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    Erlebe Südafrika

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    Jenseits von Afrika

    Jenseits von Afrika
    • Keyfacts
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    • Karte
    Reiseform: Individualreise mit dem Mietwagen
    Reisedauer: 22 Tage / 21 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Pretoria - Dullstroom - Privates Buschcamp - Blyde River Canyon - Hazyview - Swaziland - St. Lucia - Umhlanga/Durban - Knysna - Oudtshoorn - Winelands - Kapstadt
    Reisepreis: ab € 2135,- p.P. bei 2 Personen
    Übernachtung: 15 Nächte im Doppelzimmer mit eigenem Badezimmer im komfortablen Gästehaus, 2 Nächte in einem stimmungsvollen Buschcamp, 2 Nächte in landestypischen Bienenkorbhäusern in Swaziland (Komfort 3 & 4)
    Aktivitäten: 3 Safari Aktivitäten im privaten Buschcamp, zweistündige Bootsafari über den St. Lucia Wetland River, Ausflug zum Swartbergpass mit afrikanischem Mittagessen, alle Ausflüge inkl. Englischsprachigem Guide
    Transport: Transfer vom Flughafen zur ersten Unterkunft in Pretoria oder Johannesburg, 20 Tage mit dem Mietwagen der Kategorie B inkl. Vollkasko-Versicherung
    Mahlzeiten: 17 x Frühstück, Vollpension im Buschcamp
    Sonstiges: Meet & Greet mit englischsprachigem Guide, Informationspaket mit detaillierter deutscher Routenbeschreibung, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort
    • Parkeintritte & Trinkgelder

    • Weitere Mahlzeiten und Getränke

    • Internationaler Flug & Inlandsflug (2 Nächte im Flugzeug)

    Ihre Reise starten Sie in der Hauptstadt Pretoria

    Ihre Reise starten Sie in der Hauptstadt Pretoria

    Tag 1-2: Flug nach Johannesburg, Aufenthalt in Pretoria

    Tagesentfernung Johannesburg – Pretoria: circa 60 km

    Sie beginnen Ihre Südafrika Reise mit einem internationalen Flug nach Johannesburg, der meist am Abend startet. So betreten Sie am nächsten Morgen zum ersten Mal afrikanischen Boden. Um Ihnen den ersten Tag vor Ort so entspannt und komfortabel wie möglich zu gestalten, werden Sie am Flughafen abgeholt und zu Ihrer ersten Unterkunft nach Pretoria gebracht. Wir haben hier ein schönes Guesthouse im Osten der Stadt für Sie gewählt. Es liegt in einem ruhigen Teil Pretorias, aber dennoch in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Wenn Sie Zeit haben, lohnt es sich, einen Spaziergang durch die Stadt zu machen. Es gibt hier einige schöne Restaurants, interessante Museen und Parks. Das Guesthouse hat einen Garten mit Swimmingpool. Sie können auch den Braai (Grill) anzünden, um noch mehr in die südafrikanische Atmosphäre einzutauchen.

    Ausblick auf die schöne Landschaft in Dullstroom

    Unterwegs in Dullstroom

    Tag 3: Pretoria – Dullstroom

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Heute Morgen treffen Sie unseren Vertreter in Ihrem Guesthouse zum Meet & Greet. Hier erhalten Sie Ihre ausführlichen Reiseunterlagen und können außerdem noch letzte Fragen zu Ihrer Rundreise klären. Anschließend wird Ihr Mietwagen zu Ihrer Unterkunft geliefert und Sie starten Ihre Reise über die N4 in die nordöstliche Provinz Mpumalanga. Die Landschaft weitet sich langsam, wird hügeliger und der Verkehr immer weniger. Sie kommen mittags in dem pittoresken Dorf Dullstroom an, einer guten Zwischenstation zwischen Pretoria und dem privaten Reservat in der Nähe des Krüger Nationalparks. Sie schlafen in einer der stimmungsvollen Lodges mit schönem Garten, wo Sie auch viele Vögel bewundern können.

