Weine

    Tag 17: Oudtshoorn – Weinregion

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Die heutige Tagesetappe von Oudtshoorn in die Weinregion gehört zwar zu den längeren Strecken, dafür aber auch zu den landschaftlich sehr reizvollen. Die berühmte Route 62 schlängelt sich über Bergpässe und bietet immer wieder tolle Aussichten. Unterwegs können Sie in einem der kleinen Restaurants zu Mittag essen oder auch schon eine erste Weinprobe machen. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, können Sie auf Wunsch die lange Fahrt in die Winelands mit einer Zusatzübernachtung auf unserem Farmstay unterbrechen. Sie übernachten heute in Stellenbosch, dem Zentrum des südafrikanischen Weinanbaugebiets. Abends, wenn die Tagestouristen aus Kapstadt den Ort verlassen haben, genießen Sie Ihren Wein und ein herrliches Essen in einem der vielen schönen Restaurants auf der Hauptstraße.

    Stellenbosch zu Fuß erkunden

    Im Oom Samie se Winkel gibt es viele Produkte aus Großmutters Zeiten.

    Tag 18: Weinregion – Kapstadt

    Tagesentfernung: circa 50 km

    Heute reisen Sie weiter nach Kapstadt. Da der Weg nach Kapstadt nicht sehr weit ist, können Sie sich noch etwas Zeit lassen und zum Beispiel die Stadt Stellenbosch, mit eine der bekanntesten Weinanbaugebiete, besuchen. Bei einem Spaziergang durch die Stadt kommen Sie am Markplatz (Aan de Braak) vorbei, wo auch das „Bürgerhaus“ und das VOC Schwarzpulverlager liegen. Besuchen Sie in der „Dorpsstreet“ das berühmte (wenn auch touristische) ‚Oom Samie se Winkel‘, ein wirklich besonderes Geschäft aus Großmutters Zeiten. Es hat sich seit 200 Jahren nicht verändert. Natürlich können Sie auch eines der bekannten Weingüter besuchen, um noch mehr über die guten Tropfen zu erfahren, die Sie gestern Abend sicherlich schon ausgiebig probiert haben. Am Nachmittag fahren Sie dann die kurze Strecke nach Kapstadt und übernachten in einem kleinen, zentral gelegenen Guesthouse in der Nähe der meisten Sehenswürdigkeiten.

    Waterfront in Kapstadt

    Sie beenden Ihre Reise im faszinierenden Kapstadt

    Tag 19: Tafelberg und Robben Island

    Am Morgen sollte sich Ihr Blick zuerst Richtung Tafelberg richten, denn wenn dieser klar zu sehen ist, dann sollten Sie nicht zögern, um das Wahrzeichen Kapstadts zu bezwingen – entweder mit der Seilbahn in knapp 4 Minuten oder zu Fuß in etwa 2 Stunden. Am Nachmittag lohnt sich dann ein Besuch von Robben Island, wo Nelson Mandela 27 Jahre inhaftiert war. Ein historischer Ort, der Sie viel über die Geschichte Südafrikas lehren wird. Sie fahren mit der Fähre in ca. 45 Minuten nach Robben Island, wo Sie erst einen großen Teil der Insel mit dem Bus erkunden, bevor Sie dann eine Führung mit einem ehemals inhaftierten Guide durch das Gefängnis erhalten. Unser Tipp: In der Hauptsaison (Dezember-Januar und Juli-August) kommt es vor, dass die Touren schnell ausgebucht sind. Daher sollten Sie Ihr Ticket so schnell wie möglich nach Ankunft in Kapstadt buchen. Die Touren sind zwar abhängig vom Wetter und können manchmal verschoben oder gecancelt werden, Sie bekommen dann aber Ihr Geld vor Ort zurück.

    Kap der guten Hoffnung

    Entdecken Sie das Kap der guten Hoffnung

    Tag 20: Kaphalbinsel

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Kaphalbinsel. Über Sea Point und Camps Bay kommt man, immer am Atlantik entlang, nach Hout Bay. Dort können Sie entweder frischen Fisch genießen oder eine Bootstour zu den Seerobben unternehmen. In Hout Bay beginnt dann auch der kostenpflichtige Chapman’s Peak Drive – eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Sie folgen dem Straßenverlauf und erreichen dann das Kap der Guten Hoffnung – der südwestlichste Teil des afrikanischen Kontinents. Im Park gibt es ein paar Picknickplätze, die vom Meer und den Bergen umgeben sind. Nehmen Sie sich aber vor den Pavianen in Acht – bevor Sie es bemerkt haben sind sie schon mit Ihrem Picknick über alle Berge… Sind Sie an diesem südwestlichsten Punkt angekommen, dann haben Sie die Möglichkeit in ca. 1,5 Stunden die Spitze zu erklimmen. Genießen Sie die Aussicht und die frische Meeresbrise, bevor Sie über Simonstown und Boulders Beach zurück in die Stadt fahren.

    Ein letzter Blick auf Kapstadt aus dem Flugzeug

    Rückflug mit South African Airways

    Tag 21 und 22: Abschied aus Südafrika

    Auch am letzten Tag Ihrer Südafrika Rundreise gibt es noch so einiges in Kapstadt zu entdecken. Falls Sie noch nicht alle Souvenirs beisammen haben, sollten Sie den Tag nutzen und beispielsweise den Pan African Market aufsuchen, wo Sie zahlreiche Kunstgegenstände aus ganz Afrika kaufen können. Lassen Sie sich von den vielen bunten Stoffen, Kerzen und traditionellen Holzmasken inspirieren. Je nach Abflugzeit Ihres Rückfluges fahren Sie zum Flughafen, geben Ihren Mietwagen zurück und fliegen zurück nach Hause, wo Sie im Laufe des nächsten Tages ankommen.

    Gerne können wir Ihnen die Rundreise an Ihre Wünschen und Vorstellungen anpassen. Wenn Sie noch Fragen zu Ihrer Südafrikareise haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 2837 6638 102. Wir sind Ihnen jederzeit bei der Reiseplanung behilflich und stellen Ihnen gerne einen individuellen Reiseplan zusammen.