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    Erlebe Südafrika

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    Surf & Turf – Wilde Natur und blauer Ozean

    22 Tage Mosambik Land und Strand Abenteuer

    Surf & Turf – Wilde Natur und blauer Ozean
    • Keyfacts
    • Inklusive
    • Exklusive
    • Karte
    Reiseform: Individualreise mit Geländewagen und Dachzelt
    Reisedauer: 22 Tage / 21 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Johannesburg - Blyde River Canyon - Krüger Nationalpark - Tofo - Bilene - Maputo - Ponta Malongane - Swaziland
    Reisepreis: ab € 2658,- p.P. bei 2 Personen (November bis Juni 2017)
    ab € 2636,- p.P bei 2 Personen (Juli bis Oktober 2017)

    Mit dieser abenteuerlichen Rundreise kombinieren Sie die Highlights von Südafrika, Mosambik und Swaziland. Sie erleben den Krüger Nationalpark in Südafrika und die tropische Unterwasserwelt Mosambiks. Auf dieser Route sind Sie in einem Geländewagen mit Dachzelt unterwegs. Über (häufig) nicht asphaltierte Wege und sandige Straßen reisen Sie zu abgelegenen Orten in Südafrika und Mosambik. Spüren Sie gemeinsam mit einem Ranger wilde Tiere auf und tauschen Sie dann Ihr Fernglas gegen eine Taucherbrille, um Walhaie und wilde Delphine zu beobachten. Sie übernachten in komfortablen Unterkünften an der Küste und im Dachzelt Ihres Wagens.

    Übernachtung: 3 Nächte im Gästehaus, 1 Nacht im Zeltcamp im Transfrontiers Park, 4 Nächte in einem Gästehaus am Strand von Tofo, 2 Nächte im Zeltcamp in Ponta Malongane und 8 Nächte auf Campingplätzen im Dachzelt Ihres Geländewagen Komfort 1-3
    Aktivitäten: 2 Busch Walks im Transfrontier Park mit Englischsprachigem Guide
    Transport: 20 Tage mit dem Geländewagen Single Cab inkl. Vollkasko-Versicherung (auch Double Cab möglich)
    Mahlzeiten: 3 x Frühstück, Vollpension im Zeltcamp im Transfrontier Park, Selbstverpflegung auf den Campingplätzen und in Tofo
    Sonstiges: Informationspaket mit detaillierter englischer Routenbeschreibung, Straßenkarte, englische Einführung in den Geländewagen, Grenzpapiere für das Fahrzeug, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort, Campingausrüstung, unbegrenzte Kilometer
    • Benzin

    • Visum für Mosambik ca. € 50 p.P.

    • Zoll und Grenzkosten

    • Parkeintritte & Trinkgelder

    • Weitere Mahlzeiten und Getränke

    • Internationaler Flug

    Willkommen in Südafrika

    Ein herzliches Willkommen in Südafrika

    Tag 1-2 : Internationaler Flug, Ankunft in Johannesburg

    Die meisten Flüge landen morgens in Johannesburg. Ihr Transfer steht bereit, sobald Ihr Gepäck vom Band gerollt ist. Wenige Fahrminuten vom Flughafen entfernt ist das Depot, in dem Sie Ihren Geländewagen mit Dachzelt abholen. Sie erhalten eine Einweisung für den Wagen, das Dachzelt und die Campingausrüstung. Nachdem die Formalitäten erledigt sind, kann Ihr Abenteuer beginnen. Bevor Sie starten, ist es praktisch, ein paar erste Einkäufe zu erledigen. Fragen Sie einfach nach einem Supermarkt in der Nähe. Anschließend fahren Sie zu Ihrem Gästehaus. Sie werden herzlich willkommen geheißen und zu Ihrem Zimmer gebracht. Die Sandwege in Mosambik sind unwegsam und rau, weshalb ein 4×4 Auto Pflicht ist. Wenn Sie noch nie zuvor mit einem Geländewagen gefahren sind, raten wir Ihnen, an einem halbtägigen Training teilzunehmen, damit Sie optimal für Ihre Reise gerüstet sind. Wir können dieses in Ihrem Reiseplan berücksichtigen und eine zusätzliche Nacht in Johannesburg für Sie buchen. Haben Sie keine Zeit für einen zusätzlichen Tag, können Sie auch vor Ihrer Abreise in Deutschland an einem Training teilnehmen.