    Nashörner auf Ihrer Safari in Südafrika

    Entdecken Sie Nashörner auf Ihrer Safari

    Tag 4: Dullstroom – Buschcamp Zeltlodge

    Tagesentfernung: circa 200 km

    Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie heute weiter in den Norden, wo das private Wildreservat liegt, in dem Sie die nächsten zwei Tage Ihrer Südafrikareise verbringen. Die Entfernung ist nicht besonders weit, Sie sollten allerdings trotzdem ein bisschen die Uhr im Blick behalten, da gegen 15:00 Uhr der erste Game Drive startet. Bereits heute haben Sie die Möglichkeit, die Big Five, also Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard, zu sehen. Sie übernachten in einer für Südafrika typischen Zelt-Lodge, ausgestattet mit eigener Dusche, Toilette und Aussicht auf den Mahkutswi Fluss, zu dem abends das Wild zum Trinken kommt. Am Abend können Sie am Lagerfeuer Ihre erste Safari Revue passieren lassen und mit einem leckeren Glas Wein den Sternenhimmel beobachten.

    Löwen während Ihrer Fotosafari in Südafrika

    Auf der Suche nach den Big Five

    Tag 5: Auf Safari im privaten Reservat

    Heute stehen die Zeichen ganz auf Safari. Eine morgendliche Fotosafari mit dem offenen Landrover und erfahrenen Guides quer durch das Big 5-Reservat ist inbegriffen. Durch die relativ kleine Fläche und die doch große Zahl von Tieren, haben Sie gute Chancen, die „großen Fünf“ zu sehen und das auf eine recht exklusive Art, da im Reservat nur ein paar Lodges Konzessionen haben. Mittags können Sie im vor der Tür liegenden Swimmingpool wundervoll entspannen, während im Fluss dahinter die Giraffen und Zebras ab und zu mit dem Schwanz wedeln. Sie können wahlweise noch eine zusätzliche Fotosafari oder eine Walking-Safari dazu buchen. Bei Interesse sagen Sie den Rangern einfach rechtzeitig Bescheid und alles wird für Sie in die Wege geleitet.

    Drei Rondavels am Blyde River Canyon

    Unterwegs am Blyde River Canyon

    Tag 6: Buschcamp – Hazyview

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Heute heißt es wieder Abschied nehmen vom Bushcamp, denn Sie reisen wieder Richtung Süden. Mit dem Mietwagen fahren Sie an der berühmten Panoramaroute entlang zum Blyde River Canyon. Auf dem Weg gibt es immer wieder Sehenswürdigkeiten, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Halten Sie zum Beispiel bei den „Three Rondavels“, an oder machen Sie einen Abstecher zu den „Bourkes Luck Potholes“. Bei gutem Wetter und klarer Sicht lohnt sich auch ein Besuch des Aussichtspunktes „God’s Window“, wo Sie bis nach Mosambik schauen können. Sie übernachten außerhalb des Dorfes in einer der atmosphärischen, komfortablen kleinen Unterkünfte mit Swimmingpool mitten zwischen den Feldern. In der Umgebung gibt es einige Möglichkeiten, um am Abend essen zu gehen. Möchten Sie noch einen Abstecher in den Krüger Nationalpark machen, geben Sie uns einfach Bescheid. Wir planen Ihnen auf dem Weg nach Swaziland gerne noch eine zusätzliche Nacht in Komatiepoort ein, wo Sie dann nach einem Safaritag und der Fahrt durch den Krüger übernachten.

    Die bekannten Bienenkorbhäuser

    Übernachten Sie in einem Bienenkorbhaus im Mlilwane Nationalpark

    Tag 7: Hazyview – Swaziland

    Tagesentfernung: circa 275 km

    Heute fahren Sie weiter zum kleinen Königreich Swaziland. Nach dem Zoll finden Sie sich in einem anderen Land wieder. Ein wunderschöner Weg läuft über die Bergketten nach Piggs Peak und entlang des Malotja Reserves zur lebhaften, etwas chaotisch wirkenden Hauptstadt Mbabane. Nachdem Sie die Swazi-Märkte besucht haben, wo viele Produkte des Kunsthandwerks verkauft werden, erreichen sie den Mlilwane Nationalpark, der erste und größte des Landes. Nach dem Passieren des Eingangs fahren Sie zum Camp, wo Sie in einem kleinen Swazidorf in einem typischen Bienenkorbhaus übernachten werden. Für Ihren Aufenthalt in Swaziland haben wir uns bewusst für diese traditionellen Hütten entschieden, damit Sie die Swazikultur auf authentische Weise kennen lernen können. Die Hütten sind einfach, mit zwei separaten Betten, Strom und sanitärer Anlage eingerichtet. Wenn Sie bei Ihrem Aufenthalt in Swaziland nicht auf den gewohnten Komfort verzichten möchten, dann empfehlen wir Ihnen unsere koloniale Lodge, wo bereits der Gründer das Parks wohnte. Diese Unterkunft bietet Ihnen einen komfortablen Aufenthalt inmitten des Mlilwane Wildlife Sanctuarys.

