Meine Reise

Bislang haben Sie Ihrer Reise noch keine Bestandteile hinzugefügt

    Erlebe Südafrika

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2837 6638102

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag: 09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

    Landestypische Krankheiten

    Südafrika liegt zum Teil in (sub)tropischem Gebiet, was bedeutet, dass das Risiko zu erkranken höher als in Europa ist. Grund ist, dass es im tropischen Klima einfach mehr Bakterien gibt, da diese bei den warmen Temperaturen besser überleben können. Mit seiner feuchten Wärme ist so ein Klima ein guter Nährboden für Viren und Krankheitserreger. Natürlich sollten die Bedenken krank zu werden nicht übertrieben werden und dadurch Ihrer Reiselust im Weg stehen. Dennoch empfehlen wir Ihnen, sich gut vorzubereiten und auch vor Ort bewusst mit den Gesundheitsrisiken umzugehen.

    Schützen Sie sich vor Mückenstichen

    Malaria
    In den warmen Sommermonaten (November bis März) kommt in und um den Krüger Nationalpark, in Swaziland und St. Lucia Malaria vor. Auch Mosambik und Botswana gehören zum Malariagebiet. Nehmen Sie für die richtige Prophylaxe Kontakt mit Ihrem Hausarzt und dem Tropeninstitut auf.

    Zusätzlich zu einer eventuellen Einnahme von Malariatabletten empfehlen wir Ihnen die folgenden risikobeschränkenden Maßnahmen: Abends Arme, Beine und Füße mit Kleidung bedecken, ein Antimückenmittel mit DEET auftragen und ein Mückennetz verwenden. Das Moskitonetz können Sie eventuell mit einem Insektenabwehrmittel imprägnieren. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie etwas dabei haben um das Mückennetz aufzuhängen. Sollten Sie trotz der empfohlenen Vorsorgemaßnahmen dennoch auf einmal Fieber bekommen, das länger als zwei Tage anhält, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um Malaria auszuschließen. Das gilt bis zu zwei Monaten nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland.

     

    South African Airways bietet gute Flüge von Kapstadt

    Bei der Einreise nach Südafrika brauchen Sie keinen gesetzlich vorgeschriebenen Impfschutz.

    Gelbfieber
    Südafrika selbst ist kein Gelbfieberendemiegebiet. Wenn Sie direkt aus Deutschland bzw. Europa einreisen, benötigen Sie keinen Impfnachweis. Bitte beachten Sie, dass bei der Einreise aus oder mehr als 12-stündigem Transit durch ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt wird. Falls Sie keine gültige Impfung nachweisen können, werden Sie von den Grenzbehörden unmittelbar zurückgeschickt oder für 6 Tage auf eigene Kosten in Quarantäne versetzt.

    Mauritius ist seit 1999 malariafrei und auch Gelbfieber kommt dort nicht vor. Eine Gelbfieberimpfung ist vorgeschrieben, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet kommend einreist. Wenn Sie aus Südafrika nach Mauritius einreisen, benötigen Sie keine Gelbfieberimpfung.

    Sambia gehört seit dem 30. Januar 2015 nicht mehr zu einem Gelbfieberrisikogebiet. Ein Nachweis ist daher für Südafrika nicht erforderlich. Bei einer anschließenden Reise nach Botswana wird jedoch der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorausgesetzt. Denken Sie daher daran Ihren internationalen Impfausweis mitzunehmen.

    Bilharziose
    Bilharziose ist eine Krankheit, die durch das Trinken von ungekochtem Wasser, oder das Schwimmen in stehenden Gewässern verursacht wird. Beugen Sie einer Infektion vor, indem Sie nicht in still stehenden Gewässern baden und trinken Sie lediglich Wasser aus sicheren Quellen.

    Dengue- und Chikungunya-Fieber
    Das Dengue- sowie das Chikungunya-Fieber kommen auf Mauritius vor. Sie werden beide durch tagaktive Mücken übertragen und gehen einher mit Fieber, Gliederschmerzen und Hautausschlag. Da es keine Impfungen oder Prophylaxen gibt, wird geraten sich vor Insektenstichen durch lange Kleidung oder das Auftragen von Insektenrepellent zu schützen.

    WICHTIG!

    Wenn Sie nach Ihrer Rückkehr (und das kann u. U. Monate später sein) Fieber, Magen- bzw. Darmschmerzen oder andere Beschwerden bekommen, die Sie mit keiner bestimmten Ursache in Verbindung bringen können, dann sollten Sie Kontakt mit Ihrem Hausarzt aufnehmen. Schildern Sie Ihrem Arzt, wie lange und wo Sie im südlichen Afrika waren und was Sie dort gemacht haben. Wenn Sie viel Kontakt mit der lokalen Bevölkerung hatten, ist es vernünftig einen Mantoux-Test machen zu lassen (TBC).