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| Reisedauer |
26 Tage/ 25 Nächte Start täglich |
Übernachtungen |
2 x im Doppelzimmer, Unterkunft Komfort 3 ; ansonsten im Dachzelt Ihres Wagens |
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| Reisekosten |
€ 2640,- p.P. bei 2 Personen ab € 2195,- p.P. bei 4 Personen |
Inklusive | Single oder Double Cab Allrad-Mietwagen, Campingausrüstung, alle Kilometer, Campingplatz-Übernachtungen, 2 Nächte Vollpension in einer Lodge mit Safari-Aktivitäten, 1 Nacht im Chalet Sani Pass mit Halbpension, Straßenkarten, Einführung bei Abholung und Grenzdokumente. |
| Transport | mit dem Allradwagen (inklusive) und Campingausrüstung | Exklusive |
Eintritt in den Krüger Park (pro Eintritt ca. 150,- R p.P.), übrige Parkeintritte, Einwegmiete, Benzin, Zoll, Grenzkosten, eventuell fakultative Foto-Safaris, Deckung des Restrisikos, internationale Flüge. Beim Allinklusive-Tarif entfällt das Eigenrisiko (Preise auf Anfrage). |
Tag 1-2 : Flug Deutschland - Johannesburg, Aufenthalt bei Nelspruit
Tagesentfernung: circa 350 kmFlug nach Johannesburg. Bei Ankunft am Flughafen holen Sie Ihr Gepäck vom Band. Nach dem Zoll wartet unser Vertreter schon auf Sie, um Sie zur Allrad-Vermietstation, nicht weit vom Flughafen entfernt, zu bringen. Hier können Sie in aller Ruhe Ihre Formalitäten erledigen und Ihren Jeep und auch Ihre Campingausrüstung kontrollieren. Und dann sind Sie startbereit für Ihr "großes Abenteuer"! Ihre erstes Ziel ist ca. 4 Stunden Fahrt entfernt. Über die N4 fahren Sie zu Ihrem ersten Übernachtungsort in der Nähe von Nelspruit und dem Krüger Nationalpark. Damit Sie sich vom Tag erholen können, sind die Zelte für Sie bereits in einer schönen Umgebung aufgebaut, so dass Sie Ihren ersten Abend ganz entspannt am Lagerfeuer genießen können. Sie übernachten hier auf Basis von Vollpension. |
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Tag 3: Nelspruit und UmgebungHeute folgt erstmal ein Ruhetag. Sie können die Ausläufer der nördlichen Drakensberge erforschen und sich schon mal an Ihr Auto gewöhnen. In der Umgebung gibt es viele Allradrouten, so dass Sie einen idealen ersten "Trainingstag" einplanen können. Wenn Sie noch etwas unsicher sind, dann können Sie sich hier richtig gut an das Gelände gewöhnen. John oder Shaun werden, wenn Sie das möchten, Sie vollständig in die Kunst des Geländewagen-Fahrens einweihen! Sind Sie bereits Experte, dann können Sie zur Abwechslung auch durch die raue Umgebung reiten. Informieren Sie sich auch, an welchen Stellen Sie unterwegs Ihr Proviant auffüllen können - immer gut zu wissen, denn so verlieren Sie keine Zeit. |
Tag 4: Nelspruit - Krüger NationalparkTagesentfernung: circa 250 kmNach einem ausgedehnten Frühstück gehts weiter zum Gate des Krüger Nationalparks. Heute haben Sie den größten Teil des Tages Zeit für eine Foto-Safari (in Eigenregie). Im Park gibt es sowohl asphaltierte Straßen als auch Schotterwege, und Sie werden sicher vielen verschiedenen Tieren begegnen. Bei den verschiedenen Camps, aber auch auf den Rastplätzen, können Sie unterwegs eine Pause machen und die Aussicht genießen. Durch den Park fahren Sie zu einem der kleineren Camps des Krüger Nationalparks. Hier klappen Sie Ihr Tageszelt wieder aus und werden sprichwörtlich mit den Geräuschen der Tiere im Hintergrund zu Bett gehen! Natürlich haben Sie voher alle Ihre Essensvorräte gut weggepackt. |
