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    Erlebe Südafrika

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    Östlicher Naturpfad

    Östlicher Naturpfad
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    Reiseform: Individualreise mit dem Mietwagen
    Reisedauer: 16 Tage / 15 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Pretoria - Hazyview - Blyde River Canyon - Hoedspruit Bush Camp - Krüger Nationalpark - Swaziland (Mlilwane) - St. Lucia - Durban/Umhlanga - Drakensberge - Champagne Valley - Golden Gate – Johannesburg
    Reisepreis: ab € 1360,- p.P. bei 2 Personen
    Highlights: ✓ Entdecken Sie den wilden Nordosten Südafrikas
    ✓ Gehen Sie auf Pirschfahrt im Krüger Nationalpark
    ✓ Übernachten Sie in einem traditionellen Bienenkorbhaus in Swaziland
    ✓ Unternehmen Sie eine Bootssafari in St. Lucia
    ✓ Wandern Sie durch die majestätische Landschaft der Drakensberge
    Übernachtung: 8 Nächte im Doppelzimmer mit eigenem Badezimmer im gemütlichen Gästehaus, 2 Nächte in einer private Buschlodge, 2 Nächte in landestypischen Bienenkorbhäusern in Swaziland und 1 Nacht in einfachen Rondavels im Krüger Nationalpark Komfort 1-3
    Aktivitäten: 2 x Safariaktivitäten in der privaten Buschlodge, zweistündige Bootsafari über den St. Lucia Wetland River
    Transport: 14 Tage mit dem Mietwagen der Kategorie B inkl. Vollkasko-Versicherung
    Mahlzeiten: 10 x Frühstück, Vollpension in der privaten Buschlodge, 1 x Picknick Lunch Paket in den Drakensbergen , Selbstverpflegung im Krüger Nationalpark
    Sonstiges: Meet & Greet mir englischsprachigem Guide, Informationspaket mit detaillierter deutscher Routenbeschreibung, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort
    • Parkeintritte & Trinkgelder

    • Weitere Mahlzeiten

    • Internationaler Flug (2 Nächte im Flugzeug)

    • Ganztages Safari im Hluhluwe Nationalpark inklusive Lunch mit englischsprachigem Guide an Tag 11

    Schlendern Sie durch die Haupstadt

    Ihre Reise starten Sie in der Hauptstadt Pretoria

    Tag 1-2: Flug nach Johannesburg, Aufenthalt Pretoria

    Tagesentfernung JNB – Pretoria: circa 60 km

    Sobald Sie afrikanischen Boden betreten, beginnt Ihr Abenteuer in Südafrika. Am Flughafen O.R. Tambo in Johannesburg holen Sie Ihren Mietwagen ab und machen sich auf den Weg nach Pretoria, das ungefähr 60 Kilometer nördlich von Johannesburg liegt. Viele Reisende bevorzugen es, nicht direkt nach dem Flug in den Mietwagen zu steigen. Gerne planen wir dann einen Transfer nach Pretoria für Sie ein, wo Sie am nächsten Tag den Mietwagen entgegennehmen. Pretoria mit seinen beeindruckenden Verwaltungsgebäuden ist die Hauptstadt von Südafrika. Die Stadt schmiegt sich in ein fruchtbares Tal umgeben von grünen Hügeln. Sind Sie am Morgen gelandet, können Sie am Nachmittag im eigenen Tempo die Sehenswürdigkeiten der Stadt, zum Beispiel das Voortrekker Monument, entdecken.

    Der Blyde River Canyon

    Ausblick auf die Weite des Blyde River Canyons – ein Gefühl von Freiheit!

    Tag 3: Pretoria – Hazyview

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Während Ihres Aufenthalts in Südafrika bereisen Sie das Land in Ihrem eigenen Tempo. Zu Beginn der Reise treffen Sie unseren lokalen Vertreter, von dem Sie ein umfassendes Informationspaket mit Wegbeschreibungen für Ihre Tour erhalten. Das sogenannte Meet & Greet findet direkt am Flughafen in Johannesburg oder nach der ersten Übernachtung in Ihrem Guesthouse in Pretoria statt. Gemeinsam besprechen Sie die Route und haben auch die Möglichkeit Fragen zu stellen. Mit letzten Tipps im Gepäck machen Sie sich dann auf den Weg in Richtung Hazyview, einem kleinen Dorf in der Nähe des berühmten Krüger Nationalparks. Die heutige Tagesetappe führt zunächst über eine Autobahn, unterwegs gibt es noch nicht allzu viel zu sehen. Sobald Sie die Autobahn verlassen wird die Landschaft hügeliger, viele Pinienplantagen säumen den Weg. Gegen Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft, die wenige Fahrtminuten außerhalb des Ortes umgeben von grünen Zucker- oder Bananenplantagen liegt. Am Abend können Sie in einem der Restaurants in der näheren Umgebung essen, Ihre Gastgeber geben Ihnen gerne einen Tipp.

