26 Tage Jeep-Safari-Rundreise - Namibia, Botswana & Südafrika
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Eine abenteuerliche und individuelle Südafrika-Botswana-Namibia Reise gelingt Ihnen auf folgende Weise: mit einem stabilen Nissan, vollständig ausgerüstet mit allen Campingutensilien und Dachzelten. Sie haben die ganze "Ausstattung" an Bord. Viele Wege im südlichen Afrika sind nicht asphaltiert, ein Allradantrieb ist also dringend erforderlich. Die Übernachtungsorte sind auf Ihrer Namibia Reise und auch in Botswana und Südafrika bereits vorgebucht. Praktisch, denn der Tourismus ist hier noch immer recht klein und so können Sie davon ausgehen, dass Ihre Zeit gut durchgeplant ist. Beachten Sie, dass Sie bei Ihrer Tour noch gehörgie Abstände überbrücken und ziemlich viel Leere und Wüste sehen werden: das ist die Atmosphäre dieses Gebiets. |
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Reisedauer |
26 Tage, 25 Nächte |
Start |
täglich |
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Komfort (1-5) |
2 und 3 siehe Übernachtungen |
Übernachtungen |
auf Campingplätzen im Dachzelt Ihres Wagens, nur in Twijfelfontein müssen Sie 1 Nacht selber regeln. |
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Reisekosten p.P. bei 2 Personen |
€ 1876,- Nov. 07 bis Juni 08 € 1449,- Nov. 07 bis Juni 08 |
Inklusive |
24 Tage Jeep, Camperausrüstung, alle Kilometer, Campsite-Übernachtungen außer 1 Nacht, Straßenkarten, Einführung bei Abholung und Grenzdokumente. |
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mit Einzel- oder Doppel-Dachzelt-Jeep und Campingausrüstung |
Exklusive |
Einweggebühr, Parkeintritt (ca. US$10-15 p.P. pro Tag), Benzin, Mautgebühr, Grenzkosten, fakultative Foto-Safaris, Deckung des Restrisikos, internationale Flüge. |
Tag 1-2 Windhoek Ankunft (20 km)Flug zum kleinen Flughafen von Windhoek, Hauptstadt von Namibia. Bei Ankunft holen Sie Ihr Gepäck vom Band und unser "Empfangskommitee" wartet schon auf Sie, um Sie zur Allradwagen-Vermietung - nicht weit vom Flughafen entfernt - zu bringen. Hier können Sie in aller Ruhe die Formalitäten abhandeln und Ihren Allradwagen und natürlich auch die Campingausrüstung für Ihre Südafrika-Botswana-Namibia Reise kontrollieren. Und dann sind Sie startklar für das "große Abenteuer"! Danach brauchen Sie nur noch eine halbe Stunde zu Ihrem Übernachtungsort, dem Campingplatz von Arebbushlodge, am gleichnamigen Fluss, der am Rande der Stadt liegt. Sie gewöhnen sich dabei gleichzeitig schon mal ans Linksfahren. |
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Tag 3 Windhoek - Kalahari (80 km)Windhoek ist zwar die Hauptstadt von Namibia, aber eigentlich immer noch recht dörflich. Es besteht aus einem angenehmen Mix von (deutschen) Kolonialhäusern und afrikanischen Häusern, dem verirrten Hochbau (es ist natürlich doch eine Hauptstadt) und einigen schönen Restaurants und Pubs. Bei den großen Supermärkten können Sie schon Vorräte für die weitere Namibia Reise anlegen. Sie sind jetzt schon vertrauter mit Ihrer fahrenden Unterkunft, und für die nächste Zeit steuern Sie südwärts über Rebohot zur ausgedehnten Kalahari Wüste. Sie übernachten 2 Nächte auf dem Campingplatz von Intu Africa. Vermutlich treffen Sie unterwegs noch ein paar der Oryx-Antilopen. |
