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Rundreise: Südafrika ohne Grenzen
Auf dieser intensiven Rundreise kombinieren Sie die abwechslungsreichste Route durch Südafrika mit einer Überlandfahrt quer durch das ehemalige Transkei, sodass Sie auch die typisch afrikanische Wildcoast sehen. Wogende Hügel mit hier und da Hütten mit Rietdächern, umherziehende Ziegenherden, staubige schwarze Ferkel am Wegesrand und trotz des niedrigen Lebensstandard, überall ein Lächeln. Land der Reisenden, noch nicht von Touristen, wo man keine Eile hat und immer Zeit für ein Gespräch ist. Vor allem die Küste ist wunderschön: ausgezeichnete Surfstrände umringt von subtropischen Bäumen und Pflanzen. Öffnen Sie Ihre Sinne, riechen, schmecken und erleben Sie dieses besondere Stück Afrikas! |
| Reisedauer |
28 Tage/ 27 Nächte Start täglich |
Übernachtungen |
in Doppelzimmern mit eigenem Badezimmer; Unterkunft Komfort 1, 2 & 3 |
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| Reisekosten | ab € 2140,- p.P. bei 2 Personen | Inklusive | Automiete Kat. B (u.a. mit Klimaanlage) mit allen Kilometern, Steuern und Vollkaskoversicherung, Übernachtungen mit Frühstück (im Krüger und nur Übernachtung, in Bushcamps Vollpension und 4 Foto-Safaris); Routen-Informationen |
| Transport | Mietwagen | Exklusive | Übrige Autokosten (bei dieser Reise 1x Einweggebühren, 1x Vertragsgebühren und 1x Kaution); Parkeintritte; optionale Exkursionen; internationale Füge |
Tag 1-2: Flug Deutschland - Johannesburg, Aufenthalt PretoriaTagesentfernung: circa 60kmSie fliegen am Abend nach Südafrika, das Sie früh am nächsten Morgen erreichen. Sie holen Ihren Mietwagen ab und machen hier (oder beim ersten Hotel) Bekanntschaft mit unserem "Empfangskomitee" vor Ort. Danach steuern Sie (links!) zu Ihrem Hotel in Pretoria, ein Abstand von etwa 60 km. Zeit um sich zu erfrischen, etwas auszuruhen und sich die verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Pretoria anzusehen: die Parlamentsgebäude mit den umringenden Gärten, das Pionier-Denkmal und das Paul Krüger-Nationalpark-Haus. Und wahrscheinlich haben Sie noch Energie übrig um sich im Vergnügungsviertel Hatfield mit seinen Bars, Restaurants und Läden umzusehen. |
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Tag 3: Pretoria - DullstroomTagesentfernung: circa 300 kmVon Pretoria aus starten Sie morgens mit dem Mietwagen über die N4 in die nordöstliche Provinz Mpumalanga. Die Landschaft weitet sich langsam, wird hügeliger und der Verkehr immer weniger. Sie kommen mittags in Dullstrom an, das vor allem für das Fliegenfischen bekannt ist. Dullstroon ist ein geselliger kleiner Ort der vor allem am Wochenende bei den Südafrikanern beliebt ist. Es gibt verschiedene Bars und Restaurants, wo Sie etwas essen gehen können. Das pittoreske Dorf ist ein guter Übernachtungsort zwischen Pretoria bzw. Johannesburg und dem Krügerpark. Sie schlafen in einem gemütlichen Gästehaus mit schönem Garten, wo Sie auch viele Vögel bewundern können. Jedes Zimmer hat eine Heizung, einen Fernseher, Kaffee- und Teemöglichkeit. Das Frühstück ist inbegriffen. |