    Geländewagen mit Dachzelt

    Am Blyde River Canyon bauen Sie das erste Mal das Dachzelt auf.

    Tag 3: Blyde River Canyon

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Nach dem Frühstück startet heute Ihr Abenteuer mit der Fahrt zum Blyde River Canyon. Sie bekommen von uns ein Informationspaket mit dem Tagesprogramm und nützlichen Tipps für unterwegs. Einmal unterwegs verlassen Sie schnell die Stadt und erreichen hügelige Landschaften. Sobald die Ausläufer der Drakensberge in Sichtweite sind, erreichen Sie Blydepoort, den Aufenthaltsort für die kommenden zwei Nächte. Auf dem Campingplatz gibt es ein Restaurant und eine Bar, aber Sie können natürlich auch selber für Ihr Abendessen sorgen. Abends schlafen Sie bei typisch afrikanischen Geräuschen, wie einem Froschkonzert oder dem Zirpen der Grillen, in Ihrem Dachzelt ein.

    Ausblick am Blyde River Canyon

    Die beeindruckende Aussicht auf den Canyon

    Tag 4: Panoramaroute

    Wir planen zwei Nächte in Blydepoort für Sie, sodass Sie heute Zeit haben, die Panoramaroute zu fahren und den Blyde River Canyon zu besuchen. Tolle Fotos kann man bei den „Drei Rondavels“ machen, wo man nicht nur die eigentümlich geformten Hügel sehen kann, sondern auch einen tollen Ausblick über den gesamten Canyon hat. Wenn Sie die Panoramaroute noch weiter südlich fahren, dann lohnt sich ein Stopp im alten Goldgräberstädtchen Pilgrim’s Rest, wo man sich in frühere Zeiten zurückversetzt fühlt, und im gemütlichen Dorf Sabie. Wir raten Ihnen, in einem der Supermärkte der größeren Orte für Proviant zu sorgen. Die kommenden Tage werden Sie im Busch verbringen. Da Sie im Auto einen kleinen Kühlschrank haben, können Sie auch frische Produkte mitnehmen.

    Tiere beobachten mit Fernglas

    Mit einem guten Fernglas können Sie die Tiere noch besser beobachten.

    Tag 5: Krüger Nationalpark

    Auf zur Safari! Nachdem Sie Ihr Dachzelt verstaut haben, fahren Sie zum Eingang des Krüger Nationalparks. Kurz nach Sonnenaufgang ist die beste Zeit, um wilde Tiere zu entdecken. Die Wege sind häufig asphaltiert, was das Fahren erleichtert. Halten Sie Ihre Kamera bereit, vielleicht stehen Sie schon bald Auge in Auge mit Elefanten, Giraffen und anderen Tieren. Mit etwas Glück können Sie schon heute einige der Big Five von Ihrer Liste streichen. Vor unserer Reise haben wir uns den Lonely-Planet-Reiseführer „Watching Wildlife Southern Africa“ zugelegt, in dem alle Tiere, die in diesem Gebiet leben, benannt und beschrieben werden. Sie übernachten heute in einem der Camps inmitten des Parks. Sie finden hier eine Bar, ein Restaurant und einen kleinen Laden, wo Sie auch Lebensmittel bekommen. Sie können am Abend „braaien“ (Grillen) oder mit Ihrer Campingausrüstung etwas kochen. Natürlich können Sie sich auch für ein Essen im Restaurant entscheiden, ganz nach Lust und Laune.

    Schild im Krüger Park

    Die Hinweisschilder führen Sie zu vielen Wasserlöchern – halten Sie die Kamera bereit