    Büffel im Busch

    Büffel im privaten Reservat – einer der Big Five!

    Tag 4: Hazyview – Blyde River Canyon – Private Game Park Bushlodge

    Tagesentfernung: circa 200 km

    Heute sollten Sie rechtzeitig nach dem Frühstück starten, damit Sie auf dem Weg in das private Safari Reservat noch Zeit haben den Blyde River Canyon zu erkunden. Lohnenswerte Aussichtspunkte gibt es einige entlang des Canyons – ein Stopp am Pinnacle, bei God’s Window und natürlich bei den eigentümlich geformten Three Rondavels sollte auf keinen Fall fehlen. Nördlich des Blyde River Canyon Nature Reserves liegt Hoedspruit, in dessen Nähe viele private Wildreservate liegen. Wir haben zwei besondere Reservate mitten im Busch entdeckt, bei denen Sie nur mit wenigen anderen Reisenden das echte Afrika-Busch-Gefühl erleben können. Unsere Lodges haben nur wenige Zimmer oder sogenannte Tented Camps und bieten einen guten Komfort. Die Zufahrt ins Reservat ist etwas holprig und für ein normales Fahrzeug manchmal eine kleine Herausforderung. Wir sind langsam gefahren und konnten nicht nur den Weg gut meistern, sondern haben auch schon erste Tiere am Rande des Weges entdeckt. Am Abend können Sie bei einem leckeren Glas Wein am knisternden Lagerfeuer den Geräuschen des Buschs lauschen und sich schon einmal auf die Safari am nächsten Tag einstimmen.

    Eine Elefant überquert die Straße im privaten Reservat

    Mit einem erfahrenen Guide kommen Sie den Tieren auf einem Game Drive ganz nah.

    Tag 5: Auf Safari im privaten Reservat

    Bei Sonnenaufgang starten Sie heute zu einem Gamewalk durch das Reservat. Von der Lodge aus erkunden Sie zu Fuß die nähere Umgebung und werden von Ihrem Guide in die Geheimnisse der afrikanischen Natur eingeweiht. Sie spüren einige kleine Tiere auf, erfahren viel über die zahlreichen Termitenhügel und genießen die Atmosphäre wenn die Natur langsam erwacht. Zurück bei der Lodge wartet ein leckeres Frühstück auf Sie. Anschließend haben wir im Garten der Lodge entspannt. Am Nachmittag brechen Sie dann in einem offenen Safari Fahrzeug ins benachbarte Big Five Reservat statt. Gemeinsam mit einem erfahrenen Tracker versuchen Sie Elefanten, Nilpferde, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden aufzuspüren. Natürlich gehört bei einer Safari immer etwas Glück dazu, aber ihr Guide kennt die beliebtesten Wasserlöcher und somit stehen die Chancen gut, dass Sie einige der Big Five zu Gesicht bekommen. Neben den Safariaktivitäten beinhaltet die Übernachtung in der Lodge Frühstück, einen Mittagssnack und Abendessen.