Tag 4: Dullstroom - Privat Game Park BushlodgeTagesentfernung: circa 340 kmMorgens geht es wieder hinter das Steuer Ihres Mietwagen. Heute haben sie viel Zeit um sich die atemberaubende Natur der Umgebung anzusehen. Machen Sie eine Autofahrt entlang des Blyde River Canyons und schauen Sie sich bei den eigentümlich geformten Hügeln, den "drei Rondavels", den von Wind und Erosion ausgeschliffenen Löchern "Bourkes Luck Potholes" und dem hochgelegenen Aussichtspunkt "Gods Window" (Foto siehe oben) um. Von dort aus können Sie bei gutem Wetter bis nach Mosambik sehen. Tolle Zwischenstopps unterwegs sind das gesellige Dorf Sabie und die ehemalige Mienenarbeiterstadt Pilgrims Rest mit ihren alten Häusern, Giebeln, Geschäften und gemütlichen Cafes, in denen Sie gut zu Mittag essen können. Kurz vor Klaserie liegt die Abfahrt zur Orpen Gate des Krüger Nationalparks. Auf unserer Suche nach besonderen Orten fanden wir in diesem Gebiet ein paar private Game-Reserves mit kleinen Bushlodges und den sog. "Tented Camps". Es sind gemütliche Fleckchen Südafrikas mitten im Busch mit nur ein paar Zimmern oder komfortablen Safarizelten. Sie schlafen hier zwei Nächte. Abends können Sie sich herrlich entspannen beim lodernden Lagerfeuer, mit einem guten Glas Wein und tausenden funkelnden Sternen über Ihnen. Das ist das echte Afrika-Busch-Gefühl. |
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Tag 5: Privat Game Park BushlodgeSie übernachten inklusive Vollpension und einer Safari-Aktivität pro Tag. Die Foto-Safari ist ein Morning- oder Afternoon-Gamedrive in einem offenen Safari-Jeep wie auf dem Foto oder ein "Bushwalk" mit dem Guide, der die Geheimnisse des Buschs mit Ihnen teilt. Wahlweise können Sie vor Ort auch andere Aktivitäten buchen, wie ein Ultralight-Flug, bei dem Sie aus der Luft das Wild beobachten. Bei Ankunft werden die Eigentümer(in) Ihnen die Möglichkeiten erläutern und Sie können besprechen, ob Sie noch zusätzliche Dinge unternehmen wollen. Obwohl, es ist auch schön einfach mit einem Buch in der Hand die pure Natur und die zwitschernden Vögel zu genießen. |
Tag 6: Bushlodge - Krüger NationalparkNach dem Frühstück nehmen Sie Abschied - fast wie bei Freunden. Sie fahren zur Orpen Gate des Krüger Nationalparks. Über Satara und dem Orpen Damm fahren Sie langsam durch den Krüger in den Süden. Die Wege sind ausgezeichnet und Sie werden sicher vielen verschiedenen Tieren begegnen. Bei den verschiedenen Camps aber auch auf den Parkplätzen unterwegs können Sie anhalten und Ihre Beine strecken. Achten Sie darauf, dass Sie nicht schneller als 40-50 km/h fahren dürfen. Sie übernachten in einem der südlichen Camps wie Skukuza, Lower Sabie, Pretoriuskop, Berg en Dal oder Crocodile Bridge. Beachten Sie, dass der Krüger Nationalpark größer ist als man vermutet und dass gegen 18:00 Uhr die Tore der Camps sich schließen. Hier eine Karte des Krüger Nationalparks.(Tagesabstand insgesamt ca. 225 km) |
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Tag 7: Krüger Nationalpark - SwazilandTagesentfernung: circa 275 kmNach dem Abenteuer Krüger ist es jetzt Zeit für Swaziland. Vom südlichen Teil des Krüger Nationalparks fahren Sie etwa 275 km bis zum Mlilwane Nationalpark in Swaziland. Sie verlassen den Krüger Nationalpark und fahren zur Grenze von Swaziland. Nach dem Zoll finden Sie sich in einem anderen Land wieder. Ein wunderschöner Weg läuft über die Bergketten nach Piggs Peak und entlang des Malotja Reserves zur lebhaften, etwas chaotisch wirkenden Hauptstadt Mbabane. Nachdem Sie die Swazi-Märkte besucht haben, wo viele Produkte des Kunsthandwerks und manch anderes verkauft wird, erreichen sie den Mlilwane Nationalpark, der erste und größte des Landes. Nach dem Passieren des Eingangs fahren Sie zum Camp, wo Sie in einem kleinen Swazidorf in einem typischen "beehive" oder Bienenkorbhäuschen übernachten werden. Die Einrichtung ist einfach, aber