    Tag 6: Krüger Nationalpark

    Mit etwa zwei Millionen Hektar Fläche ist der Park fast so groß wie manche Länder. Aus diesem Grund haben wir Ihnen hier genügend Zeit eingeplant. Mit Ihrem Geländewagen erreichen Sie andere Orte, als mit einem gewöhnlichen Wagen. Auf den abgelegenen Wegen begegnen Sie zwar weniger Autos, dafür aber mehr Tieren! Sie sollten in Ihre Route auch verschiedene Wasserstellen einplanen, denn viele Tiere kommen zum Trinken hierher (vor allem in der Trockenzeit). Während Ihrer Fahrt werden Sie zweifellos viele Giraffen, Zebras, Impalas und Gnus sehen. Im Park können Sie aber auch die Big Five sehen. Sie haben direkt nach Sonnenaufgang und kurz vor dem Sonnenuntergang die größte Chance, diese Tiere zu entdecken. Zur Mittagszeit, wenn die höchsten Temperaturen herrschen, halten sich die Tiere häufig versteckt und Sie haben Zeit für ein Mittagessen oder um einen Sprung in den Pool zu wagen. Abends klappen Sie Ihr Dachzelt aus und schlafen mit den Tiergeräuschen im Hintergrund ein.

    Elefant am Flussufer

    Bei unserer Ankunft wurden wir freundlich begrüßt

    Tag 7: Mosambik: Transfrontier Park

    Tagesentfernung: circa 100 km

    Heute Morgen passieren Sie innerhalb des Krüger Nationalparks die Grenze von Südafrika nach Mosambik. Sie erreichen dann den Great Limpopo Transfrontier Park. Da Sie in einem Naturpark unterwegs sind, ist die Chance groß, dass Sie unterwegs noch Tiere sehen werden, diese sind hier aber deutlich schreckhafter als im Krüger. Ihre erste Nacht in Mosambik verbringen Sie in einem komfortablen Zeltcamp am Fluss. Wir haben uns bewusst für etwas Abwechslung bei den Übernachtungen entschieden, denn es ist sicher angenehm, die eine oder andere Nacht in einem Bett zu schlafen und den Komfort eines eigenen Badezimmers zu genießen. Wir haben eine besondere Unterkunft gefunden, die während Ihrer Mietwagenrundreise durch das südliche Afrika fast Pflicht ist. Von Ihrer Veranda aus beobachten Sie mit einem Fernglas die andere Uferseite und können vielleicht eine Elefanten- oder Zebraherde erspähen. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit sitzen Sie am Abend am Lagerfeuer. Das „Jenseits von Afrika“-Gefühl ist perfekt!

    Auf der Pirsch in Mosambik

    Zu Fuß gehen Sie auf die Suche nach wilden Tieren

    Tag 8: Xai Xai

    Tagesentfernung: circa 330 km

    Der Ranger weckt Sie im Morgengrauen und holt Sie zu Ihrem Game Walk durch den Busch ab. Nach einer Tasse Kaffee oder Tee suchen Sie mit einem erfahrenen (und bewaffneten) Ranger im Gänsemarsch nach Wild. Ihr Ranger erkennt jede Fährte und plötzlich stehen Sie Auge in Auge mit einem Zebra, einem Büffel oder Elefanten. Da Sie zu Fuß in der Natur unterwegs sind, werden all Ihre Sinne geschärft. Sie hören, riechen und fühlen die Natur. Nach der Safari kehren Sie zum Camp zurück, wo das Frühstück für Sie bereitsteht. Anschließend verabschieden Sie sich und fahren weiter ins Landesinnere von Mosambik. Da die Entfernung bis nach Inhambane heute zu lang ist, organisieren wir für Sie eine Übernachtung auf halber Strecke auf einem Campingplatz, circa 20 km südwestlich von Xai Xai. Da die Straßenverhältnisse zum Teil recht schlecht sind, sollten Sie direkt nach dem Frühstück aufbrechen und unterwegs nicht zu oft anhalten, damit Sie vor Einbruch der Dunkelheit ankommen und Ihr Dachzelt noch in Ruhe aufbauen können.

    Campingplatz Xai Xai

    So sieht es aus, wenn Ihr Dachzelt aufgeklappt ist

    Tag 9: Xai Xai

    Heute haben wir einen freien Tag für Sie eingeplant. Nach den langen Autofahrten im Krüger Nationalpark, fanden wir es heute angenehm, einfach mal nichts zu tun. Nach einem gemütlichen Frühstück unter Palmen können Sie am Pool entspannen oder einen Spaziergang am Strand entlang machen. Die Lodge, zu der Ihr Campinplatz gehört, liegt an der Flussmündung des Limpopo Rivers. Wenn Sie ein bisschen mehr Action brauchen, können Sie sich Quadbikes ausleihen und die Wetlands in der Umgebung unsicher machen. Ein beliebtes Ziel ist auch der alte Leuchtturm, der auf einer Klippe das umliegende Land überblickt. Am Abend können Sie auf Ihrem Campingplatz, der durch Palmen und andere Grünpflanzen abgeschirmt ist, gemütlich kochen und am Lagerfeuer den Abend ausklingen lassen. Wenn Sie heute keine Lust haben selber zu kochen, haben Sie auch die Möglichkeit im gemütlich eingerichteten Restaurant der Lodge Abend zu essen.

