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    Erlebe Südafrika

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    Go South Africa

    Go South Africa
    • Keyfacts
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    • Exklusive
    • Optional
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    Reiseform: Individualreise mit dem Mietwagen
    Reisedauer: 18 Tage / 17 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Pretoria – Hazyview – Blyde River Canyon – Krüger Nationalpark – Swaziland (Mlilwane) – St. Lucia – Durban/ Umhlanga – Addo – Knysna – Oudtshoorn – Weinregion – Kapstadt
    Reisepreis: ab € 1162,- p.P. bei 2 Personen
    Highlights: ✓ erleben Sie sowohl den Nordosten wie auch die Kapregion
    ✓ eigene Tagesplanung da keine geplanten Ausflüge
    ✓ gute Rundreise für Individualisten
    Übernachtung: 15 Nächte im Doppelzimmer mit eigenem Badezimmer im gemütlichen Gästehaus, 2 Nächte in landestypischen Bienenkorbhäusern in Swaziland und 2 Nächte in einfachen Rondavels im Krüger Nationalpark Komfort 1-3
    Aktivitäten: Game Walk im Krüger Nationalpark mit englischsprachigem
    Transport: 21 Tage mit dem Mietwagen der Kategorie B inkl. Vollkasko-Versicherung
    Mahlzeiten: 17 x Frühstück, Selbstverpflegung im Krüger Nationalpark
    Sonstiges: Meet & Greet mit einem englischsprachigem Guide, Informationspaket mit detaillierter deutscher Routenbeschreibung, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort
    • Parkeintritte & Trinkgelder

    • Weitere Mahlzeiten

    • Internationaler Flug & Inlandsflug (2 Nächte im Flugzeug)

    • Zweistündige Bootssafari über den St. Lucia Wetland River in einer Kleingruppe mit englischsprachigem Guide an Tag 10

    • Ganztages Safari im Hluhluwe Nationalpark inklusive Lunch mit englischsprachigem Guide an Tag 11

    Pretoria

    Erkunden Sie Pretoria in Ihrem eigenen Tempo

    Tag 1-2: Flug Deutschland – Johannesburg, Aufenthalt Pretoria

    Tagesentfernung JNB – Pretoria: circa 60 km

    Sie starten Ihre Südafrika Rundreise in der Regel mit einem Nachtflug, so dass Sie am nächsten Morgen in Johannesburg ankommen. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren lokalen Vertreter, von dem Sie ein ausführliches Informationspaket erhalten, übernehmen Sie Ihren Mietwagen. Nach etwa einer Stunde erreichen Sie dann das etwa 60 Kilometer entfernte Pretoria. Wenn Sie nach dem langen Flug lieber nicht selber fahren möchten, dann organisieren wir für Sie gerne einen Transfer zu Ihrer ersten Unterkunft. Den Mietwagen können Sie dann nach der ersten Übernachtung im Guesthouse entgegennehmen. In Pretoria angekommen können Sie sich erfrischen, etwas ausruhen und dann die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt besichtigen: die Parlamentsgebäude mit den großen Gärten, das Voortrekker-Denkmal und das Paul Krüger-Nationalpark-Haus. Und vielleicht haben Sie sogar noch Energie übrig, um sich im geselligen Ausgangsviertel Hatfield mit einigen Bars, Restaurants und Geschäften umzusehen.

    Genießen Sie den Ausblick!

    Tag 3: Pretoria – Hazyview

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Lassen Sie heute die Hauptstadt Südafrikas hinter sich und machen sich auf den Weg nach Hazyview. Wir empfehlen sich heute bereits früh auf den Weg zu machen. Das kleine Dorf liegt nur etwa 15 km vom Numbi Gate entfernt und ist demnach idealer Startpunkt für einen Besuch des Krüger Nationalparks. Allerdings hat die Umgebung rund um Hazyview noch viel mehr als Safari zu bieten. Ein Höhepunkt der Region ist das Blyde River Canyon Nature Reserve. Je nachdem wie viel Zeit Sie haben, lohnt sich eine Fahrt zum Aussichtspunkt „God’s Window“ und zu den Three Rondavels. Vor allem bei klarem Wetter bieten sich Ihnen hier spektakuläre Aussichten. Auch ein Spaziergang über die Felsformationen Bourke’s Luck Potholes lohnt sich. Überwältigt von der einzigartigen Natur haben wir den Abend in unserem Guesthouse ausklingen lassen und uns schon einmal auf die Safari am nächsten Tag eingestimmt.

