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20 Tage Jeep-Safari-Rundreise
Mosambik, ein etwas ungewöhnliches Urlaubsziel, über das wir sehr enthusiastisch sind. Nach beinahe 20 Jahren Bürgerkrieg erholt sich diese ehemalige portugisische Pronvinz wieder schnell. Auch der Tourismus (jetzt noch vor allem von Südafrika aus), kehrt wieder zurück, aber noch nicht in Massen. |
Reisedauer | 20 Tage, 19 Nächte | Start | täglich |
Komfort (1-5) | Übernachtungen | im Dachzelt Ihres Wagens | |
Reisekosten p.P. bei 2 Personen Reisekosten p.P. bei 4 Personen | € 1595,-
| Inklusive | 18 Tage Allrad-Mietwagen, Campingausrüstung, alle Kilometer, Campsite-Übernachtungen, Straßenkarten, Einführung bei Abholung und Grenzdokumente. |
Transport | mit Einzel- oder Doppel-Dachzelt-Jeep und Campingausrüstung | Exklusive | Parkeintritte, Benzin, Zoll, Grenzkosten, Visum Mosambik, eventuell fakultative Foto-Safaris, Deckung des Restrisikos, internationale Flüge. Beim Allinklusive-Tarif entfällt das Eigenrisiko (Preise auf Anfrage). |
Tag 1-2 : Flug Deutschland - Johannesburg, Aufenthalt BlydepoortTagesentfernung: circa 500 kmFlug nach Johannesburg. Bei Ankunft in Flughafen holen Sie Ihr Gepäck vom Band. Nach dem Zoll wartet unser Vertreter schon auf Sie, um Sie zur Allrad-Vermietstation, nicht weit vom Flughafen entfernt, zu bringen. Hier können Sie in aller Ruhe Ihre Formalitäten erledigen und Ihren Jeep und auch Ihre Campingausrüstung kontrollieren. Dann sind Sie startklar für Ihr "großes Abenteuer"! Die erste Strecke beinhaltet etwa 6 Stunden Fahrt: über die N4, über Witbank, fahren Sie zur östlichen Provinz Mpumalanga. Die Landschaft weitet sich langsam und wird hügeliger, auch der Verkehr wird immer weniger. Dann kommen die Gipfel des Drakensbergs in Sicht und danach die beeindruckende, teilweise bis zu einer Tiefe von 700 Metern ausgewaschene Schlucht des Blyde River Canyons. Sie übernachten auf dem Campingplatz des Aventurea Blydepoort Parks. Es gibt ein kleines Geschäft und ein Restaurant. |
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Tag 3: Blyde River CanyonTagesentfernung: circa 200 kmHeute haben Sie Zeit, die spektakuläre Natur in der Umgebung in vollen Zügen zu genießen. Machen Sie eine Autofahrt um den Blyde River Canyon und schauen sie sich die außergewöhnlich geformten Hügel, die drei Rondavels, die durch Wind und Erosion abgeschliffenen Löcher, Bourkes Luck Potholes, und den hochgelegenen Aussichtspunkt Gods Window, wo Sie bei gutem Wetter bis nach Mozambik sehen können. Tolle Stopps zwischendurch sind das gesellige Dörfchen Sabie und die ehemalige Minenarbeiterstadt Pilgrims Rest mit ihren alten Häusern und gemütlichen Cafes. Decken Sie sich heute auch mit Proviant ein, bei den Supermärkten in erner der größeren Orte. |
Tag 4: Blydepoort - Krüger NationalparkTagesentfernung: circa 200 kmSobald Sie ihr Dachzelt abgebaut haben, fahren Sie über den schönen Erasmus-Pass zum Orpen Eingang des Krüger Nationalparks. Stehen Sie daher heute auch früh auf, sodass Sie kurz nach Sonnenaufgang im Krüger Nationalpark sind. Das ist die beste Zeit, um Tiere und natürlich die Big Five zu sehen. Beim Eingang des Parks gibt es Eintrittskarten, Routenkarten usw. Sie dürfen nicht schneller als 40 km/h fahren, lassen Sie sich also Zeit. Sie übernachten in einem der Camps im mittleren Teil des Parks. Diese Camps sind komplett vom Park abgezäunt und sind mit einer Bar, Restaurant und kleinem Geschäft ausgestattet (geöffnet bis etwa 19:00 Uhr). Klicken Sie hier für eine Karte des Krüger Nationalparks. |