Tag 4 Verweilen in der Kalahari (Kgalagadi Transfrontier Park)Erstmal die Vorurteile ausräumen: die Kalahari heißt nicht Kalahari und besteht nicht aus Sahara-ähnlichen Sanddüen, wie Sie vielleicht denken. Unter der Verwaltung von Namibia und Botswana heißt der frühere Kalahari Gemsbok Park jetzt Kgalagadi Transfrontier Park. Er ist auch viel bewachsener als man denkt; Wald, Feinwald (der sog. "Fynbos"), Krüppelgewächse usw. Vom Campingplatz aus werden verschiedene Ausflüge angeboten: mit dem offenen Landrover durch die rauhe Natur, Wanderungen mit einer örtlichen Leitung und Trackers usw. Der Sonnenuntergang in der Kalahari ist auch etwas Besonderes; lassen Sie sich den nicht entgehen. |
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Tag 5 Kalahari - Fish River Canyon (400 km)Am nächsten Tag geht die Namibia Reise weiter in den Süden durch das Karas Gebiet und zu Örtchen wie Mariental und Keetmanshoop, einer der ältesten Niederlassungen von Namibia. Halten Sie unterwegs beim sogenannten Quivertree forest, einem Wald mit ganz besonderen Bäumen, eine Art Aloe und dem sogenannten Giants Playground. Am Ende des Nachmittags kommen Sie auf dem Hobas Campingplatz an, Ihr Ausgangspunkt für die nächsten Tage Ihrer Namibia Reise.Hierneben sehen Sie die Quiver Bäume, auch die Köcherbäume genannt. |
Tag 6 Fish River CanyonBei einer Namibia Reise darf natürlich der Besuch in dem 161 Kilometer langen, 27 km breiten und 550 Meter tiefen, somit dem drittgrößten Canyon von Afrika, nicht fehlen! Einen Blick über den Rand gibt Ihnen eine sehr nichtiges Gefühl. Wirklich beeindruckend. Sie dürfen den Canyon selbst nicht betreten, da dies viel zu gefährlich wäre, es sei denn Sie werden professionell begleitet. Sie schlafen wieder auf dem Hobas Camping.
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Tag 7 Fish River Canyon - Luderitz
Heute geht es weiter in den Westen, über das Zentralplateau und entlang des Örtchens Aus. Dann lassen Sie sich weiter sinken in die Namib Desert. Sie übernachten in Luderitz, auf dem Camping-Platz des Shark Island Resorts. Seien Sie vorbereitet, es ist etwas rustikal...aber was will man machen, es ist der einzige Camping-Platz in der weiteren Umgebung.
Tag 8 Luderitz / Kolmanskop und UmgebungEin Tag in der Umgebung von Luderitz. Sie können Ihr Auto am besten stehen lassen und sich einfach zu Fuß die Sehenswürdigkeiten ansehen: der Bahnhof, die alte Post, die deutsche Kirche und das Goerke Haus. Ein "Muss" auf allen Namibia Reisen ist die bizarre Geisterstadt Kolmanskop, 10 km landeinwärts. Dieses Städtchen entstand zur Zeit des Diamantenfiebers, als alle hofften, schnellen Reichtum zu erlangen. Als Höhepunkt gab es hier eine Schule, ein Krankenhaus, und sogar ein Casino konnte man hier finden. Dieses und eigentlich der ganze Ort, wird nun langsam unterm Sand begraben, ungewöhnlich anzusehen. Sie übernachten wieder auf dem Shark Island Camping. |
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Tag 9 Luderitz - SesriemHeute fahren Sie wieder zurück nach Aus, entlang der Ostgrenze des Namib Naukluft Parks. Das ist die Heimat der Bergzebras und Klippspringer, Sie können dort auch einfach so eine Herde durch die Berge gallopieren sehen. Oder eine verirrte Oryx-Antilope, mit ihren enormen Hörnern und stattlich gezeichnetem Fell. Halten Sie einfach an und genießen Sie die absolute Stille. Am Mittag können Sie eventuell Duwisib Castle besuchen, ein wirklich komisches Gebäude in der trockenen Landschaft. Sie enden bei Sesreim, einem touristischen Örtchen mit Tankstelle, ein paar Geschäften und einem Camping-Platz, Ausgangspunkt für die rotgefärbten Dünen von Sossusvlei, ein absolutes "Muss". |
