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Machen Sie eine außergewöhnliche und (aktive) Tagestour über die Kap-Halbinsel. Das ist echt DIE Weise, um die Umgebung von Kapstadt kennenzulernen. Sie sehen und machen in einem Tag mehr, als Sie selbst jemals könnten. Der Höhepunkt ist natürlich der Cape Peninsula Nationalpark, wo Sie Cape Point und das Kap der guten Hoffnung besuchen. Ansonsten geht es eine halbe Stunde mit dem Mountainbike durch den Cape Point Nationalpark, in dem viele Tier- und Pflanzensorten vorkommen. Afrikanische Pinguine können Sie auf dem Boulder Beach sehen, wo Sie diese faszinierenden Tiere beinahe "streicheln" können. Eine Bootsfahrt (fakultativ) in der Hout Bay bringt Sie zu einer Seehundinsel mitten im Meer. Wenn Sie Angst haben, seekrank zu werden, dann haben Sie Zeit, um den Strand, die Stadt oder den Hafen von Hout Baai zu erkunden. Den ganzen Tag ist eine Leitung und ein Fahrer für Sie vorhanden, um Ihnen allerlei Wissenswertes über Cape Peninsula und Kapstadt zu erzählen. Sie fahren in einem Minibus mit maximal 15 Reisenden (häufig weniger) entlang der Sehenswürdigkeiten von Cape Point: Devils Peak, Table Mountain, Zwölf Apostel und Klein Leeuwenkop. Kurzum, ein aktiver und lehrreicher Tag!
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| Reisedauer |
1 Tag (Tagesausflug) Start: täglich, außer montags |
Übernachtungen | keine, von Ihrem Hotel in Kapstadt aus |
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| Reisekosten | € 61,- p.P. | Inklusive | Lunch, Leitung, Chauffeur, Zugang zum Cape Point Nationalpark, Zugang Boulder Bike, Mountainbikes, Helm vorgeschrieben. |
| Transport | mit dem Minibus | Exklusive | Bootsfahrt zur Seehundinsel in der Hout Bay (ca. R 170,-) |
| Nach Ihrer Übernachtung werden Sie um etwa 08:00 Uhr bei Ihrem Hotel abgeholt. Unterwegs wird einiges zur Umgebung erzählt. Zum Beispiel, dass die erste Weinfarm von Südafrika Constantia ist, über die Geschichte Südafrikas und vor allem über Cape Peninsula selbst. Es ist empfehlenswert, diese Tour zu machen, weil die Leiter (Cedric, Jacques und Kim) Südafrikaner sind und Ihnen viel über das Land erzählen können. Der erste Halt ist in der Hout Bay am Hafen. Zeit, um eine kleine Fahrt zum Seal Island zu unternehmen, wo es viele Kap-Pelzrobben gibt. Da es hier soviel Fisch gibt, sind auch viele Robben da. Die Robben können bis zu 36 m tief tauchen. Erwachsene Tiere können 30 Minuten unter Wasser bleiben, während die kleinen Robben dies nur 10 Minuten lang schaffen. Sie leben von Fisch, Garnelen, Schalentieren und Tintenfischen. Die Männchen wiegen etwa 350 Kilo, die Weibchen ca. 110 Kilo. Auf dem Foto hierneben schauen Sie auf die Hout Bay. Nach der Cruise ist Zeit für Kaffee oder Tee. |
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Unterwegs bekommen Sie einen guten Eindruck von den Dörfern Kalk Baai, Simons Town und Fish Hoek, und dann halten Sie beim False Bay Boulder Beach. Hier gibt es eine große Kolonie seltener afrikanischer Pinguine (auch die Jackass pinguins genannt) zu sehen. Eine kleine Info nebenbei: sie essen Tintenfisch, Hering und Anchovis, schwimmen etwa 7 km/h schnell und können 2 Minuten unter Wasser bleiben. Die Pinguine selbst werden wieder von Haien, Kap-Seehunden und manchmal von Orkas gefressen. Und auf dem Land von wilden Katzen, Marderartigen und Seemöwen (die die Eier essen). Kurzum, so ein Leben als Pinguin ist nicht ohne Risikos! Sie laufen eine Viertelstunde durch die Kolonie, auf speziell dafür gemachten Plattformen, die Sie schließlich zum Strand (Boulder Beach) führen, wo viele Pinguine nach ihrer Nahrungssuche ausruhen. Währenddessen laufen die Pinguine unter Ihnen und an Ihnen vorbei. Das gibt einem ein ganz besonderes Gefühl. Achten Sie aber darauf, dass Sie sich nicht verletzen, denn scharfe Schnäbel haben die Pinguine schon! |
| Dann setzen Sie Ihren Weg zum Cape Peninsula Nationalpark fort. Dies ist ein Nationalpark, weil dort mehr als 250 Vogelarten vorkommen. Ansonsten gibt es auch größere Tiere zu sehen. Die folgenden Tiere haben wir während unserer 10 Kilometer Mountainbike-Fahrt gesehen: Paviane, Elche, Schildkröten, Bontebok Nationalpark, Strauße, Zebras und in der Tat viele Vögel... Die Fahrt mit dem Fahrrad startet vor dem Eingang des Nationalparks, der größte Teil geht glücklicherweise abwärts. Sie fahren etwa eine halbe Stunde, während Sie unterwegs die besondere "Feinbush"-Vegetation genießen, die kennzeichnend für Cape Point ist. Beim Olifantsbos (nein, Elefanten haben nichts damit zu tun), ein toller Picknickplatz, der direkt am Meer liegt, wird ein Lunch vorbereitet (Brötchen, Saft, Käse, Obst, Chips, Tomaten und Gurken. Dann geht es mit dem Minibus auf den Weg zum Kap der guten Hoffnung und Cape Point. Hier laufen Paviane herum; passen Sie gut auf ihre Vorräte auf: die Tiere sind dreimal stärker als ein Erwachsener, somit sollten Sie das Essen am besten verstecken oder im Bus lassen. |
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Sie können sich auf eine kernige Kletterpartie zum Cape Point einlassen, um eine tolle Aussicht über den Ozean zu bekommen. Aber einfacher geht es auch: nehmen Sie den Zug nach oben. Von Cape Point aus laufen wir dann zum Kap der guten Hoffnung (ganz unten) entlang steiler Klippen mit wunderschöner Aussicht. Wir fahren zurück entlang Clifton Bay (Strand) und allerlei Küstendörfern nach Kapstadt. Sie werden bei Ihrem Hotel oder im Zentrum abgesetzt.
Bei dem Easy Going Kapstadt finden Sie die Unterkunftsmöglichkeiten in Kapstadt. |