    Enheimische Swaziland Frauen

    Unterwegs durch das Swazidorf

    Tag 8: Swaziland auf Ihre eignen Art erkunden

    Wenn Sie am Morgen aus Ihrem Bienenkorbhäuschen „gekrochen“ sind und in Ruhe gefrühstückt haben, können Sie den Tag ganz nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Im Park werden viele verschiedene Aktivitäten angeboten. Leihen Sie sich vor Ort zum Beispiel ein Mountainbike und gehen Sie mit dem Fahrrad auf Erkundungstour. Möchten Sie die Swazikultur kennen lernen, dann empfehlen wir Ihnen über die traditionellen Märkte zu schlendern. Vielleicht nehmen Sie sich auch ein nettes Andenken mit nach Hause und kaufen eine der bekannten Swazi Candles, die Sie noch lange an Ihre Südafrikareise erinnern wird. Falls Sie Lust haben und auf die Suche nach wilden Tieren gehen möchten, können Sie auch einen geführten Game Drive buchen. Am Abend können Sie sich am Pool entspannen oder auf dem Rücken eines Pferdes durch den Park reiten (auch für echte Anfänger).

    abwechslungsreiche Landschaft in Swaziland

    Fahrt durch das Mlilwane Wildlife Sanctuary

    Tag 9: Swaziland – St. Lucia

    Tagesentfernung: circa 350 km

    Heute fahren Sie mit dem Mietwagen weiter und verlassen das Königreich Swaziland wieder. Es geht in südlicher Richtung vorbei an der Stadt Manzini bis nach Golela, wo Sie die Grenze überqueren. Sobald Sie wieder in Südafrika sind, merken Sie, dass die Landschaft nicht mehr so bergig und wieder etwas trockener und nicht mehr so grün ist. Sie fahren auf der Autobahn weiter in Richtung Hluhluwe. Fahren Sie an der Ausfahrt nach St. Lucia ab. Hier werden Sie die nächsten drei Nächte verbringen. St. Lucia ist ein guter Ausgangspunkt für viele Aktivitäten, wie Sie auch in den nächsten Tagen erleben werden. Ihre komfortable Lodge liegt nicht weit von der Hauptstraße mit zahlreichen Restaurants und kleinen Bars entfernt. Die Unterkunft verfügt auch über einen kleinen Pool, in dem Sie sich nach der Fahrt erfrischen können.

    Hippos während Ihrer Safari beobachten

    Halten Sie die Augen offen!

    Tag 10: Bootsafari über den Wetland River

    Ganz in der Nähe von St. Lucia befinden sich der Hluhluwe-Imfolozi-Park und iSimangaliso Wetland Park. Sie können also Einiges erleben. Daher empfehlen wir Ihnen, heute nicht zu lange zu schlafen, da Sie bereits am Morgen an einer Bootsfahrt auf dem Wetland River teilnehmen. Sie gleiten über den Fluss und können wahrscheinlich bereits zu Beginn viele verschiedene Vögel erspähen. In der Gegend gibt es unter anderem Pelikane und auch Flamingos. Aber dies ist noch nicht das Highlight der Tour. Ganz ruhig gleitet das Boot und plötzlich bewegt sich das Wasser in der Ferne und Sie können eine ganze Nilpferdherde beobachten. Der Bootsfahrer fährt etwas näher heran, sodass Sie die beeindruckenden Tiere auch aus der Nähe sehen können. Mit etwas Glück begegnen Ihnen auch Krokodile auf der Tour. Sie sind in einer kleinen Gruppe mit maximal 15 Personen unterwegs, sodass der Guide auch ein offenes Ohr für Fragen hat.