    Löwe im Krüger Nationalpark

    Gehen Sie auf die Suche nach den Big Five

    Tag 4: Hazyview – Krüger Nationalpark

    Tagesentfernung: circa 60 km

    Von Hazyview sind Sie schnell am Eingang zum Krüger Park. Dennoch sollten Sie heute schon vor dem Sonnenaufgang aufstehen, so dass Sie rechtzeitig am Gate sind. Halten Sie Ihre Kamera bereit, denn ab jetzt kann jederzeit ein Elefant plötzlich aus dem Gebüsch auftauchen und die Straße nur knapp vor Ihnen kreuzen. Zur Orientierung haben wir uns eine Karte am Parkeingang gekauft, sie zeigt die wichtigsten Routen und Wasserlöcher und hat uns geholfen die Tour für den heutigen Tag zu planen. Auch in den Restcamps kann man sich auf großen Karten einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen die Big Five in den letzten Stunden gesichtet wurden. So ist uns die Entscheidung für die Route natürlich noch leichter gefallen. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie dann eines der staatlichen Camps im zentralen Teil des Parks, wo Sie heute in einem einfachen Rondavel übernachten. Vor Ihrem Bungalow können Sie grillen oder in dem Restaurant des Camps essen gehen. Erwarten Sie aber nicht zu viel, denn die Atmosphäre erinnert eher an ein Ferienresort. Dafür können Sie aber bis zum Sonnenuntergang auf Safari gehen und am Abend mit den Geräuschen der Tiere im Hintergrund einschlafen.

    Ein Gepard liegt auf der Straße im Krüger Nationalpark

    Ein Gepard auf der Straße im Krüger Nationalpark

    Tag 5: Auf Safari im Krüger

    Heute haben Sie den kompletten Tag Zeit mit Ihrem Mietwagen durch den Krüger Nationalpark zu fahren. Wir empfehlen Ihnen zwischendurch einmal die ungeteerten Abzweigungen zu nutzen. Diese führen oftmals zu Wasserlöchern oder führen abseits der belebten Hauptstraße durch den Busch. Die Chance ist groß, dass Sie dort Tiere beobachten können, die sich am Wasser versammeln oder sich aus Scheu vor dem Verkehr im Busch aufhalten. Alternativ können Sie eine geführte Pirschfahrt oder eine Buschwanderung vor Ort buchen. Ihr heutiges Restcamp liegt im Süden des Parks.

    Besuch einer Swazi Familie

    Die Swazikultur kennen lernen

    Tag 6: Krüger Nationalpark – Swaziland

    Tagesentfernung: circa 275 km

    Vom südlichen Teil des Krüger Nationalparks fahren Sie heute nach Swaziland. An der Grenze erhalten Sie die notwendigen Stempel in Ihren Reisepass. Die heutige Etappe führt Sie über bergige Straßen, wo Sie immer wieder weite Aussichten genießen können. Der Straßenrand wird gesäumt von afrikanischen Hütten und kleinen Marktständen. Machen Sie einen Stopp in der Hauptstadt Mbabane und erleben Sie das wuselige Treiben oder fahren Sie direkt zu Ihrem komfortablen Gästehaus, das etwa 30 km von der Hauptstadt entfernt liegt. Genießen Sie den Nachmittag entspannt am Pool oder unternehmen Sie einen kurzen Spaziergang in der näheren Umgebung. Zudem gibt es die Möglichkeit Fahrräder zu leihen und mit diesen das Umland zu erkunden. Informationen und Kartenmaterial gibt es an der Rezeption.

    Hippos im St. Lucia Wetland Park

    Bei einer Bootsafari kommen Sie nah an Hippos heran

    Tag 7: Swaziland – St. Lucia

    Tagesentfernung: circa 350 km

    Heute reisen Sie von Swaziland nach St. Lucia, einem kleinen Urlaubsort direkt am Indischen Ozean gelegen. Wir buchen für Sie ein kleines Guesthouse mit Pool, das sich nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt befindet. Die kleinen Restaurants, Cafés und Geschäfte sind also auch gut zu Fuß erreichbar. Im Guesthouse können Sie Ausflüge buchen oder sich Tipps zur Umgebung einholen, die netten Gastgeber stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. St. Lucia ist nicht nur bei vielen Touristen beliebt, sondern auch Nilpferde fühlen sich hier sehr wohl. Halten Sie also die Augen auf, denn es kann passieren, dass vor Ihnen ein Nilpferd die Straße kreuzt. Hätten wir an einem Abend nicht selber ein Nilpferd am Straßenrand stehen sehen, hätten wir den Erzählungen vermutlich keinen Glauben geschenkt. Ein ungewöhnliches Erlebnis, das in St. Lucia aber wohl keine Seltenheit ist.

