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24 Tage Jeep-Safari-Rundreise
Mit einem Zelt auf dem Dach reisen Sie in etwas mehr als 3 Wochen durch das südliche Afrika. Dabei haben Sie alle Annehmlichkeiten an Bord. Viele Straßen in diesen Ländern sind unbefestigt, ein Allradwagen ist also ein Muss. Um Ihnen so viel Zeit und Mühe wie möglich zu ersparen sind die Campingplätze bereits für Sie gebucht. Da ist sehr praktisch, denn der Tourismus ist hier oftmals noch nicht so weit entwickelt. Außerdem können Sie sicher sein, dass Ihre Route und die Tage gut geplant sind. |
Reisedauer | 24 Tage, 23 Nächte | Start | Täglich |
Komfort (1-5) | 2 und 3 Siehe Übernachtungen | Übernachtungen | 4 x im Doppelzimmer, ansonsten im Dachzelt Ihres Wagens |
Reisekosten p.P. bei 2 Personen (Single Cab) Reisekosten p.P. bei 4 Personen | € 1795,-
| Inklusive | Allrad-Mietwagen, Campingausrüstung, alle Kilometer, Campsite-Übernachtungen, 3 Hotel-Nächte (in Vic Falls mit Frühstück, 1 Nacht Halbpension), Straßenkarten, Einführung bei Abholung und Grenzdokumente. |
Transport | mit Einzel- oder Doppel-Dachzelt-Jeep und Campingausrüstung | Exklusive | Parkeintritte (ca. 10-15 US$ p.P. pro Tag), Benzin, Zoll, Grenzkosten und eventuell fakultative Foto-Safaris und Okavango-Rundflug, Deckung des Restrisikos, internationale Flüge. |
Tag 1-2: Flug Deutschland - Johannesburg, Umgebung Nelspruit
Tagesentfernung: circa 380 km |
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Tag 3: Nelspruit - BlydepoortTagesentfernung: circa 200 kmNach dem Frühstück fahren Sie in Richtung Blydepoort. Die Landschaft wird langsam hügeliger, und Sie sehen immer weniger Verkehr. Dann kommen die Berggipfel in Sicht und die beeindruckende, teilweise bis zu 700 Metern tief ausgeschliffenen Schlucht des Blyde River Canyons. Der Blyde River Canyon ist einer der größten Canyons der Welt, mit spektakulären Naturwundern wie die Three Rondavels, God´s Window und Wonderview. Auf der Spitze der Berge haben Sie das Gefühl, dass Ihnen die Welt zu Füßen liegt. Heute Abend klappen Sie Ihr Zelt auf der Aventura Campsite aus. Auf dem Campingplatz finden Sie eine Bar, einen Supermarkt und ein kleines Restaurant. |
Tag 4: Blydepoort - Krüger Nationalpark
Tagesentfernung: circa 270 km |
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Tag 5: Krüger Nationalpark
Tagesentfernung: circa 150 km |
Tag 6: Krüger Nationalpark - Tshipise
Tagesentfernung: circa 275 km |
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Tag 7: Tshipisi - Selibe PhikweTagesentfernung: circa 350 kmHeute steht Botswana auf dem Programm. Zuerst fahren Sie durch die Bergketten des Soutpans Gebirges. Wenn Sie Glück haben können Sie eine herrliche Aussicht genießen. Oft passiert es, dass die Gipfel in Nebel gehüllt sind, aber eigentlich hat das auch etwas geheimnisvolles. Viele Legenden, die sich die Menschen hier erzählen, haben mit diesen nebligen Spitzen zu tun. Sie können es sich richtig vorstellen, wenn Sie die Gipfel sehen. Sobald Sie die Grenze erreicht und einen Stempel in Ihrem Pass haben fahren Sie in Richtung der Stadt Selibe Phikwe. Heute Abend schlafen Sie nicht in Ihrem Zelt, sondern in einer gemütlichen Lodge, wo Sie auch zu Abend essen können. |