    Nashörner auf Ihrer Selbstfahrereise durch Südafrika

    Auf Safari im Hluhluwe Imfolozi Park

    Tag 11: Hluhluwe-Imfolozi

    Heute haben wir nichts fest für Sie eingeplant. Wenn Sie noch einmal auf Safari gehen möchten, sollten Sie einen Ausflug in den Hluhluwe-Imfolozi Park machen, der von Ihrer Unterkunft in St. Lucia etwa eine Fahrtstunde entfernt liegt. Neben Löwen, (vielen) Giraffen und Elefanten ist der Park bekannt für seine fast ausgestorbenen schwarzen Nashörner. Sie können mit Ihrem eigenen Auto auf Safari gehen – am besten ist es kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang. Möchten Sie noch mehr kennen lernen und von einem erfahrenen Ranger begleitet werden, so ist das auch möglich. Die Kosten für diese Hluhluwe Tour liegen bei ungefähr 68 Euro pro Person für einen ganzen Tag (inklusive Frühstück und Mittagessen). Alternativ können Sie auch einen Abstecher zum langen Sandstrand von Cape Vidal machen und ein wenig am Strand entspannen. Am Abend schlafen Sie wieder in St. Lucia.

    Umhlanga Rocks Leuchtturm bei Durban

    Der bekannte Leuchtturm bei Durban

    Tag 12: St. Lucia – Umhlanga

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Heute setzen Sie Ihre Südafrikareise fort und fahren weiter in südlicher Richtung. Die heutige Nacht verbringen Sie in der Nähe von Durban. Da die Stadt recht hektisch ist, fanden wir es schöner, in einem Küstenort in der Nähe zu übernachten. Der Indische Ozean liegt direkt vor Ihrer Tür. Wenn Sie im Meer baden möchten, achten Sie auf die gekennzeichneten Strände. An manchen Stellen kann die Strömung recht stark sein, sodass sich nicht alle Strände zum Schwimmen eignen. Dennoch können Sie ausgedehnte Spaziergänge am Wasser entlang machen. Sie übernachten in einem kleinen Gästehaus in der Nähe des Strandes. Wenn die Strömung zu stark ist, können Sie sich auch im Swimmingpool im Garten erfrischen. Zum Abendessen können Sie mit Ihrem Mietwagen in etwa zehn Minuten in das Zentrum fahren, wo Sie verschiedene Restaurants vorfinden.

    Waterfront in Knysna

    Die Waterfront von Knysna lädt zum Verweilen ein

    Tag 13: Durban – Port Elizabeth – Knysna

    Tagesentfernung: circa 290 km

    Bis zum Flughafen ist es heute nicht mehr weit. Sie geben Ihren Mietwagen am Flughafen ab und fliegen in etwa anderthalb Stunden nach Port Elizabeth, wo Sie auf dem Flughafen Ihren neuen Mietwagen in Empfang nehmen. Anschließend fahren Sie nach Knysna, mitten ins Herz der Garden Route. Unterwegs können Sie in den Badeorten St. Francis Bay oder Jeffrey’s Bay Halt machen, wenn Sie möchten. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre nächste Station der Rundreise: Knysna. Die Stadt ist ganz idyllisch an einer Lagune gelegen und hier können Sie es sich richtig gut gehen lassen. Die kommenden Nächte verbringen Sie in einem komfortablen Gästehaus. Heute werden Sie wahrscheinlich nicht mehr viel unternehmen. Lassen Sie den Mietwagen bei der Unterkunft stehen und schlendern Sie zur Waterfront. Hier finden Sie verschiedene Restaurants und Boutiquen. Am Abend spielt oft eine Liveband, sodass Sie den Tag ganz entspannt ausklingen lassen können.

    Die wilde Küste rund um Knysna

    Knysna bietet viele Ausflugsziele wie das Featherbed Nature Reserve

    Tag 14: Knysna

    Für den heutigen Tag haben wir nichts für Sie geplant. Schlafen Sie sich erst einmal aus und genießen Sie ein reichliches Frühstück. Wenn Sie den Tag ganz entspannt gestalten möchten, schlendern Sie einfach durch das Städtchen und gehen Sie bummeln. Zwischendurch können Sie sich immer wieder köstliche Snacks schmecken lassen. Knysna ist zum Beispiel bekannt für seine frischen Austern. Wenn Sie doch etwas aktiver werden möchten, können Sie zum Beispiel einen Ausflug ins Featherbed Nature Reserve unternehmen. Oder Sie fahren in den nahe gelegenen Tsitsikamma Nationalpark. Hier können Sie an der Küste entlang wandern und zum Beispiel über Hängebrücken zu Wasserfällen gelangen. Zwischen Juli und Dezember, in der Walsaison, empfehlen wir auch einen Abstecher nach Plettenberg Bay. Hier können Sie eine Bootstour hinaus aufs Meer machen, wo Sie den Walen ganz nahe kommen. Besprechen Sie die Möglichkeiten gerne mit uns.