    Wildhunde auf der Straße

    Bereisen Sie den Krüger Nationalpark mit dem eigenen Mietwagen

    Tag 6: Bushlodge – Krüger Nationalpark

    Tagesentfernung: circa 225 km

    Der heutige Tag steht ebenfalls ganz im Zeichen der Safari. Vom privaten Reservat erreichen Sie in etwa einer Stunde das Orpen Gate des Krüger Nationalparks. Wir haben uns am Eingang eine Karte des Parks gekauft, so dass wir uns einen guten Überblick über die möglichen Wege und Wasserlöcher im Park machen konnten. Die großen Straßen im Park sind asphaltiert. Bedenken Sie aber, dass Sie dort wegen der Tiere nicht schneller als 50 km/h dürfen. Von den großen Straßen gehen immer wieder Schotterstraßen ab, die sich als Schleifen entlang Wasserlöchern oder anderer interessanter Aussichtspunkte ziehen. Hier liegt das Tempolimit bei 40 km/h. Wir empfehlen Ihnen die Entfernungen nicht zu unterschätzen, da Sie rechtzeitig zum Sonnenuntergang in einem der Camps im Süden des Parks sein müssen. Da die Camps im Park staatlich geführt und für viele Touristen ausgelegt sind, erinnern sie eher an ein großes Ferienresort. Wir planen diese Übernachtung also nicht wegen der besonderen Atmosphäre ein, sondern weil Sie so die Möglichkeit haben bis Sonnenuntergang auf Safari zu gehen und gleich am nächsten Morgen bei Öffnung der Tore wieder starten können. Denn schließlich lassen sich die Tiere am besten in den frühen Morgen- und späten Abendstunden entdecken. Hier finden Sie eine Übersichtskarte des Krüger Nationalparks.

    Swaziland Bienenkorbhaus

    Reisespezialistin Nathalie in Swaziland

    Tag 7: Krüger Nationalpark – Swaziland

    Tagesentfernung: circa 275 km

    Auf Anfrage können wir heute Morgen noch einen zusätzlichen geführten Gamewalk oder -drive im Krügerpark für Sie einplanen. Da diese vor Ort häufig ausgebucht sind, ist es empfehlenswert diese vorab buchen. Sie verlassen den Krüger Nationalpark und fahren in den Süden nach Swaziland. Das kleine Königreich ist nicht nur für Kultur- sondern auch für Naturliebhaber einen Besuch wert. Ihre Ausgangsstation für die nächsten zwei Tage ist das Mlilwane Wildlife Sanctuary, das nicht weit von der quirligen Hauptstadt Mbabane entfernt liegt. Damit Sie in die Kultur der Swazi eintauchen können, verbringen Sie zwei Nächte in einem typischen Bienenkorbhaus und bekommen so einen ersten Eindruck vom Leben in Swaziland. Die strohbedeckten Hütten sind zwar einfach eingerichtet, bieten aber Strom und ein eigenes Badezimmer. Nach unserer Ankunft im Mlilwane Park sind wir erst einmal zu Fuß auf Erkundungstour durch das Reservat gegangen – eine gelungene Abwechslung Antilopen und Gnus auf diese Art und Weise zu beobachten. Am Abend können Sie im Restaurant des Parks essen gehen, manchmal werden auch Swazi Tänze aufgeführt.

    Frauen in Swaziland

    Swazifrauen in traditioneller Kleidung

    Tag 8: Selber das Swazidorf erkunden

    Nach dem Frühstück gestalten Sie den Tag auf Ihre eigene Art und Weise. Wir empfehlen Ihnen mit dem Auto zu einem der traditionellen Märkte zu fahren, wo Sie lokale Spezialitäten wie Mielie Brot (Maisbrot) und Maganu (Wein aus der Marulafrucht) probieren können. Halten Sie unterwegs an, um den Swazis in ihren bunten Gewändern bei ihren traditionellen Tänzen zu Ehren des Königs zu zuschauen. Nachdem Sie am Vormittag über den Markt geschlendert sind, können Sie sich ein Mountainbike mieten oder einfach im Restaurant beim Hippo Pool entspannen, wo Sie mit etwas Glück vielleicht ein Nilpferd entdecken können.

    Strand in St.Lucia

    Die Küste in St.Lucia

    Tag 9: Swaziland – St. Lucia

    Tagesentfernung: circa 350 km

    Heute verlassen Sie Swaziland und fahren zurück nach Südafrika, an die Küste des Indischen Ozeans. Ihr Ausgangsort für die nächsten Tage ist St. Lucia, ein gemütliches Feriendorf direkt am iSimangaliso Wetland Park gelegen. Sie übernachten 3 Nächte in einem kleinen Guesthouse mit Pool, das fußläufig vom Zentrum des Ortes entfernt liegt. Auf der Hauptstraße gibt es einige Restaurants, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Wir sind nach unserer Ankunft erst einmal zu Fuß in den Ort gelaufen und haben bei den kleinen lokalen Marktständen erste Souvenirs gekauft. Natürlich können Sie auch einen Spaziergang am langen Sandstrand machen oder einfach am Pool Ihres Guesthouses entspannen. Im Guesthouse können Sie sich auch einige Tipps für weitere Ausflüge in die nähere Umgebung einholen.