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Tag 5: Krüger Nationalpark - Sabi SandsTagesentfernung: circa 100 kmAm nächsten Morgen klappen Sie nach dem ersten selbstgemachten Frühstück Ihr Zelt wieder ein. Denn jetzt wird es Zeit für richtige Safari-Arbeit. Stehen Sie heute früh (ja, das ist dann wohl etwa 06:00 Uhr!) auf, so dass Sie auf der Fahrt zum Orpen Gate des Krüger Nationalparks noch eine Foto-Safari im eigenen Wagen machen können. Über Sandwege fahren Sie zur nächsten Unterkunft: eine kleine Farm, tatsächlich mitten im Bush, wo Sie zur Lunchzeit ankommen und direkt teilnehmen können. Die Lodge ist wunderschön im Busch gelegen und Ihr Zimmer ist schön eingerichtet mit einem herrlichen Bad. Und von der Terasse haben Sie einen tollen Blick auf die Wasserlöcher. Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr lassen Sie Ihren eigenen Jeep stehen und machen mit dem offenen Landrover eine Mittags-/Abend Foto-Safari. Unter fachkundiger Begleitung eines örtlichen Spurenlesers machen Sie sich auf die Suche nach den Big-5. Das wird wohl glücken, denn das Gebiet liegt sehr günstig und es gibt keine Zäune, sodass alle wilden Tiere frei umher laufen können und die Löwen schon mal ins Camp selbst kommen....Wieder im Camp wartet das Abendessen schon auf Sie (und natürlich die unglaublichen Erzählungen am Lagerfeuer...) |
Tag 6: Tag in Sabi Sands
Heute morgen machen Sie eine weitere Pirschfahrt im offenen Jeep. Bei Sonnenaufgang ist der Bush am schönsten, und Sie haben die größte Chance, Auge in Auge (meistens fehlt nicht wirklich viel) mit den Tieren zu stehen. Löwen, Impalas und plötzlich einige Elefanten; es ist immer wieder anders. Zurück in der Lodge wartet schon ein leckeres Frühstück auf Sie, und Sie haben Zeit, sich zu entspannen und sich im Swimming-Pool abzukühlen. Können Sie immer noch nicht genug von den wilden Tieren bekommen, dann lassen Sie sich einfach in einen Stuhl beim Pool sinken und genießen Sie das Wild oder einen Teil der Büchersammlung der Wildlife Bibliothek!Am Nachmittag können Sie einen zusätzlichen Gamewalk oder -drive machen und am Abend wieder das Lagerfeuer genießen. |
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Tag 7: Sabi Sands - Blyde River CanyonTagesentfernung: circa 250 kmNach einer letzten Morgen-Safari und einem ausgiebigen Frühstück machen Sie sich gegen elf Uhr auf den Weg zum wohlbekannten Blyde River Canyon. Sie folgen dem Sandweg von der Lodge zum Örtchen Graskop. Nehmen Sie sich die Zeit, um unterwegs bei einem der vielen Wasserfällen anzuhalten (und zu picknicken). Das Blyde River Canyon Nature Reserve ist etwa 26.000 Hektar groß; der Canyon selbst ist 30km lang und bietet immer wieder spektakuläre Aussichtspunkte wie etwa auf die Three Rondavels. Sie übernachten auf dem Campingplatz eines Holiday-Resorts, wo Sie neben viel Platz auch einen Swimming-Pool, eine Bar/ein Restaurant und einen Supermarkt haben. |
Tag 8: Blyde River CanyonTagesentfernung: circa 150 kmHeute haben Sie den ganzen Tag Zeit für die berühmte Panorama-Route. Ruhen Sie sich etwas aus und starten Sie dann am späten Morgen eine Tagestour durch die Umgebung. Lassen Sie vor allem Bourke´s Luck Potholes nicht aus. Die Potholes liegen an der Stelle, an der der Blyde River und der Treur River zusammen fließen. Dort haben die Strudel der Flüsse runde Löcher in den Fels geschliffen. Wenn das Wetter gut ist, können Sie hier herrlich mit den Füßen im Wasser die Potholes genießen. Weitere schöne Zwischenstopps auf Ihrer Rundreise sind das Dorf Sabie und die frühere Minenarbeiterstadt Pilgrims Rest mit seinen gemütlichen Cafes und alten Häusern. Am Ende des Tages kehren Sie wieder zu Ihrem Campingplatz zurück. |