    Strandunterkunft in Mosambik

    Endlich am Strand! Unter Kokosnusspalmen können Sie es sich so richtig gut gehen lassen.

    Tag 10: Tofo/Inhambane

    Tagesentfernung: circa 320 km

    Unterwegs nach Tofo durchkreuzen Sie das Landesinnere und passieren kleine Dörfer. Am Wegesrand wird so einiges verkauft: Nüsse, Holzkohle, Körbe, Obst, Peri Peri Sauce und selbst Sessel. Hier können Sie mehr über die Kultur des Landes erfahren als an so manchem touristischen Ort. Sie übernachten in einem kleinen Gästehaus am ausgedehnten Sandstrand von Tofo, einem ehemaligen Fischerdorf. Es liegt etwa 20 Kilometer und damit nur wenige Fahrminuten von der Provinzhauptstadt Inhambane entfernt. Inhambane ist einer der ältesten Orte Mosambiks. Hier wird bereits seit dem 11. Jahrhundert ein reger Handel betrieben. Die koloniale Architektur des Zentrums sorgt für eine exotische Ausstrahlung. Dreißig Fahrminuten vom historischen Zentrum entfernt liegt Barra, ein unberührter, weißer Sandstrand. Dieser ist Ihr Ausgangsort für die kommenden Tage. Die Lodge liegt zwischen Mangroven und Kokospalmen und wurde aus natürlichen Materialien gebaut. Von Ihrer Casita aus laufen Sie mit Flip-Flops zum Strand, wo Sie unter einem Strohschirm entspannen können. Die traditionellen Häuschen sind mit Bad, Moskitonetz und Ventilatoren ausgestattet.

    Schippern Sie mit den Dhows über das Meer von Mosambik

    In typisch portugiesischen Dhows können Sie entspannt über das Meer schippern

    Tag 11: Tofo: Zeit zur freien Verfügung

    Vom Geräusch des Meeres und der rauschenden Palmen geweckt werden, dann mit den Füßen im Sand im Nachbarhotel frühstücken oder erst einen Sprung ins Meer wagen… – in den nächsten Tagen Ihrer Rundreise ist das möglich. Heute können Sie tun und lassen, was Sie möchten. Mit dem Badetuch auf zum Strand! Sie können sich aber auch am Infodesk nach allen möglichen Aktivitäten erkundigen. Wir haben uns morgens zeitig auf den Weg gemacht und sind zum Zentrum von Inhambane gefahren, um zwischen den Einheimischen den lokalen Markt zu erkunden. Anschließend sind wir während einer Wanderung durch die kolonialen Straßen mit indischen, arabischen und afrikanischen Einflüssen in die Historie des Ortes eingetaucht. Möchten Sie noch mehr darüber wissen, fragen Sie bei Ihrer Lodge nach einer Stadttour mit Guide. Mittags suchten wir uns eine schönen Platz am endlos langen Strand von Tofo und genossen ein paar entspannte Stunden.