    Ausblick auf die Berge

    Auf dem Weg nach Oudtshoorn…

    Tag 15: Knysna – Oudtshoorn

    Tagesentfernung: circa 120 km

    Schlafen Sie noch einmal aus, denn die heutige Strecke ist nicht sehr lang. Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von Knysna, setzen sich erneut in den Mietwagen und fahren bis nach Oudtshoorn. Diese koloniale Stadt ist vor allem durch die zahlreichen Straußenfarmen im Umland bekannt geworden. Besuchen Sie eine Farm auf Ihrem Weg zur Unterkunft, denn die Lodge liegt etwas außerhalb. Dann werden Sie sehen, dass diese Vögel aus der Nähe betrachtet wirklich sehr groß sind. Vielleicht möchten Sie einmal ein Omelette aus Straußeneiern oder ein Straußensteak probieren? Wir können beides empfehlen. Wenn Sie bereits gegen Mittag ankommen, lohnt sich auch ein Abstecher zu den Höhlen der Cango Caves. Oder Sie genießen den Ausblick von Ihrer Unterkunft aus und relaxen im Garten.

    Wandern am Swartbergpass

    Welche Route wählen Sie für Ihre Wanderung?

    Tag 16: Wanderung am Swartbergpass

    Nach dem Frühstück fahren Sie zu einer Berghütte am Swartbergpass. Sobald Sie Ihre Wanderschuhe geschnürt haben, kann es losgehen – natürlich zusammen mit Ihrem Bergführer, der Sie schon erwartet und Ihnen noch ein paar Instruktionen gibt. Der Swartbergpass ist bekannt für die zahlreichen Bergpässe, die eine tolle Aussicht auf die Landschaft bieten. Sie wandern vorbei an Felsspalten und bunten Blumenwiesen. Nach ungefähr eineinhalb Stunden finden Sie sich wieder an der Berghütte beim Swartbergpass ein, die eine alte Zollstation ist. Hier werden Sie hier mit einem afrikanischen Mittagessen verwöhnt, bevor Sie zusammen mit dem Guide in Ihrem Mietwagen weiter nach Prince Albert fahren. Nach einer weiteren Wanderung durch die atemberaubende Natur kehren Sie im Laufe des Nachmittags wieder nach Oudtshoorn zurück. Sie setzen Ihren Guide am Startpunkt der morgendlichen Wanderung ab und entspannen den restlichen Nachmittag in Ihrem Gästehaus.

    Weinfelder

    Zu Fuß durch die Weinberge schlendern

    Tag 17: Oudtshoorn – Weinregion

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Heute heißt es: früh aufstehen. Nachdem Sie gefrühstückt haben, machen Sie sich auf den Weg. Heute liegt eine längere Fahrt vor Ihnen, nehmen Sie die Route 62 durch die landschaftlich beeindruckende „Kleine Karoo“ und die Fahrt wird sicherlich nicht langweilig werden. Halten Sie unterwegs für ein kleines Mittagessen an. In der Weinregion angekommen übernachten Sie auf einem typisch südafrikanischen Wine Estate. Natürlich besuchen Sie den Weinkeller und kosten die herrlichsten Weine. Machen Sie abends eine Wanderung durch die Weingärten und erleben Sie die Atmosphäre. Die Zimmer sind komfortabel ausgestattet und es gibt auch einen Pool. Wenn Sie auch noch weitere Weingüter besuchen möchten, dann empfehlen wir Ihnen eine zusätzliche Nacht in der Weinregion zu bleiben. Gerne passen wir Ihre Rundreise entsprechend an.