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Tag 9: Blyde River Canyon - SwazilandTagesentfernung: circa 350 kmDann ist es Zeit weiter in den Süden nach Swaziland zu reisen. Über eine spezielle Jeep-Route, die Bulembu Route, geht es über die Grenze. Beim kleinen Grenzposten holen Sie sich Ihren Stempel, und schon sind Sie in Swaziland. Sie folgen atemberaubende Bergrouten; hier kann man einmalig gut mit dem Jeep fahren. An Piggs Peak vorbei geht es über asphaltierte Straßen zur lebhaften und etwas unordentlichen Hauptstadt Mbabane. Sie können hier Halt machen um einen der lokalen Märkte zu besuchen und z.B. Essen einzukaufen. Dann gehts wieder aus der Stadt heraus zum Ezulwini Valley und dem Mlilwane Nationalpark. Sie übernachten auf dem Campingplatz im Park; es gibt eine Bar, ein Restaurant und einen Swimming-Pool. Sie können dort auch gemütlich um das Lagerfeuer herum sitzen. Schauen Sie sich auch die Bienenkorbhäuser oder die traditionellen Swazihütten an, oder besuchen Sie vor dem Dunkelwerden eines der Zuludörfer in der Umgebung. |
Tag 10: Swaziland - Mkuze WildreservatTagesentfernung: circa 200 kmWenn Sie morgens früh wach sind, dann machen Sie doch einen kurzen Ritt (Tags vorher anmelden, auch für Anfänger) durch den Park. Bei Sonnenaufgang ist dies ein echtes Erlebnis. Wenn Sie kein Pferdeliebhaber sind, dann können Sie auch mit einem Mountainbike den Park erkunden. Am Vormittag verlassen Sie Swaziland über den Grenzposten Lavumisa und fahren in Richtung St. Lucia. Hier verbleiben Sie im Mkuze Game Reserve, das an den St. Lucia Park grenzt. Der Parks ist berühmt für seine vielen besonderen Vögel, aber auch viele kleine Wildtiere sowie Krokodile und Nilpferde sind hier zu entdecken. Folgen Sie, sobald Sie im Park sind, einer der tollen Allrad-Strecken durch den südlichen Teil des Parks. Sie übernachten auf dem Campingplatz des Parks. |
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Tag 11: Mkuze Wildreservat - Cape VidalTagesentfernung: circa 160 kmAuch heute Morgen haben Sie Zeit genug, um mit Ihrem Jeep den Park "unsicher" zu machen auf der Suche nach dem Groß- und nicht ganz so großem Wild. Nach dem Frühstück verlassen Sie den Park, und Ihre Reise geht weiter in Richtung Cape Vidal. So wird der Küstenstreifen genannt, der sich hinter dem St. Lucia Park erstreckt. Es handelt sich eigentlich um teilweise enorme Sanddünen, hinter dem Strand am Indischen Ozean. Sie können dort schwimmen, schnorcheln und die großen Sanddünen erklettern. Mit Ihrem Jeep darüberzufahren, geht nur mit einer besonderen Erlaubnis ("permit"), die nicht so leicht zu bekommen ist. Wir raten Ihnen daher dies zu Fuß zu machen oder einen Ausflug in die Dünen zu buchen. Sie übernachten heute wieder auf dem Campingplatz von Cape Vidal. |
Tag 12: Tag bei Cape Vidal (St. Lucia)Natürlich können Sie auch an den Stränden von Cape Vidal entspannen, aber es gibt soviel mehr zu sehen: in der Nähe liegt der Greater St. Lucia Wetlands Park. Rund um den 40 km langen, gleichnamigen See liegen verschiedene Ökosysteme, Moore, Wet- und Bushlands und Grasflächen. Neben Krokodilen sehen Sie Nilpferde, Flamingos, Pelikane und andere fischfressende Vögel. Von St. Lucia aus können Sie 2 mal pro Tag einen etwa 2 stündigen Ausflug mit dem Plattboot unternehmen (einfach vor Ort buchbar). Wenn Sie noch mehr Wildparks sehen möchten, dann können Sie auch einen Ausflug zum bekannten Hluhluwe Park machen, der etwa 60 Kilometer weiter westlich liegt und berühmt ist für die fast ausgestorbenen Breitmaulnashörner. |