    Auf Safari im Hluhluwe Nationalpark

    Nashorn im Hluhluwe Nationalpark

    Tag 8: St. Lucia

    Heute haben Sie genug Zeit die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden: Um den 40 Kilometer langen St. Lucia See liegen verschiedene Ökosysteme, Sümpfe, Wet- und Bushlands und Steppen. Neben Krokodilen sehen Sie dort auch Nilpferde, Flamingos, Pelikane und andere Vögel. Am Nachmittag können Sie am langen Sandstrand von Cape Vidal entspannen. Uns hat eine Bootssafari über den Wetland River am Besten gefallen, bei der uns die grunzenden Hippos mit trägen Augen angeschaut haben. Gerne planen wir diese Bootssafari auf Wunsch für Sie mit ein. Der Hluhluwe-Imfolozi-Park liegt ebenfalls in der Umgebung von St. Lucia und ist für Safari-Freunde auf jeden Fall eine Besuch wert.

    Küste von Umhlanga

    Leuchtturm in Umhlanga

    Tag 9: St. Lucia – Umhlanga (Durban)

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Heute fahren Sie weiter in den Süden, über eine ruhige, gut asphaltierte Autobahn bis zu einem der kleinen Vororte an der Küste etwas nördlich von Durban. Die beiden Ferienorte Umhlanga und Salt Rock befinden sich direkt am Indischen Ozean und bieten neben langen Sandstränden auch viele weitere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Da das Wetter am Indischen Ozean das ganze Jahr über recht mild ist und auch im Winter die Temperaturen auf knapp über 20°C Grad steigen, ist die Region rund um Durban das ganze Jahr über gut zu bereisen. Wir buchen für Sie ein komfortables Guesthouse mit Pool, das nur wenige Fahrminuten vom Strand und Zentrum mit zahlreichen Restaurants entfernt liegt. Wenn Sie im Meer schwimmen gehen möchten erkundigen Sie sich bei Ihren Gastgebern nochmal nach den besten Stellen, da das Meer oft starke Strömungen hat und es auch bewachte Strände gibt.

    Elefanten am Wasserloch

    Elefanten im Addo Elephant Park

    Tag 10: Umhlanga – Port Elizabeth – Addo

    Tagesentfernung: insgesamt circa 80 km

    Von Umhlanga aus ist die Fahrt bis zum Flughafen von Durban nicht lang. Meist geben Sie Ihren Mietwagen schon am Morgen zurück und fliegen in etwa 1,5 Stunden nach Port Elizabeth, wo der neue Wagen schon für Sie bereits steht. Dann machen Sie sich auf den Weg zum Ort Addo, in der Nähe des bekannten Addo Elephant Nationalparks. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde. Da es im Park recht gute Sandwege und viele asphaltierte Straßen gibt, können Sie sich mit dem eigenen Auto auf die Suche nach den Elefanten machen. Der Nationalpark ist vor allem wegen seiner vielen Elefanten bekannt, aber neben diesen großen Tieren können Sie auch Nashörnern, Antilopen, Kudus und Zebras begegnen. Wenn Sie Glück haben, sehen Sie vielleicht sogar eine Hyäne oder einen Löwen durch das Gras schleichen. Halten Sie auf jeden Fall Ihre Kamera bereit, denn hier werden Sie schöne Fotos machen können. Wenn Sie schon genug Safarierlebnis hatten, planen wir Ihnen auf Wunsch auch gerne eine Unterkunft in Port Elizabeth als Alternative ein.

    Tipp: Wenn Sie zeitlich noch ein bisschen flexibel sind, empfehlen wir Ihnen noch eine zweite Nacht in unserem Addo Farmstay. Die Nationalparkverwaltung bietet einige geführte Safaris zu verschiedenen Tageszeiten an und auch die Region um den Park bietet viele verschiedenen Aktivitäten. Fragen Sie in Ihrem Gästehaus nach den Ausflugsmöglichkeiten wie zum Beispiel Quad fahren, Zip Lining, Kanufahren oder ein Besuch der Gepardenaufzuchtstation bei Kirkwood. Sagen Sie uns einfach kurz Bescheid. Gerne planen wir Ihnen eine zusätzliche Übernachtung ein.