es ist ein besonderes Erlebnis darin zu schlafen. In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen diesen Ort entdeckt und daher wurde eine Reihe von Bienenkorbhäusern hinzu gebaut. Dadurch kann der Besuch des Parks etwas touristischer wirken. Eine gute Alternative ist eine Übernachtung in einem Guesthouse gerade außerhalb des Parks, schön gelegen zwischen den Bergen. Hier können Sie schöne Spaziergänge machen und so Swaziland auf eine angenehm ruhige Art und Weise kennenlernen. Die koloniale Lodge O'Reillys, wo der Gründer das Parks wohnte, ist eine luxuriösere Option. Sobald Sie einen Fuß über die Schwelle gesetzt haben, werden Sie sich in die koloniale Zeit der früheren Jahre zurückversetzt fühlen. |
Tag 8: Swaziland, MlilwaneHeute haben Sie ausreichend Zeit, um Ihre "Autobeine" zu lockern: wenn Sie den Abend vorher reserviert haben, können Sie (auch für absolute Anfänger!) einen frischen Morgenritt zu Pferde quer durch den Park unternehmen; oder mieten Sie ein Mountainbike für eine Fahrradtour zum "Executioners Rock", einer hohen Felsspitze, von der aus früher die weniger Glücklichen herabgestoßen wurden.Es gibt auch verschiedene markierte Wanderrouten, sodass Sie sich auch zu Fuß auf den Weg machen können. Es ist eine Erleichterung durch die Natur zu laufen, einfach so, ohne motorisiertes Transportmittel! Obwohl es keine Löwen oder anderen Raubtiere gibt, gibt es wohl Krokodile und Nilpferde in den Seen und einigen Flüssen; von denen sollten Sie sich besser fern halten! Am Ende des Tages ist es herrlich sich beim großen Pool, nur wenige Gehminuten von Ihrem Bienenkorbhaus entfernt, zu entspannen. Nach dem Abendessen können Sie einen Abend mit traditionellen Swazi-Tänzen genießen. |
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Tag 9: Swaziland - St LuciaTagesentfernung: circa 350 kmSie verlassen den Mlilwane Nationalpark und fahren weiter in den Süden, vorbei an der Stadt Manzini und dem Dorf Big Bend (Große Kurve), an der Grenze zu Mozambik entlang nach Golela und schließlich über die Grenze nach KwaZulu Natal. Die Landschaft wird flacher und auch wieder etwas trockener. Sobald Sie wieder südafrikanischen Boden unter den Rädern haben, nehmen Sie die Autobahn nach Hluhluwe und später die Ausfahrt zum Dorf St. Lucia, in der Nähe des gleichnamigen Sees und Naturreservats. Sie übernachten in einer kleinen, ruhig gelegenen Unterkunft in der Nähe der Hauptstraße und auch in der direkten Nachbarschaft der Restaurants und Geschäfte. Es gibt auch einen kleinen Swimmingpool. Am Abend findet man in dem Örtchen einige gemütliche Bars. |
Tag 10: St. LuciaSie haben zwei ganze Tage Zeit, um Lake St. Lucia und den schönen Hluhluwe Nationalpark zu erkunden. Hier gibt es wirklich viel zu erleben. Fahren Sie mit dem eigenen Mietwagen zu den St. Lucia Wetlands, ca. 45 Minuten Fahrt entfernt. Um den 40 Kilometer langen St. Lucia See liegen verschiedene Ökosysteme, Sümpfe, Wet- und Bushlands und Steppen. Neben Krokodilen sehen Sie dort auch Nilpferde, Flamingos, Pelikane und andere Vögel.Sie können sich auch für einen besonderen Tagesausflug entscheiden, bei dem Sie den Besuch der St. Lucia Wetlands mit Cape Vidal kombinieren. Sie fahren mit einem speziellen Jeep in einer kleinen Gruppe: die Route, vorbei an vielen gefällten Bäumen, ist einzigartig und auf dem Weg zum Strand haben Sie sogar die Chance einem weißen Nashorn zu begegnen! Nur an wenigen Stellen sind die Strände von Südafrika so schön und ruhig wie am Indischen Ozean. Auch die hoch aufgetürmten Sanddünen sind was ganz besonders. Ein aktives Erlebnis fehlt heute auch nicht: wenn das Wetter es zulässt, bekommen Sie von Ihrem Guide die Ausrüstung zum Schnorcheln. |