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Tag 10 Sesriem - Sossusvlei (ca. 120 km)Noch vor Sonnenaufgang stehen Sie auf. Auch wir waren eine der Ersten. Wenn die Tore sich öffenen, sollten Sie direkt in den Park fahren, es entsteht dann schon ein kleiner Stau...Vor allem für die letzten Kilometer haben Sie den Allradantrieb wirklich nötig. Es ist eine Fahrt von ca. 60 km, auf dem letzten Stück können Sie (meistens) ihre Scheinwerfer ausschalten, und es entfaltet sich ein wunderschönes Schauspiel: all die Farben auf den turmhohen Sanddünen. Beachten Sie: bereits zwei Stunden später steht die Sonne viel höher und ist es nicht mehr so schön wie vorher (immer noch beeindruckend, aber trotzdem...) Vor allem die Silouhetten von den (wohl oder nicht) abgestorbenen Akazien bieten so früh einen schönen Kontrast zur Landschaft. Die Dünen, vor allem die größte, die sogenannte Düne 45, lassen sich nicht so ohne weiteres erklettern. Bei jedem zweiten Schritt sackt man wieder einen nach unten. Die Aussicht von der Spitze ist aber der Mühe wert, zu allen Seiten können Sie die sich wellende Landschaft bewundern. Die kleineren, weniger erkletterten Dünen sind manchmal viel schöner, denn dort sehen Sie keinen einzigen Menschen. Mittags können Sie zum Sesriem Canyon fahren, einer kleinen, aber schönen Schlucht, durch die Erosion des nun wieder trockengefallenen Tschaub-Flusses. Sie übernachten auf dem Camping-Platz des Alte Brücke Resorts. |
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Tag 11-12 Sesriem - Swakopmund (ca. 330 km) |
Tag 13 Swakopmund - Twijfelfontein (ca. 450 km)Sie steuern Ihren Allradwagen in den Norden zum abgeschiedenen Damaraland. Bei diesem Ort Ihrer Namibia Reise werden Sie wenig Gegenverkehr antreffen; sorgen Sie also dafür, dass Ihr Tank gut gefüllt ist und Sie Wasser und Essensvorräte haben. Sie kommen im Laufe des Nachmittags an und übernachten auf dem Aba Huab Campingplatz. Wir können hier nicht vorher reservieren und bezahlen; die Kosten sind heute daher auch nicht inbegriffen. Das Gebiet ist reich an historischen Bushmen-Felszeichnungen; Sie können hier unter Begleitung eines Führers einen Blick darauf werfen. |
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Tag 14 Twijfelfontein - Etosha Nationalpark (ca. 370 km)Auf dem Weg nach Etosha kommen Sie beim sogenannten "Petrified Forest" oder auch dem verbrannten Wald (so sieht er eigentlich eher aus) vorbei. Hier können Sie die Orgelpfeifen bewundern, durch Erosion geformte Naturerscheinungen. Und ob Sie es glauben oder nicht; hier laufen die sogenannten Wüstenelefanten herum: keine Luftspiegelungen, aber es gibt sie wirklich! Ob Sie die Elefanten sehen, können wir natürlich nicht garantieren. Im Laufe des Mittags kommen Sie in Etosha an, wo Sie 3 Nächte auf einem der "Restcamps" von Etosha, Okaukeujo, Halali oder Namutoni schlafen.Der Norden ist auch das Wohngebiet der Himba, einem halbnomadischen Jäger- und Hirtenvolk, das mit seinen Ziegen- und Kuhherden von Wasserloch zu Wasserloch zieht. Himba-Frauen schmücken sich mit Zierrat und reiben Ihren Körper mit dem durch das Öl des Omuzumba-Strauchs ockerfarbenen Ton ein. Der rote Schein, der dadurch entsteht, ist etwas ganz Besonderes. Durch die vielen (unwissenden) Touristen wird die verletzliche Himba-Kultur negativ beeinflusst (Alkohollismus). Einige plädieren für ein abgegrenztes Naturgebiet, die Regierung sieht in den Himba eher ein Hindernis des Fortschritts... |