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Tag 13: Cape Vidal - Zentraler DrakensbergTagesentfernung: circa 400 kmHeute steht eine lange Fahrt auf dem Programm. Sie gelangen zum zentralen Teil der Drakensberge und dem so genannten Champagne Castle, mit 3377 Metern der zweithöchste Gipfel des Landes. Sie übernachten auf der Injisuthi Campsite, umgeben von Cathkin Peak und Monks Cowl. Die Drakensberge sind berühmt für Ihre schöne Aussicht und Sie können hier tolle Wanderungen machen. Auf Ihrem Campingplatz für heute befindet sich auch ein kleines Geschäft, so dass Sie Proviant einkaufen und von Ihrem Zelt aus die Aussichten genießen können. |
Tag 14: Zentrale Drakensberg - Sani PassTagesentfernung: circa 50 kmHeute geht es buchstäblich zum Höhepunkt Ihrer Reise und zur wohl spektakulärsten Jeepfahrt, die Sie in Südafrika machen können. Sie nehmen heute den kurvenreichen Sandweg, der das Königreich der Zulu mit dem Königreich Lesotho verbindet. Sie werden sehen, dass hier ein Jeep absolut kein überflüssiger Luxus ist. Aber lassen Sie sich Zeit und genießen Sie die Aussicht, es ist heute glücklicherweise nicht weit. Sie schlafen in Chalets auf dem Gipfel des Passes. Abendessen und Frühstück sind inbegriffen, denn Geschäfte finden Sie hier natürlich nicht. Auch gut zu wissen: die Chalets sind herrlich warm. |
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Tag 15: Sani Pass - LesothoTagesentfernung: circa 375 kmHeute fahren Sie von der Spitze des Passes hinein in das ehemalige Homeland Lesotho, in Richtung der Hauptstadt Maseru. Bei Semongong können Sie eventuell die Lebihan Wasserfälle sehen, die höchsten des südlichen Afrikas. Heute schlafen Sie auf einem traditionellen Bauernhof auf etwa 2000m Höhe in den Bergen im südwestlichen Lesotho. Dieser Teil des Landes, mit seinen Dörfern und Wasserfällen, wird auch das "Valley of Paradise" genannt. Die Lodge wurde durch die derzeitigen Eigentümer, beide geboren und aufgewachsen in Lesotho, zu einer schlichten aber komfortablen Unterkunft mit Restaurant, Bar, Atelier und Geschäft umgebaut. Insgesamt gibt es etwa 40 Zimmer. Sie verbleiben entweder in Farmhaus-Zimmern oder in den neuen Häusern, alle mit eigenem Badezimmer. Es gibt einen Generator für Strom von 18.00 - 22.00 Uhr, jedoch kann eine Taschenlampe immer hilfreich sein. |
Tag 16: Lesotho - Mountain Zebra NationalparkTagesentfernung: circa 460 kmSie verlassen Lesotho über den südlichen Grenzposten Tele Bridge und machen sich auf den Weg zum Mount Zebra Nationalpark. Der Park liegt nicht weit vom Örtchen Cradock entfernt und ist damals gegründet worden, um die vom Aussterben bedrohten Kap-Bergzebras zu beschützen. Glücklicherweise gibt es dort heute wieder mehr als 350 Exemplare. Hier werden Sie auch Spitzmaulnashörner und Büffel sehen. Das Gebiet eignet sich außerdem auch, um Jeepfahrten zu machen. Sie schlafen auf dem Campingplatz des Parks, wo Ihnen ein kleines Geschäft und ein Restaurant zur Verfügung stehen. |