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Tag 11: Hluhluwe-ImfoloziTagesentfernung: circa 150 kmDer Hluhluwe-Imfolozi Park liegt von Ihrer Unterkunft in St. Lucia etwa eine Fahrtstunde entfernt. Neben Löwen, (vielen) Elefanten und Giraffen ist der Park bekannt für seine fast ausgestorbenen schwarzen Nashörner. Sie können mit Ihrem eigenen Auto eine Foto-Safari machen - am besten ist es kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang. Möchten Sie noch mehr kennen lernen und von einem erfahrenen Ranger begleitet werden, so ist das auch möglich. Die Kosten für diesen Ausflug liegen bei ungefähr 59,- Euro pro Person für einen Halbtagesausflug (inklusive Kaffee und Muffins) und 79,- Euro pro Person für einen ganzen Tag (inklusive Mittagessen). Danach schlafen Sie wieder in St. Lucia. |
Tag 12: St. Lucia - Durban / UmhlangaTagesentfernung: circa 300 kmHeute fahren Sie weiter in den Süden, über eine ruhige, gut asphaltierte Autobahn. Sie erreichen so sehr schnell die Küste entlang des Indischen Ozeans, das Badeörtchen mit den Wochenendhäuschen der Stadtbewohner und schließlich den Strandort Umhalanga und in der direkten Nachbarschaft die Hafenstadt Durban. Durban ist eine große, pulsierende und exotische Hafenstadt, die größte des südlichen Afrikas. Das Zentrum ist sehr interessant, mit prächtigen Gebäuden. Für die besten Fischrestaurants wenden Sie ihre Schritte in die Hafenviertel. Es herrscht ein herrliches subtropisches Klima, und die Stadt liegt direkt an den Stränden des Indischen Ozeans. Von Ihrem Aufenthaltsort, dem etwas nördlich von der Stadt gelegenen Badeorts Umhlanga, können Sie sowohl die Stadt als auch den Strand besichtigen. Sie übernachten in einem guten Bed&Breakfast in der Nähe des Strandes. Tipp: Haben Sie noch etwas Zeit und möchten etwas relaxen, dann können Sie an den Sandstränden von Umhlanga Zusatznächte einplanen. Dies ist vor allem von November bis April empfehlenswert. Die Durchschnittstemperatur liegt dann hier bei 28 Grad Celsius. |
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Tag 13: Umhlanga - UnderbergHeute reisen Sie weiter zur Coffee Bay. Um dorthin zu gelangen, müssen Sie wohl einen kleinen Umweg machen: erst ca. 100 km zur lebhaften, typisch afrikanischen Hauptstadt Umtata. Diese ist ein guter Halt, um Geld zu wechseln, sollte dies nötig sein. Dann geht es wieder meerwärts, ca. 80 km bis zur Coffee Bay, einer der schönsten Küstenorte der "Wild Coast". Einen langen Sandstrand, grandios gelegen zwischen den grünen Hügeln und dem azurblauen Meer, finden Sie hier vor. Den Namen bekam die Bucht im Jahre 1893, als ein Schiff, vollgeladen mit Kaffeebohnen, dort strandete. Ein paar der Bohnen wurzelten am Strand, aber die Pflänzchen überlebten nicht. Daher finden Sie dort keine Kaffeepflanzen mehr vor. |
Tag 14: Underberg - Coffee BayTagesentfernung: circa 305 kmDer Tag dient dem Entspannen am Strand oder im Swimming-Pool. Wollen Sie Ihre Autobeine auf einer aktiveren Weise strecken, können Sie auch reiten gehen oder surfen. Machen Sie noch kurz einen Ausflug zum "Hole in the Wall", einer spektakulären Felsenformation und das Ergebnis jahrhundertelanger Wellen und Erosion. Oder postieren Sie sich auf dem Aussichtspunkt für Delfine und Wale (nur in der Saison). Vom Dorf aus werden auch Townshiptouren organisiert. Sie schlafen heute Abend wieder in Coffee Bay. |