Tag 15-16 Etosha (ca. 50 km)Am Ende des ersten Mittags, können Sie sich schon bei Ihrer Ankunft auf die Suche nach den wilden Tieren bei den verschiedenen Wasserplätzen machen. Beachten Sie aber die Öffnungszeiten des Camps (schließt gegen Sonnenuntergang). Jedes Camp hat ein Geschäft, ein Restaurant und eine kleine Tankstelle. Besorgen Sie sich beim Eingang eine detaillierte Karte des Parks, die werden Sie bei Ihrer Namibia Reise gut gebrauchen können. Schauen Sie sich ansonsten bei der Reservation Office des Parks die Liste an, wann und wo Tiere gesehen wurden; die Rangers halten diese Liste aktuell. Etosha ist ein wüster Teil, teils dünn bewaldeter, teils savannen-ähnlicher Park, der ca. 23.000 Quadratkilometer einnimmt, daher werden Sie doch nur einen Teil sehen, und dann sind die Tipps der Rangers wirklich ein "Muss". Vor allem an den Rändern des trockenen und desolat zu bezeichnenden Etosha Salzsees liegen die Tränkstellen, zu denen das Wild kommt. |
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Tag 17 Etosha - Waterberg (ca. 375 km)Nach dem Frühstück packen Sie Ihr Zelt wieder ein, und es geht Richtung Süden, nach Tsumeb, Otavi und Otijwarongo. Unterwegs sehen Sie auch einen großen Meteorieten, den Hoba. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie das Waterberg Plateau, etwa 41.000 ha und mit einer großen Zahl Tieren, die vom Aussterben bedroht sind. Sie schlafen auf dem Campingplatz von Bernabe de la Bat Restcamp.Mittgags können Sie wahlweise eine Wanderung zum Waterberg Plateau buchen oder eine Foto-Safari mit einem offenen Landrover. Vielleicht begegnet Ihnen dann auch so ein Prachtexemplar von Griaffe wie weiter unten... |
Tag 18 Waterberg - Windhoek (ca. 280 km)Es empfiehlt sich, früh aufzustehen und einen Spaziergang bei Sonnenaufgang zu machen, nehmen sie zum letzten Mal die Atmosphäre von Namibia in sich auf und starten dann nach Windhoek. Unterwegs können Sie im Örtchen Okahandja Halt machen; hier ist der bekannte Markt, bei dem Sie örtliche Souvenirs und Handwerkskunst kaufen können. Die Verkäufer schreiben die Preise auf Ihre Arme, praktisch, wenn Sie keinen Taschenrechner dabei haben. Gegen Ende des Mittags erreichen Sie wieder Windhoek, Zeit für ein dickes Steak oder Braai mit Bratwurst - auf typisch namibische Art. Aber auch andere typisch afrikanische Gerichte finden Sie hier. Es ist sowieso ein komsiches Gefühl, "zwischen den Menschen" zu sein, nach all den Kilometern Sand und Leere. Sie übernachten auf dem gleichen Campingplatz, auf dem Sie Ihre Namibia Reise begonnen haben. |
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Tag 19 Windhoek - Gobabis (ca. 300 km)Nachdem Ihre Namibia Reise zu Ende ist, reisen Sie nun heute in Richtung Botswana. Eine Route, die es in sich hat, durch trockenes Gebiet im Osten von Windhoek, wo nicht allzuviel Verkehr vorbeikommt. Ihr Allradwagen zieht dann auch schnell die Aufmerksamkeit der örtlichen Jugend auf sich. Dann geht es über kleine Orte wie Seeis und Witvlei zur Campsiet der Zelda Guestfarm in Gobabis. |