    Walhaie in Mosambik

    Walhaie gelten als die größte, bekannte Haiart

    Tag 12: Tofo: Ocean Safari

    Nach einem Tag Entspannung sind wir heute auf Safari gegangen. Dieses Mal geht es nicht um Elefanten oder Löwen, sondern um Mantarochen und Walhaie. Diese riesigen Schwimmer fühlen sich in den heimischen Gewässern richtig wohl und die Chance ist groß, dass Sie diese entdecken. Wenn Sie in der Walsaison reisen (August bis Oktober), können Sie mit ein wenig Glück auch die riesigen Meeressäuger beobachten. Diesen Ausflug können Sie direkt vor Ort bei Ihrer Unterkunft buchen. Taucher und Schnorchler können mittags ein paar Stunden ins Wasser. Obwohl es in Barra zertifizierte Tauchschulen gibt, raten wir Ihnen zum Strand Tofo zu gehen. Hier ist man ganz auf Taucher eingestellt und die Tauchgebiete sind näher an der Küste. Schon vom Strand aus können Sie zu tropischen Fischen schnorcheln. Wollen Sie an einem Riff auf die Suche nach Mantas, Schildkröten oder Walen gehen, können Sie eine Schnorchel- oder Tauchexkursion in einer der Tauchschulen buchen. Dieses Erlebnis ist so besonders, dass Sie hier Taucher aus aller Welt antreffen.

    Kajaktour in Mosambik

    Paddeln Sie dem Sonnenuntergang entgegen

    Tag 13: Tofo: Sonne, Strand, Meer

    Heute können Sie entlang der einsamen Strände endlose Spaziergänge machen oder sich auf Ihrem Badetuch unter einer Palme niederlassen. Wir haben eine Kajaktour durch die Mangrovenwälder unternommen und konnten dabei den Sonnenuntergang beobachten. Eine tolle Erfahrung. Wenn Sie nicht selber paddeln möchten, machen Sie doch einen Bootstrip mit einem traditionellen portugiesischen Dhow. Dies sind alte, hölzerne Handelsschiffe mit großem Rumpf und nur einem Segel. Sie können sich auch für etwas mehr Action entscheiden: Quadbiken, Tiefseefischen, Reiten oder Catamaransegeln gehören zu den Angeboten. Wir empfehlen Ihnen, für Ihren weiteren Aufenthalt in Mosambik Bargeld zu besorgen, denn in Ponta Malongane stehen keine Geldautomaten zur Verfügung.

    Stand am Straßenrand

    Stände mit Peri Peri Sauce finden Sie überall am Straßenrand

    Tag 14: Bilene

    Tagesentfernung: circa 370 km

    Nach den Tagen in Tofo und Inhambane packen Sie Ihre Sachen und setzen Ihre Reise fort. Über die EN1 fahren Sie wieder Richtung Süden und passieren erneut allerlei Stände am Straßenrand. Um die lange Strecke zu unterbrechen, planen wir für Sie eine Nacht in Bilene ein. Dies ist ein beliebter Badeort der Einwohner von Mosambiks Hauptstadt Maputo. Das Wasser in der Lagune ist ruhig und der Strand läuft seicht ab. Sie können mit einem Boot in etwa 30 Minuten die Lagune bis zur Meeresmündung durchqueren. Da dieser Strand nur mit dem Boot erreichbar ist, ist er weniger touristisch. Sie übernachten in einem kleinen Gästehaus an der Lagune.

    Lagune Bilene

    Von der ruhigen Lagune in Bilene geht es heute in die quirlige Hauptstadt Maputo.

    Tag 15: Maputo

    Tagesentfernung: circa 160 km

    Heute übernachten Sie in einem Gästehaus nördlich von Mosambiks Hauptstadt Maputo. Da Sie, um nach Ponta Malongane zu kommen, mit einer Fähre von Maputo nach Catembe übersetzen müssen, haben wir diese Zwischenübernachtung für Sie eingeplant. Die Überfahrt mit der Fähre ist eine echte „afrikanische“ Erfahrung und man kann hier auch mal zwei bis drei Stunden Zeit verlieren. Aus diesem Grund ist es entspannter, wenn Sie über Nacht in der Nähe Maputo bleiben. So können Sie dann direkt am nächsten Morgen zum Anlegesteg fahren. Halten Sie auf Ihrem Weg zum Gästehaus in Maputo, um sich in einem der größeren Supermärkte  mit ausreichend Lebensmitteln für die nächsten Tage einzudecken. Anschließend können Sie entweder die Stadt auf eigene Faust erkunden oder am Pool und im Garten Ihres kleinen Gästehauses entspannen. Gehen Sie heute früh schlafen, denn am nächsten Tag haben Sie eine anstrengende Fahrt vor sich.