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Tag 15: Coffee BayAm Fuße der Amatola Berge liegt Ihr nächster Halt, Stutterheim. Sie können hier das Mgwali Village besuchen und die Xhosa-Bevölkerung von Südafrika kennen lernen. Die hier gesprochene Sprache heißt auch Xhosa, was eine so genannte "Klicksprache" ist. Das X wird mit einem Klicken ausgesprochen, ganz schön schwierig, aber vielleicht können Sie hier Ihr Xhosa üben! Im Guesthouse werden Sie herzlich vom Personal empfangen. Es gibt hier auch einen Swimmingpool. |
Tag 16: Coffee Bay - Stutterheim
Tagesentfernung: circa 210 kmAm Fuße der Amatola Berge liegt Ihr nächster Halt, Stutterheim. Sie können hier das Mgwali Village besuchen und die Xhosa-Bevölkerung von Südafrika kennen lernen. Die hier gesprochene Sprache heißt auch Xhosa, was eine so genannte "Klicksprache" ist. Das X wird mit einem Klicken ausgesprochen, ganz schön schwierig, aber vielleicht können Sie hier Ihr Xhosa üben! Im Guesthouse werden Sie herzlich vom Personal empfangen. Es gibt hier auch einen Swimmingpool. |
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Tag 17: Stutterheim - Addo Elephant NationalparkTagesentfernung: circa 200 kmStarten Sie heute zum Addo Elephant Park. Dieser liegt im dichten Bushveld des Sundays River Fals, im Ostkap. Der Park wurde 1931 zum Nationalpark ausgerufen. Es waren zu dem Zeitpunkt nur noch 12 Elefanten übrig. Jetzt ist das Ökosystem wieder im Gleichgewicht. Sie treffen dort (zum Glück nicht alle gleichzeitig) auf mehr als 350 Elefanten, 300 Büffel, schwarze Nashörner und Antilopen in allen Arten. Es gibt Pläne, diesen Park auszuweiten von den heutigen 125.000 Hektar auf etwa vier mal soviel. Sie verweilen auf einer echten Farm, kurz außerhalb des Parks. Sie können von hier aus abends noch an einer organisierten Foto Safari teilnehmen, die im Schotia Game Reserve stattfindet. Informieren Sie sich bei Ihrer Ankunft über die Möglichkeiten. |
Tag 18: Addo - KnysnaTagesentfernung: circa 290 kmVon Addo aus geht es jetzt nach Knysna. Unterwegs können Sie in den Badeorten St. Francis Bay oder Jeffreys Bay anhalten. Danach erreichen Sie den Tsitsikamma Nationalpark, wo Sie verschiedene Wanderungen und Trails machen können. Nach ca. 1 Stunde Wandern kommen Sie zur wackelige Suspension Bridge. Am Ende des Tages erreichen Sie dann Ihren Ausgangspunkt für die folgenden Tage: Knysna. Ihr kleines Hotel mit Swimmingpool liegt in der Nähe zahlreicher Restaurants und der Waterfront mit Blick über die Lagune von Knysna. Hier können Sie am Abend die leckersten Austern essen oder ein großes Steack, wenn Ihnen mehr danach ist. |
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Tag 19: KnysnaEinen Tag verbleiben Sie in Knysna und Umgebung. Knysna ist einer der wichtigsten Orte auf der Gartenroute. Kein Wunder, denn hier haben Sie alles in Reichweite und die Lagune ist eine Schönheit. Der Ort selbst ist nicht groß, aber sicherlich nicht langweilig: es gibt nette Bars, Pubs und Restaurants, regelmäßig mit Live-Musik bis in die Puppen. Tagsüber haben Sie von hieraus alle Möglichkeiten: hiken, einen Tagesexpedition Delfine und Wale, Kajak fahren auf der Lagune von Knysna, tauchen, schnorcheln, mountainbiken, abseilen, Tsitsikamma, Robberg Reservat usw.Heute werden Sie Ihre Autobeine so richtig ausstrecken können. Etwa eine Stunde Fahrt vom Knysna aus liegt der Tsitsikamma Nationalparks, Von hier aus startet täglich der berühmte Ottertrail, eine spektakuläre 5-tägige Wanderroute (bei der Sie auf der Route in Hütten schlafen) ist vor allem bei den Südafrikanern so populär, das dieser ein Jahr im voraus bereits komplett ausgebucht ist, aber Sie können natürlich in Eigenregie ein paar Trails laufen. Der Tsitsikamma ist ein langgestreckter Streifen rauher Küste mit massiven vom Meer abgeschliffenen Kliffen, geschützten Stränden, Wasserfällen und einheimischen Küstenwald, dem sog. "Feinwald" in den Flusstälern. |