    Suspension Bridge

    Machen Sie einen Abstecher zum Tsitsikamma Nationalpark

    Tag 11: Addo – Knysna

    Tagesentfernung: circa 295 km

    Ihre Südafrika Rundreise führt Sie nun zurück an die Küste und bis nach Knysna, dem bekanntesten Ort an der Garden Route. Unterwegs können einen Stopp im Tsitsikamma Nationalpark einlegen, mit seiner wilden Natur sicherlich ein Höhepunkt dieser Küstenregion. Es sind diverse Wanderungen und Trails markiert, ein kurzer Spaziergang zur wackeligen Suspension Bridge sollte aber auf keinen Fall fehlen. Am Ende des Tages erreichen Sie Ihren Ausgangspunkt für die kommenden Tage, das lebendige Städtchen Knysna. Sie übernachten in einem ruhig gelegenen, gemütlichen Gästehaus mit Pool zum Entspannen. Nach unserer Ankunft haben wir das Auto am Gästehaus stehen lassen und sind zur Küste spaziert. Direkt an der Bucht liegt die Waterfront mit Boutiquen, Kunstgalerien, Cafés und Restaurants mit herrlichen Terrassen. Abends wird regelmäßig Livemusik gespielt. Besonders in der Walsaison lohnt sich auch ein Abstecher ins etwa 45 Minuten entfernte Plettenberg Bay. Gerne planen wir Ihnen dort eine Bootstour zu den Meeressäugern am nächsten Morgen ein.

    Im Cafe in Knysna

    Gönnen Sie sich einen Drink an der Lagune von Knysna

    Tag 12: Knysna

    Vielleicht möchten Sie heute erst einmal etwas ausschlafen und das Frühstück genießen. Knysna ist ein gemütlicher Ort zum Entspannen, in dem Sie es sich auch einen Tag lang nur mit Bummeln und gutem Essen gut gehen lassen können. Sollten Sie dennoch etwas Aktiveres bevorzugen, können Sie einen Bootsausflug über die Lagune zum Featherbed Nature Reserve machen oder einen Spaziergang durch die alten Wälder in den Knysna Forest im Landesinnern unternehmen. Die Auswahl guter Restaurants ist groß in Knysna und die Entscheidung fällt da manchmal gar nicht so leicht. An einem Abend gingen wir in das Restaurant The Oyster Company, wo Austern fangfrisch aus der Lagune angeboten werden. Als gutes Fischrestaurant empfehlen wir The Anchorage, in adäquatem Fischer-Ambiente eingerichtet.

    idyllische Landschaften auf Ihrer Südafrika Reise

    Die Region bei Heidelberg bietet weite Ausblicke

    Tag 13: Knysna – Heidelberg

    Tagesentfernung: circa 220 km

    Vorbei an den kleinen Orten George und Mossel Bay ist Ihr heutiges Reiseziel Heidelberg. Sie können entweder an der Küste entlang fahren und einen Spaziergang am Meer unternehmen oder Sie statten Oudtshoorn, im Hinterland von Knysna, einen Besuch ab. Die Stadt liegt in der kleinen Karoo, einer breiten, langgestreckten Halbwüstenlandschaft und hat einiges an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu bieten. Fahren Sie über den Swartbergpass, der durch die beeindruckende Berglandschaft führt, besuchen Sie eine der vielen Straußenfarmen oder die Tropfsteinhöhlen der Cango Caves. Eine vorherige Buchung der Tickets über die Webseite der Höhlen ist empfehlenswert, da diese vor Ort meist ausgebucht sind.

    In Heidelberg übernachten Sie auf einer gemütlichen Gästefarm. Wenn Sie bereits früher in Heidelberg ankommen, ist es möglich eine Farmtour mitzumachen. Die Besitzer der Farm sind sehr offen und gastfreundlich und freuen sich Ihnen Ihre Farm und Ihre tägliche Arbeit zu zeigen. Selbstverständlich ist diese Farmtour freiwillig.

    Stellenbosch zu Fuß erkunden

    Im Oom Samie se Winkel gibt es viele Produkte aus Großmutters Zeiten.