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Tag 5-6: Krüger Nationalpark
Zwei volle Tage haben Sie nun für den Krüger Nationalpark. Mit seinen 2 Millionen Hektar Fläche ist der Park schon beinahe ein Land für sich! |
Tag 7: Krüger Nationalpark - Casa LisaTagesentfernung: circa 250 kmHeute verlassen Sie den Krüger Nationalpark wieder und reisen über den Crocodile Bridge Ausgang nach Komatipoort/Ressano Garcia, der Grenze zu Mosambik (ca. 20 km). Dann weiter zur Hauptstadt Maputo, das frühere Lorenzo Marques. Machen sie einen kurzen Stadtausflug und schauen sich zum Beispiel einmal die Feira Popular, ein ummauertes Stückchen Ausgangsleben mit Bars, Restaurants und Außencafés an. Dann wieder aus der Stadt heraus und in den Norden. Nach 45 km und den ganzen Stress hinter sich lassend, erreichen Sie Casa Lisa, eine tolle Campsite mit Restaurant. Das liegt etwa auf der Hälfte zwischen Maputo und XaiXai. Der gesamte Weg, den Sie heute hinter sich lassen, beträgt ca. 250 km. |
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Tag 8: Casa Lisa - InhambaneTagesentfernung: circa 450 kmFrüh beginnt das Frühstück für die Autofahrt nach Inhambane, über einen guten Asphaltweg. Unterwegs kommen Sie an unzähligen Kokoknussplantagen vorbei und reisen durch nette afrikansiche Dörfer. Auf der Hälfte des Weges liegt Xai Xai, (Gesamtabstand heute etwa 450 km). Sie schlafen auf dem Campingplatz von Guinjata Bay, 50 m vom Strand entfernt, zwischen den Mangroven und Palmwäldern, auf halbem Wege zur Halbinsel Barra, einem pitoresken Teil von Mosambik, wo Sie eine spektakuläre Aussicht über die perlweißen Stände und das helle azurblaue Wasser des Indischen Ozeans haben. Es gibt eine gesellige Beachbar, eine Rezeptione und ein gutes a-la-carte Restaurant, wo Sie natürlich alle Fischspezialitäten probieren können, denn der Fisch wird hier jeden Tag frisch gefangen. Beim "Aktivitäten-Desk" des Campings können Sie allerlei Ausflüge und (Wasser)aktivitäten buchen.
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Tag 9-10: Inhambane - freier AufenthaltVerweilen Sie an den prächtigen Sandstränden vom hier himmelblauen Indischen Ozean. Sie können auch herrlich entspannen, die Sonnenuntergänge genießen oder endlose Spaziergänge machen entlang der beinahe verlassenen Strände. Aber etwas aktiver geht es auch, denn man kann Quadbikes mieten, und die Lodge hat ein gutes Wassersportzentrum. Sie können hier die Ausrüstung zum Schnorchel, Tauchen (PADIcursus etwa 160,- Euro), Deep Sea Angeln, Kajak fahren, Reiten (ca. 20,- Euro) und Katamaransegeln (Tagesausflug etwa 25,- Euro) mieten.Ein Bootsausflug mit traditioneller portugiesischer Dhow über die Lagune ist auch empfehlenswert. Sie kommen dann nach Maxixe, ein Städtchen an der anderen Seite des Wassers, mit einem tollen lokalen Markt (ca. 5-10 Euro). Die alte, koloniale Stadt Inhambane, 1534 von Vasco da Gama gegründet, liegt etwa 25 km entfernt und ist mit seinen Kolonialgebäuden und der aus dem Jahre 1700 stammende Kathedrale sicher einen Besuch wert. Verlängerung Ihres Aufenthalts ist natürlich möglich. |