Tag 8: Selibe Phikwe - NataTagesentfernung: circa 335 kmJetzt führt Sie Ihre Reise weiter ins Landesinnere von Botswana. Über Serule und Francistown erreichen Sie Nata, wo Sie auf einem Campingplatz schlafen. Es ist eine ordentliche Fahrt, bei der Sie sich ein gutes Bild von der ländlichen Gegend Botswanas machen können. Unterwegs kommen Sie an kleinen Dörfern vorbei und sehen Menschen auf dem Feld arbeiten. Nata selbst ist ein typisches Pionierstädtchen. Trotz aller Versuche, die hier gestartet werden, sehen Sie doch, dass die Natur hier nie weit entfernt ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten etwas für den nächsten Tag einzukaufen. In der Nähe von Nata finden Sie auch das Nata Bird Sanctuary, welches für die verschiedenen hier lebenden Vogelarten bekannt ist. Fragen Sie herum, ob es irgendwo eine Wasserquelle gibt, denn es ist toll hunderte Flamingos, Pelikane, Enten und Gänse für einen erfrischenden Tauchgang oder einen Schluck Wasser zusammen kommen zu sehen. |
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Tag 9: Nata, Makgadikgadi SalzflächenHeute haben Sie einen schönen Ruhetag und können in aller Ruhe die Umgebung erkunden. Sehr zu empfehlen ist ein Besuch der Makgadikgadi Salzpfannen. Diese weißen, großen Salzpfannen sind bekannt für die vielen Gämsböcke, Springböcke und andere einzigartige Tierarten, die es hier gibt. Das weitläufige Gebiet ist wunderschön und riesengroß und umfasst 37000 Quadratkilometer. In diesem Gebiet herrscht eine besondere Atmosphäre, eine eigene Erfahrung die nur schwer zu beschreiben ist und die Sie selber machen sollten. Auf dem Campingplatz, auf dem Sie heute Nacht bleiben, gibt es ein Geschäft, ein Restaurant und ein Schwimmbad. |
Tag 10: Nata - KasaneTagesentfernung: circa 300 kmIhre Reise geht weiter nach Kasane. Beachten Sie, dass Sie eine ordentliche Zeit unterwegs sein werden, denn die Straßen sind nicht überall in gutem Zustand. Kasane liegt am Ufer des Chobe Flusses. Wenn Sie gegen Mittag dort ankommen, dann haben Sie noch den ganzen Nachmittag Zeit um etwas zu unternehmen. Sehr zu empfehlen ist eine Bootsfahrt auf dem Fluss; ideal um einfach zu entspannen und die Umgebung einmal auf eine andere Art zu entdecken. Machen Sie den Ausflug zum Ende des Nachmittags, dann können Sie auch noch einen romantischen Sonnenuntergang genießen. Auf dem Campingplatz der Kubu Lodge, eine schöne hölzerne Lodge, die direkt am Wasser liegt und einen schönen Garten hat, klappen Sie Ihr Zelt auf. Wenn Sie heute Abend keine Lust haben zu kochen können Sie im Restaurant etwas essen. |