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Tag 17: Mount Zebra Nationalpark - Addo Elephant ParkTagesentfernung: circa 220 kmStarten Sie heute in Richtung Süden zum Addo Elephant Park, im dichten Busch des Sunday River Valleys in der Ostkap-Provinz gelegen. Der Park wurde 1931 zum Nationalpark erklärt; zu diesem Zeitpunkt waren nur noch etwa 12 Elefanten übrig. Jetzt ist das Ökosystem wieder im Gleichgewicht; Sie treffen dort (zum Glück nicht alle gleichzeitig) auf mehr als 350 Elefanten, 300 Büffel, Spitzmaulnashörner und Antilopen in allen Arten. Klappen Sie auch hier wieder Ihr Zelt auf dem Campingplatz des Parks aus. Auch eine Bar/ein Restaurant und ein kleines Geschäft sind vorhanden. Wenn Sie am Abend noch an einem Gamedrive teilnehmen möchten, dann melden Sie sich rechtzeitig an oder rufen Sie kurz vorher im Park an. |
Tag 18: Addo Elephant Park - TsitsikammaTagesentfernung: circa 340 kmHeute geht es weiter in den Süden, in Richtung Küste und zum Tsitsikamma Nationalpark. Der Park liegt komplett am Meer und ist umgeben von einer überwältigenden Natur. Er hat eine raue Küstenlinie mit massiven, durch das Meer abgeschliffenen Klippen, geschützten Stränden und Wasserfällen. Hier haben Sie auch gute Chancen, Delfine in der Brandung schwimmen zu sehen. Mit etwas Glück kann man auch Wale sehen (saisonabhängig). Der Tsitsikamma Nationalpark bietet viele Möglichkeiten: Sie können tolle Spaziergänge machen, vor allem eine Wanderung über einen Teil des Ottertrails ist hier sehr populär. Aber Sie können auch Kajak fahren, tauchen, schnorcheln und "über die Baumspitzen" wandern, oder "Black water tubing" ausprobieren (rafften auf Gummischläuchen). Da Ihr Zelt ganz in der Nähe des Meeres steht, können Sie nachts die Meeresbrandung hören. Auch in diesem Park gibt es wieder ein Geschäft und ein Restaurant. |
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Tag 19: TsitsikammaDa Sie zwei Nächte im Park bleiben, haben Sie auch die Gelegenheit zu einem Besuch des Örtchens Plettenberg Bay. Unterwegs passieren Sie die Bloukrans Brücke, die größte Brücke Afrikas. Wenn Sie tapfer genug sind, können Sie sich hier im Bungeejumping versuchen. Wenn Sie jedoch lieber eine etwas ruhigere Variante möchten, können Sie auch über eine speziell dafür angelegte Laufbrücke über die Brücke laufen. Plettenberg Bay ist ein tolles Örtchen, wo Sie gut ausgehen können. Sie finden hier viele Restaurants und Bars, und in der Walsaison (Juli - November) können Sie hier eine Waltour machen. Außerdem können Sie vom Tsitsikamma Park aus eine Elefantenauffangstation besuchen, wo Sie zu Fuß bei den Tieren sein und diese füttern können. |
Tag 20-21: Tsitsikamma - WildernessTagesentfernung: circa 120 kmAm nächsten Tag setzten Sie Ihre Reise in Richtung Kapstadt fort. Sie kommen unter anderem am populären Ort Knysna vorbei. Besuchen Sie hier die Knysna Heads, die Meeresöffnung. Oder lunchen Sie im pulsierenden Geschäftszentrum am Wasser. Im Park von Wilderness angekommen, übernachten Sie auf dem Campingplatz. Der Park ist ein wunderschönes Wetland-Ökosystem und Lebensraum der so genannten Knysna Loerie. Außerdem haben Sie hier die Möglichkeit aktiv zu werden. Sie können mountainbiken, wandern oder eine Bootsfahrt machen. Der Strand ist etwa 500 Meter entfernt, Sie können sich daher auch ganz einfach am Strand entspannen. Vielleicht begegnen Sie wieder den Delfinen, mit denen Sie schon im Tsitsikamma Bekanntschaft gemacht haben. |