    Nilpferde in St. Lucia

    Nilpferde im St. Lucia Wetland Park

    Tag 10: Bootsafari Nilpferde und Krokodile

    Heute Morgen steht wieder Safari auf dem Programm, dieses Mal aber auf dem Wasser. Wir buchen für Sie eine zweistündige Bootsafari auf dem St. Lucia Wetland River. Hier haben Sie große Chancen neben Nilpferden und Krokodilen auch viele heimische Vogelarten zu entdecken. Wir buchen für Sie eines der kleinen Boote, bei denen der Kapitän Ihnen viel über das Ökosystem erzählt und das Boot ganz nahe an die Tiere heranbringt. Den restlichen Tag haben Sie zur freien Verfügung. Wir sind mit dem Mietwagen in den iSimangaliso Wetland Park bis zum Sandstrand von Cape Vidal gefahren. Die Küste rund um St. Lucia hat eine hohe Brandung, die schwimmen unmöglich macht. Aber durch ein vorgelagertes Riff liegt der Strand von Cape Vidal geschützt und ist somit gut zum Baden geeignet. Wenn Sie gerne schnorcheln können Sie im Guesthouse nach einer Ausrüstung fragen, denn hier können Sie einige farbenprächtige Fische und verschiedene Korallenarten entdecken.

    Nashorn im Hluhluwe Imfolozi Park

    Der Hluhluwe Nationalpark ist vor allem für seine vielen Nashörner bekannt.

    Tag 11: Zur freien Verfügung, Safari in Hluhluwe-Imfolozi

    Tagesentfernung: circa 150 km

    Den heutigen Tag können Sie ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Wenn Sie von den afrikanischen Tieren nicht genug bekommen können, dann empfehlen wir Ihnen einen Tagesausflug zum etwa eine Stunde entfernten Hluhluwe-Imfolozi Park zu machen. Dieses Reservat ist zwar viel kleiner und unbekannter als der Krüger Nationalpark, ist aber Heimat der vom Aussterben bedrohten schwarzen Nashörner. Wenn Sie mit dem eigenen Mietwagen fahren, dann lassen Sie sich vom Guesthouse am besten ein Frühstückspaket mitgeben (bitte am Tag vorher im Guesthouse Bescheid geben), damit Sie rechtzeitig im Park sein können. Denn schließlich sind die Tiere am besten in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden zu beobachten. Alternativ können wir für Sie auch eine geführte Tagesexkursion inklusive Busch Lunch buchen. Der Guide kennt die besten Stellen im Park und somit sind die Chancen viele Tiere zu entdecken natürlich größer. Dieser Ausflug kostet ca. 85,- € pro Person, gerne nehmen wir diesen in Ihren Reiseplan auf.

    Leuchtturm in Umhlanga bei Durban

    Blick auf den Leuchtturm von Umhlanga

    Tag 12: St. Lucia – Durban/Umhlanga

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Heute lassen Sie St. Lucia hinter sich und fahren entlang der Küste weiter in Richtung Durban. Wir haben für Sie eine Unterkunft abseits der hektischen Großstadt in einem der kleinen Vororte wie Umhlanga oder Salt Rock gewählt. Die Küste nördlich von Durban ist auch bei südafrikanischen Familien ein beliebtes Reiseziel, daher kann es vor allem in der Ferienzeit voller werden. Die Winter in Kwazulu Natal sind meist sonnig und warm, daher ist die Region das ganze Jahr über gut zu bereisen. Diese Küstenregion ist jedes Jahr zwischen Mai und Juli auch Schauplatz des bekannten Sardinen Run. Da es an vielen Stellen extreme Strömungen gibt, empfehlen wir Ihnen nur an den gekennzeichneten Badestränden ins Wasser zu gehen. Ihre Gastgeber geben Ihnen gerne Tipps welche Strände zum Schwimmen oder nur für einen Spaziergang geeignet sind. Am Abend können Sie in wenigen Minuten zu einem der zahlreichen Restaurants des Ferienortes fahren.