Tag 20: Knysna - OudtshoornTagesentfernung: circa 175 kmAn diesem Morgen reisen Sie entlang der Lagune von Knysna und George und dann durch die Berge zum trockenen Landstrich des Kleinen Karoos. Hier liegt das Zentrum der Straußenvogelzucht: Oudtshoorn, eine lang gestreckten Stadt mit breiten Straßen und schönen alten Gebäuden. Sie übernachten außerhalb der Stadt zwischen Straußenvogelfarmen in einem gemütlichen Guesthouse mit Swimming-Pool. Mittags haben Sie dann Zeit, um die 30 km weiter gelegenen Cango-Grotten zu besuchen. Bleiben Sie lieber an der frischen Luft, lenken Sie Ihr Auto noch ein bisschen weiter zum schönen "Ruhe und Frieden"-Wasserfall, in einem kleinen Naturpark (schließt um 16:30 Uhr). Auch können Sie die Cango Wildlife Ranch, einen kleinen Tierpark mit Schlangen und Krokodilen, besuchen. Klicken Sie hier für Info´s zur Straußenvogel-Zucht und den Swartbergpas. Beachten Sie bitte: wollen Sie sowohl die Straußenvögel, die Grotten und den Prince Albert Pass sehen, dann brauchen Sie wohl noch einen weiteren Tag in Oudtshoorn. |
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Tag 21: Oudtshoorn - SwellendamTagesentfernung: circa 230 kmHeute reisen Sie weiter nach Swellendam mit seinen breiten, mit Eichen umsäumten Straßen und historischen Häusern, die die Atmosphäre von längst vergangenen Zeiten ausatmen. Wenn Sie die Karoo hinter sich gelassen haben, verändert sich die Landschaft dramatisch: grün und hügelig. Sie folgen der bekannten Route 62 entlang der Berge, Dörfer, Weingärten und Feldern mit Straußenvögeln. In Swellendam angekommen schlafen Sie in einem gemütlichen Bed & Breakfast Hotel. |
Tag 22: Swellendam - StellenboschTagesentfernung: circa 185 kmMachen Sie sich durch die Weingebiete auf nach Tulbagh, einem sehr ruhigen, pittoresken Städtchen. Überall finden Sie Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert und obwohl vieles nach dem Erdbeben 1969 (in der Church Street zum Beispiel stehen viele dieser Häuser) wie "neu" restauriert wurde, ist es der Mühe wert. Auch lassen sich dort gute Restaurants, häufig restaurierte "homesteads", finden. Unterwegs gibt es genügend Rastplätze, wo Sie natürlich auch Wein kosten können. Vielleicht besuchen Sie ja auch das 'Oude Drosdy Museum'. Hier können Sie alte Möbel und Haushaltsartikel, sogar Grammofons, besichtigen. Außerdem können Sie in der Umgebung schön wandern, Vögel beobachten und Fahrradfahren. Sie verweilen heute Abend in einem atmosphärischen Guesthouse, inklusive Frühstück. Weiter geht´s nach Stellenbosch, wo Sie in einem schönen Guesthouse schlafen. Für den Abend können Sie einen Tisch in einem "Private Gazebo" im Moyo Restaurant auf dem Landgut Spier reservieren. Das Freiluft-Restaurant hat mehrere Buffettische, ca. 50 Meter lang, mit leckeren Gerichten. Reservieren Sie doch einfach an der Rezeption der Guestfarm ein Taxi, damit Sie auch den herrlichen Wein genießen können. |