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Tag 11: Kasane - LivingstoneTagesentfernung: circa 65 kmStehen Sie heute früh auf, denn es Zeit für einen Besuch der beeindruckend Victoria Fälle in Sambia. Die Einheimischen nennen diese Wasserfälle auch "Mosi-oa-Tunya". Bezüglich der Übersetzung gibt es verschiedene Meinungen, aber es bedeutet soviel wie "Rauch, der donnert". Wenn Sie möchten, können Sie mit dem eigenen Auto die Grenze überqueren, aber wir empfehlen Ihnen immer vor Ort einen Transfer zu buchen und das Auto bei der Lodge stehen zu lassen. Das ist in der Regel viel billiger und es ist auch mal schön, sich keine Gedanken über die Route und den Grenzübergang machen zu müssen. Ein Transfer kostet durchschnittlich 55 US$ pro Person. An der Grenze zu Sambia können Sie für circa 50 US$ das Visum kaufen. Es ist praktisch diesen Betrag in Bargeld mitzunehmen. In Sambia angekommen übernachten Sie in einem gemütlichen Guesthouse in prima Zimmern mit Dusche und Toilette, das Frühstück ist im Preis inklusive. |
Tag 12: Livingstone
Heute können Sie in Ruhe ausschlafen, frühstücken und dann geht es ins Dorf Victoria Falls. Natürlich zuerst zu den 1.700 Meter breiten Wasserfällen, bei denen das Wasser mehr als 100 Meter in die Tiefe stürzt. Sie kaufen eine Eintrittskarte und betreten den Park. Nach einem etwa 15-minütigen Spaziergang (in Richtung des Lärms und des Wassernebels...) kommen Sie an den Rand dieses Weltwunders. Wenn Sie wirklich nah dran wollen sollten Sie eine Regenjacke dabei haben. Aber auch ohne Regenjacke können Sie den Wasserfall besichtigen: mit dem Helikopter können Sie einen spektakulären Rundflug machen. Noch Adrenalin übrig? Dann rafften Sie doch über den Sambesi: eine der außergewöhnlichsten Raftingtouren der Welt. Da diese abhängig vom Wasserstand sind, können Sie sich stattdessen auch einfach beim Bungee Jumping von einer Brücke stürzen. Eine entspannte Kanu Fahrt auf dem Sambesi (Sonnenauf- oder -untergang), ist aber ebenfalls ein tolles Erlebnis, und die kleinen Märkte lohnen sich auch. |
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Tag 13: Livingstone - KasaneTagesentfernung: circa 65 kmNach dem Frühstück ist es Zeit sich von den Victoria Fällen zu verabschieden und wieder zurück nach Kasane zu fahren. Wenn Sie um die Mittagszeit dort eintreffen haben Sie noch den ganzen Nachmittag Zeit etwas zu unternehmen. Wenn Sie bisher keine Zeit für eine Bootsfahrt hatten dann können Sie dies heute Nachmittag tun. Am Abend schlagen Sie wieder Ihr Zelt auf und schlafen auf dem Dach Ihrer Allradwagens. |
Tag 14: Kasane - Chobe Nationalpark
Es ist wichtig, dass Sie heute bevor Sie weiterreisen zunächst einkaufen gehen, denn die kommenden Tage müssen Sie sich selbst versorgen: das Busch Camping beginnt nun richtig. Einer der Höhepunkte Botswanas ist der Chobe Nationalpark, bekannt für seine großen Elefantenherden, die sich am Ufer des Chobe Flusses versammeln. Es bestehen große Chancen, dass Ihnen diese prächtigen Tieren bereits auf dem Weg ins Camp entgegenkommen. Der Campingplatz, auf dem Sie heute Abend Ihr Zelt aufbauen grenzt an den Chobe Fluss. Seien Sie nicht erstaunt, wenn Sie nachts Rascheln oder andere Tiergeräusche hören; diese gehören nun mal zum Busch. Eigentlich ist das nur Spaß, denn so eine einzigartige Erfahrung machen Sie nicht jeden Tag. Natürlich müssen Sie Ihr Essen gut verstauen, wenn Sie nicht möchten, dass Sie am nächsten Morgen wach werden und feststellen, dass eine Hyäne mit Ihrem Frühstück auf und davon ist.