    Weingut in Südafrika

    Viele Weingüter bieten leckere Picknickkörbe an

    Tag 18: Weinregion – Kapstadt

    Tagesentfernung: circa 70 km (abhängig von der gewählten Route)

    Da die Fahrt von den Winelands nach Kapstadt nicht sehr lang ist, können Sie sich am Vormittag noch etwas hier aufhalten. Machen Sie einen Spaziergang durch die Studentenstadt Stellenbosch mit Ihren kleinen Boutiquen und Cafés. Oder Sie verköstigen noch den ein oder andern Wein ist der Gegend. Viele Weingüter bieten auch Picknickkörbe an, mit denen Sie sich ein gemütliches Plätzchen für den Mittagssnack aussuchen können. Anschließend fahren Sie die letzte längere Etappe auf Ihrer Rundreise durch Südafrika. Nach einer Stunde Fahrt (wenn Sie den direkten Weg nehmen) erreichen Sie die Mother City. Sie verbringen die nächsten Nächte in einem komfortablen Gästehaus im Stadtteil Oranjezicht – am Fuße des Tafelberges.

    Waterfront in Kapstadt

    Die Waterfront in Kapstadt bietet viele Geschäfte und Restaurants

    Tag 19: Kapstadt

    Für die nächsten zwei Tage haben wir kein Programm für Sie geplant. Es gibt so viele verschiedene Aktivitäten in und um Kapstadt, sodass wir Ihnen hier die Zeit zur freien Verfügung lassen wollten. So unternehmen Sie genau das, wonach Ihnen der Sinn steht. Ein Besuch der berühmten Waterfront sollte bei Ihrem Besuch allerdings nicht fehlen. Hier tummeln sich Menschen aus aller Welt, Künstler machen Musik und es gibt viele Restaurants, die zum Verweilen einladen. Oder Sie besuchen von der Waterfront aus die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island, auf der Nelson Mandela inhaftiert war. Am besten besorgen Sie sich bereits vorab ein Ticket online, da diese vor allem in der Hauptsaison schnell vergriffen sind. Bei klarer Sicht darf ein Besuch des Tafelberges natürlich auch nicht fehlen. Entweder fahren Sie mit der Seilbahn hinauf oder Sie nehmen einen der Wanderwege. Die Aussicht vom Plateau aus über die Kaphalbinsel ist fantastisch.

    Blick auf den Tafelberg

    Das Wahrzeichen von Kapstadt

    Tag 20: Kapstadt

    Wir empfehlen für Ihren Aufenthalt in Kapstadt auch einen Halbtagesausflug zum Kap der Guten Hoffnung. Ein sehr schöner Weg ist der Chapman’s Peak Drive von Hout Bay aus. Bereits die Fahrt nach Hout Bay führt Sie am Meer entlang und diese Küstenstraße bietet Ihnen einen tollen Ausblick über die Bucht. Sie erreichen den Table Mountain Nationalpark. Auf der Fahrt begegnen Ihnen mit etwas Glück Paviane oder auch Strauße. Laufen Sie am Cape Point bis zum Leuchtturm und machen Sie ein Foto am Kap der Guten Hoffnung. Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher nach Simonstown, wo Sie die Pinguinkolonie besuchen können. Wenn Sie Lust haben, noch etwas an diesem Tag zu unternehmen, besuchen Sie den Bloubergstrand etwas nördlich von Kapstadt. Von hier haben Sie einen tollen Blick auf die Stadt und den Tafelberg – ein echtes Portkartenmotiv. Am Abend können Sie in einem der Restaurants an der Waterfront oder auch in der Long Street essen gehen.

    Richtungspfeil in Kapstadt an der Waterfront

    Für welche Richtung entscheiden Sie sich?

    Tag 21-22: Abreise aus Südafrika

    Heute nehmen Sie Abschied von Südafrika. Nach vielen verschiedenen Erlebnissen und unzähligen Fotos im Reisegepäck fahren Sie mit dem Mietwagen bis zum Flughafen und geben diesen dort ab. Nun geht es für Sie wieder zurück nach Hause. Gerne hören wir nach Ihrer Reise, wie es Ihnen gefallen hat. Melden Sie sich bei uns mit einem kleinen Reisebericht oder auch einigen Schnappschüssen. Besprechen Sie diese Rundreise gerne persönlich mit uns. Schicken Sie und eine E-Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter + 49 (0) 2837 6638 102 . Sie können diese Rundreise mit unserem Anfrageformular anfragen.