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Tag 11: Inhambane - VilankulosTagesentfernung: circa 275 kmWeiter geht es in den Norden zum Örtchen Vilankulos. Entlang des historischen mosambikanischen Kanals, gebenüber Vilanculo, auf dem Festland, liegt eine Kette von 5 Inseln: Bazaruto, Benguerra, Magaraque, Banque und Santa Carolina. Diese Inseln, das berühmte Bazaruto Archipel, sind bereits vor 25000 Jahren vom Festland abgedriftet. Der Wald, die Savanne und das Sumpfökosysstem halten eine vielfältige Population von außergewöhnlicher Flora und Fauna auf diesen idyllischen und sehr tropischen Zielen, mit unverdorbenen und abgeschiedenen Stränden in Stand. Es ist jetzt ein Nationalpark. Auf den Inseln, durch das untiefe Wasser vom Festland geschieden, liegen sehr teuere Lodges, aber von Ihrem Aufenthaltsort Vilankulo sind gute Dhow-Ausflüge zu diesem Archipel zu machen. |
Tag 12-13 : VilankulosAufenthalt in Vilankulos. Sie schlafen auf dem Campingplatz des Smugglers Inn. Es gibt ein paar Bars und kleine Restaurant in der Stadt, in denen Sie gut essen und die örtliche Küche probieren können. Auch den lebhaften Markt und die Fischereihäfen müssen Sie sich sicherlich (kurz) ansehen. |
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Tag 15: Bilene - Ponta D' OuroTagesentfernung: circa 300 kmNach dem Frühstück reisen Sie über Maputo (ca. 300 km) nach Ponta D´Ouro. Ein schwerer Sandweg, bei dem ein Allradantrieb absolutes "Muss" und die echte Allrad-Arbeit nötig ist. Von unserem Agenten vor Ort kriegen Sie aber auch eine detaillierte Karte, sodass Sie den Weg durch den einheimischen Bush von Mosambik doch finden werden. Sie schlafen auf dem gemeinschaftlichen Campingplatz der Stadt. |
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Tag 16: Ponta D' Ouro, freier AufenthaltIn Ponta D'Ouro gibt es viele Tauchschulen; die Tauchmöglichkeiten sind hier perfekt. Auch vor Ort: die Organisation Dolphin Encounters bietet Fahrten zu den wilden Delfinen, Sie können selbst mit den Meeressäugern schwimmen. Dies ist eine ganz außergewöhnliche Erfahrung, und wenn Sie die Chance haben, sollten Sie das einmal ausprobieren. |
Tag 17: Ponta D' Ouro - MlilwaneTagesentfernung: circa 300 kmNachdem Sie Ihr Dachzelt wieder eingeklappt haben, überqueren Sie die Grenze von Swaziland. Nach einem Besuch der Swazi-Märkte, wo Sie allerlei Kunsthandwerk und Nippes kaufen können, kommen Sie zum Mlilwane Nature Park, dem ersten und größten des Landes. Nachdem Sie den Eingang passiert haben, gehen Sie zum Camp, wo Sie auf dem Campingplatz übernachten. Wollen Sie mal was anderes als das Dachzelt, können Sie vor Ort eine der Unterkünfte reservieren! |
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Tag 19: Swaziland - JohannesburgSie verlassen den Mlilwane Nationalpark wieder und können eventuell, nachdem Sie die Zäune hinter sich gelassen haben, noch kurz bei der in der Nähe gelegenen Kerzenfabrik von Malkerns oder der Glasfabrik in Ngwenya vorbeischauen. Dann geht es über Asphaltwege wieder zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Reise, dem Flughafen von Johannesburg. Sie haben nun sicher einige schöne Erfahrungen gesammelt! Vor 16:00 Uhr liefern Sie Ihren treuen Allradwagen wieder beim Vermieter ab und fliegen anschließend wieder nach Deutschland, wo Sie am 20. Tag wieder ankommen. |
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Tag 20: Ankunft in Deutschland
Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen. |