    Auf dem Pferderücken durch die Drakensberge

    Ausritt durch die weiten Ebenen der Drakensberge

    Tag 13: Durban/Umhlanga – Champagne Valley (Drakensberge)

    Tagesentfernung: circa 230 km

    Am Morgen steigen Sie wieder in Ihr Auto uns setzen Ihre Rundreise in Richtung Drakensberge fort. Wenn Sie zeitig starten, dann können Sie im Laufe des Nachmittags eine erste Wanderung in der Nähe von Champagne Valley machen. In Ihrer Unterkunft finden Sie Informationen zu möglichen Wanderrouten und den schönsten Startpunkten. Sie übernachten auf einer Farm in einem rustikal eingerichteten Bergcottage, das eine tolle Aussicht auf die Berge bietet. Die Ausstattung ist zwar recht einfach, dafür kann man den Abend aber am knisternden Kamin ausklingen lassen – genau das richtige nach einem Tag an der frischen Luft. Auch viele weitere Aktivitäten wie Reiten, Mountainbiken oder Angeln sind in der näheren Umgebung möglich – Ihre Gastgeber geben Ihnen gerne weitere Informationen dazu.

    Wandern in den Drakensbergen

    Die Drakensberge sind ein Paradies für Wanderer

    Tag 14: Wandern in den Drakensbergen

    Tagesentfernung: circa 100 km

    Nach einem ausgiebigen Frühstück sind Sie bereit für einen Tag in den Bergen. Wir haben für Sie ein Lunchpaket organisiert, so dass Sie sich unterwegs keine Gedanken um die Verpflegung machen müssen. Packen Sie Ihre Wanderschuhe und ausreichend zu Trinken rein und los geht es.  Wir sind zum etwas weiter entfernten Royal Natal Nationalpark gefahren und haben eine Wanderung mit Blick auf das berühmte Amphitheater gemacht. Durch dichtes Gras, über schmale Pfade und vorbei an kleinen Waldbächen sind wir bis zum Wasserfall gelaufen. Ein toller Platz um die Füße zu kühlen und ein Picknick zu machen. Es gibt Wanderrouten unterschiedlicher Dauer. Denken Sie immer daran, dass das Wetter in den Bergen in den Sommermonaten schnell umschlagen kann und mit Temperaturen zwischen 15 und 35 °C Grad zu rechnen ist. Auch ein plötzlich aufziehendes Gewitter ist von Oktober bis März keine Seltenheit, halten Sie den Himmel also immer im Blick. Packen Sie am besten auch eine Regenjacke und einen zusätzlichen Pullover ein, so sind Sie bei einem Wetterumschwung gut ausgestattet.

    Golden Gate Nationalpark

    Die Sandsteinklippen bieten bei Sonnenuntergang ein tolles Farbenspiel.

    Tag 15: Champagne Valley – Johannesburg

    Tagesentfernung: circa 450 km

    Wir empfehlen Ihnen, sich heute früh auf den Weg zu machen, da Sie im Laufe des Abends zurück nach Hause fliegen. Wenn Sie noch einen Tag mehr Zeit haben, dann können Sie auch noch einen Zwischenstopp im Golden Gate Nationalpark machen. Dieser Park liegt an der Grenze zwischen Lesotho und dem Free State und ist ziemlich bergig. Fruchtbare Grashänge, erfrischende Flüsse und Bergbäche, exotisch geformte Felsformationen in allen Farben und ein herrlicher Himmel sind das Dekor für Ihre Wanderungen. Geben Sie uns einfach Bescheid, wenn Sie daran Interesse haben. Tipp: Wenn Sie noch etwas mehr Zeit haben und weitere Regionen in Südafrika bereisen möchten, dann können Sie weiter nach Kapstadt fliegen und auch die Kapregion entdecken. Oder Sie verlängern Ihre Südafrika Mietwagenrundreise um eine Nacht im Champagne Valley oder dem Golden Gate Nationalpark und erkunden die Region Kwazulu Natal noch intensiver.

    Sonnenuntergang im Busch

    Afrikanischer Sonnenuntergang

    Tag 16: Ankunft zuhause

    Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und würden uns über eine Mail mit Ihren Erlebnissen sehr freuen. Wenn Sie noch Fragen zu dieser Südafrika Rundreise haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter + 49 (0) 2837 6638 102. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot. Füllen Sie dazu bitte einfach unser Anfrageformular aus.