    Tag 14: Heidelberg – Kapstadt

    Tagesentfernung: circa 275 km

    Heute reisen Sie weiter nach Kapstadt. Da der Weg nach Kapstadt nicht sehr weit ist, können Sie sich noch etwas Zeit lassen und zum Beispiel die Stadt Stellenbosch, mit eine der bekanntesten Weinanbaugebiete, besuchen. Bei einem Spaziergang durch die Stadt kommen Sie am Markplatz (Aan de Braak) vorbei, wo auch das „Bürgerhaus“ und das VOC Schwarzpulverlager liegen. Besuchen Sie in der „Dorpsstreet“ das berühmte (wenn auch touristische) ‚Oom Samie se Winkel‘, ein wirklich besonderes Geschäft aus Großmutters Zeiten. Es hat sich seit 200 Jahren nicht verändert. Natürlich können Sie auch eines der bekannten Weingüter besuchen, um noch mehr über die guten Tropfen zu erfahren, die Sie gestern Abend sicherlich schon ausgiebig probiert haben. Am Nachmittag fahren Sie dann die kurze Strecke nach Kapstadt und übernachten in einem kleinen, zentral gelegenen Guesthouse in der Nähe der meisten Sehenswürdigkeiten.

    Waterfront in Kapstadt

    Sie beenden Ihre Reise im faszinierenden Kapstadt

    Tag 15: Tafelberg und Robben Island

    Am Morgen sollte sich Ihr Blick zuerst Richtung Tafelberg richten, denn wenn dieser klar zu sehen ist, dann sollten Sie nicht zögern, um das Wahrzeichen Kapstadts zu bezwingen – entweder mit der Seilbahn in knapp 4 Minuten oder zu Fuß in etwa 2 Stunden. Am Nachmittag lohnt sich dann ein Besuch von Robben Island, wo Nelson Mandela 27 Jahre inhaftiert war. Ein historischer Ort, der Sie viel über die Geschichte Südafrikas lehren wird. Sie fahren mit der Fähre in ca. 45 Minuten nach Robben Island, wo Sie erst einen großen Teil der Insel mit dem Bus erkunden, bevor Sie dann eine Führung mit einem ehemals inhaftierten Guide durch das Gefängnis erhalten. Unser Tipp: In der Hauptsaison (Dezember-Januar und Juli-August) kommt es vor, dass die Touren schnell ausgebucht sind. Daher sollten Sie Ihr Ticket so schnell wie möglich nach Ankunft in Kapstadt buchen. Die Touren sind zwar abhängig vom Wetter und können manchmal verschoben oder gecancelt werden, Sie bekommen dann aber Ihr Geld vor Ort zurück.

    Kap der guten Hoffnung

    Entdecken Sie das Kap der guten Hoffnung

    Tag 16: Kaphalbinsel

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Kaphalbinsel. Über Sea Point und Camps Bay kommt man, immer am Atlantik entlang, nach Hout Bay. Dort können Sie entweder frischen Fisch genießen oder eine Bootstour zu den Seerobben unternehmen. In Hout Bay beginnt dann auch der kostenpflichtige Chapman’s Peak Drive – eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Sie folgen dem Straßenverlauf und erreichen dann das Kap der Guten Hoffnung – der südwestlichste Teil des afrikanischen Kontinents. Im Park gibt es ein paar Picknickplätze, die vom Meer und den Bergen umgeben sind. Nehmen Sie sich aber vor den Pavianen in Acht – bevor Sie es bemerkt haben sind sie schon mit Ihrem Picknick über alle Berge… Sind Sie an diesem südwestlichsten Punkt angekommen, dann haben Sie die Möglichkeit in ca. 1,5 Stunden die Spitze zu erklimmen. Genießen Sie die Aussicht und die frische Meeresbrise, bevor Sie über Simonstown und Boulders Beach zurück in die Stadt fahren.

    Ein letzter Blick auf Kapstadt aus dem Flugzeug

    Rückflug mit South African Airways

    Tag 17 und 18: Abschied aus Südafrika

    Auch am letzten Tag Ihrer Südafrika Rundreise gibt es noch so einiges in Kapstadt zu entdecken. Falls Sie noch nicht alle Souvenirs beisammen haben, sollten Sie den Tag nutzen und beispielsweise den Pan African Market aufsuchen, wo Sie zahlreiche Kunstgegenstände aus ganz Afrika kaufen können. Lassen Sie sich von den vielen bunten Stoffen, Kerzen und traditionellen Holzmasken inspirieren. Je nach Abflugzeit Ihres Rückfluges fahren Sie zum Flughafen, geben Ihren Mietwagen zurück und fliegen zurück nach Hause, wo Sie im Laufe des nächsten Tages ankommen.

    Gerne können wir Ihnen die Rundreise an Ihre Wünschen und Vorstellungen anpassen. Wenn Sie noch Fragen zu Ihrer Südafrikareise haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 2837 6638 102. Wir sind Ihnen jederzeit bei der Reiseplanung behilflich und stellen Ihnen gerne einen individuellen Reiseplan zusammen.