    Fähre in Maputo

    Die Fahrt mit einer typisch afrikanischen Fähre wird Ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

    Tag 16: Ponta Malongane

    Tagesentfernung: circa 300 km

    Heute nehmen Sie die Fähre von Maputo nach Catembe. Ein Auto nach dem anderen rangiert auf der Fähre solange bis wirklich nur noch wenige Zentimeter Abstand zwischen den einzelnen Fahrzeugen bleiben, Frauen mit Körben voller Obst und anderen Lebensmitteln quetschen sich in die noch freien Lücken und immer wieder springen weitere Passagiere auf die schon ablegende Fähre. Hier ist Geduld gefragt. Einmal in Catembe werden die Straßen sandig und Ihr 4×4 Auto ist absolut notwendig. Verstauen Sie am Morgen Ihr Gepäck und die Campingausrüstung sicher und fest, denn Sie werden ordentlich durchgeschüttelt. Die letzten 15 km der heutigen Strecke führen durch tiefen Sand und auch eine Beschilderung ist nicht immer vorhanden. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie auf einmal querfeldein fahren müssen. Mit etwas Geduld kommen Sie dann aber der Küste wieder näher und an Ihr Ziel für die nächten Tage. Wenn Ihnen das zu abenteuerlich ist, dann können Sie auch GPS mieten, das Ihnen hilft den richtigen Weg zu finden. Für die nächsten drei Nächte bleiben Sie an der Küste von Ponta Malongane. Sie schlafen in einem Zeltcamp in den bewaldeten Dünen der Küstenregion.

    Aussicht auf den Strand

    Von den langen Sandstränden starten Bootsausflüge zu den Delphinen.

    Tag 17: Schwimmen mit den Delfinen

    Der Nachbarort Ponta D’Ouro ist – neben seinen langen Sandstränden – für die vielen Delphine bekannt. Wenn Sie möchten, machen Sie heute Bekanntschaft mit diesen besonderen Meeressäugern. Ein Biologe erzählt Ihnen alles über das Leben unter Wasser und das Überleben der Tiere, bevor Sie selber in See stechen. In einem kleinen Boot gehen Sie auf die Suche nach wilden Delphinen. Wenn Sie diese einmal ins Visier genommen haben, springen Sie selber ins Wasser und können mitten zwischen den Tieren schwimmen. Aber genau wie bei einer Safari an Land, können wir Ihnen nicht garantieren, dass sich der Traum vom Schwimmen mit den Delfinen erfüllt. Zwischen Juni und August (Winter) kann es an Bord des Bootes etwas kühler sein. Eine Jacke oder ein warmer Pullover sind dann angenehm. Auch diese Exkursion können Sie vor Ort buchen. Da die Aktivität stark wetterabhängig ist, ist es nicht möglich, diese schon vorab zu buchen.

    Cocktail in Mosambik

    Lassen Sie Ihren Strandurlaub entspannt ausklingen!

    Tag 18: Ponta Malongane – der letzte Tag am Strand

    Heute ist Ihr letzter Tag in Mosambik und wir haben für heute nichts mehr geplant. Tauchen oder Schnorcheln Sie gerne, dann sind Sie am richtigen Ort. Es gibt verschiedene Tauchschulen, in denen Sie eine Ausrüstung mieten können. Unweit der Küste gibt es bunte Korallenriffe, die Sie schnell erreichen können. Die Sicht ist gut und bietet faszinierende Einblicke in die Unterwasserwelt. Sie können auch zwischen tropischen Fischen Schnorcheln. Fragen Sie in den Tauschschulen nach den besten Orten. Der Nachbarort Ponta d`Ouro ist auch für die Einheimischen ein beliebter Küstenort, deshalb ist hier in den Ferienzeiten oder am Wochenende viel los. Wenn Sie nicht so viel Trubel möchten, bleiben Sie besser in Ponta Malongane. Hier gibt es nichts weiter als den Strand und einige Beachresorts. Einem entspannten Tag am einsamen Strand, mit hier und da einem Fischer, der sein Glück mit einem Speer versucht, steht nichts im Wege.