Tag 20-21 Gobabis - Maun / Okavango (495 km)Über den Grenzübergang Mamuna erreichen Sie Botswana. Erst kommen Sie an Ghanzi vorbei und dann nach Maun, am Rande des Okavango Deltas, eines einzigartigen Naturgebiets, so groß wie die Schweiz, mit seinem ausgedehnten Netzwerk von Flussarmen und kleinen Seen. Auf dem Campingplatz von Crocodile Camp oder vergleichbarem, wartet eine warme Dusche, ein angenehmer Swimming-Pool und ein kaltes Bier. Sie haben einen Extratag wodurch Sie die Gelegenheit erhalten, wahlweise einen Rundflug über das Okavango Delta zu machen. Es gibt hier keine Straßen, alles wird mit dem kleinen Sportflugzeug gemacht. Oder mit dem sog. Mokoro, dem ausgehöhlten Baumstamm, der als Kanu benutzt wird und mit dem Sie durchs Delta fahren können. Rechnen Sie mit etwa 70,- US$ inklusive aller "Permits". |
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Tag 22 Maun - Makgadikga Salzpfannen (ca. 150 km)Heute kommen Sie zu den ausgedehnten Salzpfannen von Makgadikgadi. Sie schlafen auf der Xumaga Campsite, mit guten Toiletten und Duschen. Genügend Zeit, um den Park gut zu besichtigen und auch die Nxai Salzpfannen. Hier treffen Sie auch auf die berühmten Baines Baobab Trees. Beachten Sie bitte, dass Sie ab Maun keine Vorräte mehr kaufen können; sorgen Sie also dafür, dass Sie genügend dabei haben. |
Tag 23 Makgadikgadi - Palapye (ca. 470 km)Entlang der Nordseite des zentralen Teils der unwirtlichen Kalahari Wüste und dem Central Game Reserve geht es nun nach Palapye. Unterwegs bekommen Sie einen guten Eindruck der endlosen Weite des Salzteiches. Etwa 30 km vor dem Örtchen Serowe sehen Sie das Khama Rhino Sanctuary, einer der wenigen Ort, an denen Nashörner noch häufig vorkommen. Sie übernachten hier auf dem Campingplatz. Fakultativ kann man hier Trails laufen unter fachkundiger (und bewaffneter) Begleitung. Sie können aber auch auf einen der Landrovers umsteigen, die die Foto-Safaris machen. |
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Tag 24 Palapye - Marakele Nat. Park (ca. 340 km)Über den Grenzposten Martin Drift geht es wieder nach Südafrika. In Elisras kommen Sie zum Marakele Park, teilweise Eigentum des reichen Niederländers Fentener van Vlissingen - dies war ein Favorit von Prinz Berhard der Niederlande. Erledigen Sie untweges schonmal Ihre Einkäufe, Sie biegen dann bei Thabazimi links zum Park ab. Sie schlafen auf dem Campingplatz, übrigens auch sehr königlich. Wenn Sie zeitig dort sind, ist eine organisierte Mittags- oder Abend- Fotosafari durch diesen Park buchbar. |
Tag 25-26 Marakele - Johannesburg (ca. 330 km), RückflugNach einer Morgendsafari haben Sie Zeit, um in aller Ruhe zu frühstücken und Ihre Campingsachen zu säubern. Danach klappen Sie ein allerletztes Mal Ihr Dachzelt zusammen und fahren das letzte Stück weiter nach Johannesburg und der Vermietstation. Sorgen Sie dafür, dass Sie hier pünktlich sind, also vor 16.00 Uhr, sodass Sie Ihren Allradwagen während der Öffnungszeiten abgeben können. Packen Sie Sachen, die Sie am Abend und während des Fluges benötigen, in Ihr Handgepäck. Transfer zum Flughafen und Zeit, um sich etwas zu erfrischen, etwas zu Essen, und dann werden Sie im Laufe des Abends Ihren Rückflug nach Europa unternehmen und damit dem Ende ihrer Jeep-Safari durch Südafrika entgegenblicken. |
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