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Tag 22: Wilderness - OudtshoornTagesentfernung: circa 80 kmHeute unternehmen Sie eine kurze Fahrt nach Oudtshoorn, mitten in der Halbwüste der Karoo. Hier befinden Sie sich im Zentrum der Straußenvogelindustrie. Eine gute Gelegenheit, um eine der vielen Farmen in der Umgebung zu besuchen. Machen Sie sich auch die Mühe, um mit Ihrem Auto den Swartberg Pass zu bezwingen. Einige behaupten, dass dies der schönste Bergpass von Südafrika ist, eine Aussage, die wir bestätigen können. Während Sie sich den unbefestigten Weg hochschlängeln, bietet sich Ihnen der beste Ausblick auf die Umgebung. Wenn Sie den Pass befahren haben und Ihnen noch Zeit bleibt, sollten Sie die Cango Grotten besuchen. Jede Stunde gibt es Führungen, die tollste ist die 1,5 stündige Tour. Viel kriechen und klettern (Sie sollten nicht klaustrophobisch sein). Sie übernachten auf einem Campingplatz in der Nähe der Grotten. Geschäfte und Restaurants finden Sie im Dorf. |
Tag 23: Oudtshoorn - KapstadtTagesentfernung: circa 425 kmHeute Morgen steht die letzte lange Fahrt auf dem Programm: die Reise nach Kapstadt. Sie fahren heute quer durch die Karoo über die Route 62 nach Kapstadt, der "Mother City". Sie übernachten die letzten Tage in einem geselligen Guesthouse im Stadtteil Sea Point. Herrlich zentral: dicht beim Zentrum, der Waterfront und dem Tafelberg. Außerdem verfügt das Guesthouse über einen Swimming-Pool, sodass Sie sich herrlich abkühlen können. Ein reichhaltiges Frühstück ist inklusive. Von hier haben Sie gute Möglichkeiten die Stadt und die Umgebung zu erkunden. |
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Tag 24: Kapstadt
Kapstadt ist eine lebendige Stadt, in der Sie sich nicht langweilen müssen. So können Sie heute z.B. eine Fahrt entlang des Chapman's Peak Drives machen. Sie starten in Kapstadt und fahren bis zum Hafenort Hout Bay. Dieser liegt in einer schönen Bucht und wird umgeben von mehreren Bergen. Hier können Sie eine Pause einlegen und z.B. eine Seehund Tour machen. Anschließend folgen Sie wieder der Route in Richtung des Cape of Good Hope Nature Reserves, in dem der südwestlichste Punkt des afrikanischen Kontinentes liegt. Die letzte große Etappe für heute ist Boulder's Beach bei Simon's Town; ein wahrer Pinguin Strand. Über Holzstege gelangen Sie auf den Strand, wo Sie ganze Kolonien von Pinguinen vorbeiwatscheln sehen. Diese Pinguine werden auch Jackass Pinguine genannt; heute gibt es mehr als 3000 Pinguine zu sehen. |
Tag 25: Kapstadt
Bevor Sie Ihren Allradwagen wieder zurückgeben, können Sie in Kapstadt noch eine Vielzahl besonderer Dinge besuchen, wobei der Tafelberg auf keinen Fall fehlen darf. Zusammen mit dem Mount Everest ist dies vermutlich der am häufigsten beschriebene Berg der Welt und der Mittelpunkt der Stadt. Oben angekommen können Sie den wunderschönen Ausblick über Kapstadt genießen. Aber manchmal haben Sie etwas weniger Glück, dann hängen Nebelbänke um die Spitze. Passend zum Namen wird dieses Wetter dann auch „Tischtuch“ genannt.Außerdem können Sie noch Robben Island besuchen, das Gefängnisinsel auf der Nelson Mandela über 27 Jahre in Haft gesessen hat. Oder besuchen Sie die Botanischen Gärten von Kirstenbosch. Im Laufe des Tages geben Sie Ihren Allradwagen am Flughafen von Kapstadt zurück und fliegen zurück nach Hause. |
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Tag 26: Ankunft in Deutschland
Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen.
Wenn Sie noch Fragen zu dieser Südafrika Rundreise haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter 02837 - 6638 102. Sie können diese Rundreise mit unserem Buchungsformular buchen.
Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen.
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