    Off Road durch Swaziland

    Auf dem Weg nach Swaziland werden Sie den Allradantrieb wieder brauchen

    Tag 19: Swaziland

    Tagesentfernung: circa 310 km

    Auf Ihrer Reise lernen Sie neben Südafrika und Mosambik und auch das kleine Königreich Swaziland kennen. Der Geländewagen ist für die Fahrt zur Grenze prädestiniert, Sie sollten Ihr Gepäck wieder gut sichern. Wenn Sie die Grenze passiert haben werden die Sandwege durch Asphaltstraßen ersetzt. Die Grenzformalitäten können, besonders am Wochenende oder in der Urlaubszeit, etwas Zeit in Anspruch nehmen. Schließlich sind Sie in Afrika! Unterwegs kommen Sie an typisch afrikanischen Hüttendörfern mit winkenden Kindern am Wegesrand vorbei. Sie erreichen die Hauptstadt Mbabane, in der Sie eventuell einen der Swazi-Märkte besuchen können. Möchten Sie in den nächsten Tagen selber kochen, empfiehlt es sich, ein paar Einkäufe zu machen. Sie schlagen für die kommenden zwei Nächte Ihr Zelt im Mlilwane Park auf, dem ersten und größten Naturparks des Landes. Der Campingplatz befindet sich unter den hohen Bäumen, mitten im Park. Es gibt eine Bar, ein Restaurant und ein Schwimmbad. Abends wird regelmäßig ein Lagerfeuer entfacht.

    Route im Mlilwane Wildlife Sanctuary

    Hier können Sie sich ohne Angst vor wilden Tieren die Füße vertreten

    Tag 20: Swaziland

    Heute haben wir bewusst nichts für Sie geplant. Es stehen Ihnen viele Möglichkeiten zur Auswahl. Kulturliebhaber können eines der Zuludörfer besuchen. Traditionelle Familien wohnen in Bienenkorbhäuschen, die Sie übrigens auch auf dem Campingplatz sehen. Sind Sie in Safaristimmung, dann sollten Sie in Mlilwane bleiben. In diesem Naturpark finden Sie kleinere Wildtiere wie Zebras, Böcke, Gnus, Krokodile und Warzenschweine. Die Tiere sind nicht scheu, da es im Park keine natürlichen Feinde für sie gibt. Wir fanden es vor allem angenehm, dass man diesen Park ohne Auto und auf eigene Faust erkunden kann. Es gibt Wanderrouten, aber man kann auch Mountainbiken oder Reiten. Alles können Sie vor Ort problemlos organisieren. Wir fanden es ein besonderes Erlebnis, auf dem Rad oder vom Pferd aus Zebras und Gnus zu beobachten. Entspannen Sie sich am Ende des Tages am Hippo Pool des Parks. Die Nilpferde amüsieren sich im Wasser und Sie können diese mit einem Drink in der Hand beobachten.

    Rückflug mit South African Airways

    Nun heißt es nach drei Wochen wieder Abschied nehmen

    Tag 21: Fahrt nach Johannesburg

    Tagesentfernung: circa 400 km

    Sie verlassen den Mlilwane Nationalpark und können, nachdem Sie die Grenze passiert haben, der kleinen Kerzenfabrik in Malkerns oder der Glasfabrik in Ngwenya einen Besuch abstatten. Dann fahren Sie über Asphaltstraßen wieder zurück nach Johannesburg. In der Regel startet Ihr Flug gegen Abend. Ihre Mietwagengesellschaft rechnet damit, dass Sie den Geländewagen spätestens um 15:00 Uhr abgeben. Da Sie im Geländewagen sicher einige Sachen transportiert haben, dauert die Abgabe bestimmt etwas länger, als bei einem gewöhnlichen Auto. Nachdem die Formalitäten geregelt sind, werden Sie zum Flughafen von Johannesburg gebracht. Der Flughafen ist modern und verfügt über Restaurants und Läden für die letzten Souvenirs Ihrer Mietwagenrundreise.

    Tag 22: Ankunft zuhause

    Heute kommen Sie mit vielen unvergesslichen Erinnerungen wieder zu Hause an. Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und freuen uns über eine Mail mit Ihren Erlebnissen. Wenn Sie noch Fragen zu dieser Rundreise haben, dann senden Sie uns gerne eine Mail oder rufen Sie uns an. Falls Sie noch Fragen zu unseren Selbstfahrerreisen durch Südafrika haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter + 49 (0) 2837 6638 102. Sie können diese Rundreise mit unserem Buchungsformular buchen.