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Tag 23: StellenboschIn Stellenbosch gibt es vieles zu besichtigen: an der Braak, dem Marktplatz, liegen das "Bürgerhaus" und das VOC-Schwarzpulverlager und eine schöne Kirche, die St. Mary´s.Die Blauwklippen sind eins der nettesten Wein-Estates. Dies befindet sich 4 Kilometer im Süden der Stadt, auf dem Weg nach Somerset West. Eine andere Möglichkeit ist das Hartenberg Estate, 10 Kilometer im Nordwesten von Stellenbosch. Hier gibt es sehr guten Wein, wir fanden jedoch während unseres Besuchs den Empfang weniger freundlich. |
Tag 24: Stellenbosch - KapstadtTagesentfernung: circa 45 km (abhängig von der gewählten Route)Heute können Sie in aller Ruhe nach Kapstadt fahren; es ist nicht weit von Stellenbosch entfernt. Sie können natürlich auch einen Umweg machen und um Cape Point herum zur Mother City fahren. Folgen Sie der schönen Route entlang der Küste von Falsebaai, wobei Sie an Orten vorbei kommen wie Muizenberg, Kalkbaai und Simonstown. Fahren Sie noch ein kleines Stück weiter und Sie kommen bei den bekannten Boulder aus, wo Sie einen erfrischenden Tauchgang machen können. Dann kommen Sie zum Cape Nature Reservat, ein Park mit Kleinwild, besser bekannt als Kap der guten Hoffnung. Sie können dort Ihre Beine strecken und auf den verborgenen Stränden picknicken. Nach dem Lunch können Sie die besondere Chapmans Peak Route fahren, und über den Fischerort Houtbaai ist es dann nur noch eine halbe Stunde bis nach Kapstadt. Sie logieren hier im Portview House, einem atmosphärischen Guesthouse von enthusiasten Eigentümern. Sie sind dort gut platziert im Herzen von Greenpoint Signal Hill und sind in ca. 8 Minuten zu Fuß bei der Victoria und Alfred Waterfront. Viel zentraler geht es einfach in Kapstadt nicht mehr, und trotzdem ruhig gelegen auf einem Hügel. Genügend Parkplatz vor der Tür. |
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Tag 25 - 27: KapstadtKapstadt, the Mother City, für viele die schönste aber auf jeden Fall die meistbesuchte Stadt Südafrikas. Ein Mix aus westlicher und dritter Welt, mit luxuriösen Außenvierteln und Armut in den Townships. Aber natürlich auch der Tafelberg, die Weingebiete, die die Stadt umgeben und eine Skala von Sportmöglichkeiten erwarten Sie hier. Ansonsten hat die Stadt einfach eine herrliche, pulsierende Atmosphäre von "alles ist möglich, aber nichts muss". Besuchen Sie auf jeden Fall das Stadtzentrum, fahren Sie mit der Seilbahn zur Spitze des Tafelbergs, picknicken Sie in den Botanischen Gärten und machen Sie eine Bootstour zur Robbeninsel.Heute und morgen haben Sie noch einen ganzen Tag für diese geniale Stadt. Wenn das Wetter gestern nicht mitgespielt hat, können Sie heute den Tafelberg besuchen (bei starkem Wind ist dort nämlich geschlossen!). Aber schlendern über den Craftmarket im Zentrum oder sich in ein Cafe setzen an der Victoria und Alfred Waterfront, sind auch sehr schöne Beschäftigungen. Sie können auch mit dem Auto eine Fahrt zum Blouberg Strand machen und haben so eine fantastische Aussicht auf den Tafelberg. Am 27. Tag geben Sie Ihre Auto im Laufe des Tages am Flughafen von Kapstadt zurück und beenden Ihre Reise mit dem Rückflug. |
Tag 28: Ankunft in Deutschland
Ankunft in Deutschland und Ende Ihres Südafrika Abenteuers!Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen. Wenn Sie noch Fragen zu dieser Südafrika Rundreise haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter 02837 - 6638 102. Sie können diese Rundreise mit unserem Buchungsformular buchen. |
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