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Tag 15: Chobe NationalparkAm frühen Morgen können Sie große Gruppen von Elefanten sehen, die herrlich im Wasser des Flusses baden. Es ist wirklich toll diese Tiere in der freien Natur aus solcher Nähe zu sehen. Halten Sie Ihre Kamera bereit, denn Sie werden sicherlich schöne Fotos machen können.Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit um den Chobe Nationalpark zu erkunden und um sich auf die Suche nach den verschiedenen, hier lebenden Tierarten zu machen. Mit einer übersichtlichen Karte können Sie Ihre Route selber planen. Im Chobe Nationalpark liegt Savuti; ein ausgetrockneter Sumpf der sich in ein weitläufiges Weideland verändert hat. Hier finden Sie viele Zebras, Gnus und Büffel die sich das Gebiet als Lebensraum angeeignet haben. Aber sie sind hier nicht alleine, im Laufe der Jahre ist Savuti auch für die große Anzahl an Löwen in diesem Gebiet bekannt geworden. Wieder umgeben von verschiedenen Tiergeräuschen werden Sie heute Abend unter Sternenhimmel in Ihrem Zelt einschlafen. |
Tag 16: Chobe - MoremiTagesentfernung: circa 165 kmHeute fahren Sie aus Chobe heraus und in den Moremi Park. Es ist ein schöner, aber doch recht schwerer Sandpfad, also Hände ans Steuer. Von Straße kann man hier nicht wirklich sprechen, es sind allemal sandige Spuren über die Sie fahren. Glücklicherweise sind Sie mittlerweile schon einige Zeit mit dem Auto unterwegs und schon ziemlich erfahren, so dass Sie die Strecke ohne Probleme zurücklegen werden. Sie übernachten zwei Nächte auf einem einfachen Campingplatz. Sie erkennen Ihren Platz an einer Nummer auf einem Baum. Sie übernachten mitten im Busch zwischen Nilpferden, Giraffen und Elefanten. Die vorhandenen Sanitäranlagen sind sehr einfach, aber dass Sie mitten im Busch schlafen ist wiederum ein tolles Erlebnis. |
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Tag 17: Moremi
Moremi ist schlechthin ein Park für Raubtiere. Die großen Katzen, Hyänen, Wildhunde und viele Greifvögel werden hier regelmäßig gesehen. Außerdem laufen hier enorme Anzahlen von Elefanten herum. Der Kwai River und Chief's Island gehen über in das Okavango Delta und sind die besten Gebiete um wild lebende Tiere zu beobachten. |
Tag 18: Moremi - Maun (Okavango)
Tagesentfernung: circa 140 km |
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Tag 19: Maun
Heute verlassen Sie den Park. Sie haben glücklicherweise den ganzen Tag Zeit, denn schnell fahren können (und wollen) Sie nicht. Absolut eine schöne Route. Über das Südtor steuern Sie wieder aus dem Park heraus, zurück in die bewohnte Welt. Auf dem Campingplatz von Crocodile Camp oder vergleichbarem, wartet eine warme Dusche, ein herrlicher Swimming-Pool und ein kaltes Bier auf Sie. Sie können optional auch noch einen Tag verlängern (Auto, Camping) wodurch Sie wahlweise einem Rundflug über das Okavango-Delta machen können. Es gibt hier keine Wege, alles findet mit einem kleinen Sportflugzeug statt, oder mit dem sog. Mokoro, dem ausgehöhlten Baumstamm, der als Kanu benutzt wird, durchs Delta. Rechnen Sie mit etwa 70,- US$ inklusive aller "Permits".
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Tag 20: Maun - Makgadikgadi SalzpfannenTagesentfernung: circa 150 kmNach zwei Nächten in Maun fahren Sie wieder in Richtung der Salzpfannen, an denen Sie bereits zu Beginn Ihrer Reise vorbeigekommen sind. Dieses Mal kommen Sie am anderen Rand dieser beeindruckenden Fläche aus. Sie haben ausreichend Zeit um den Park und die Nxai Salzpfannen zu sehen. Hier finden Sie auch die berühmten Baines Baobab Bäume. Im 19. Jahrhundert malte Thomas Baines diese Bäume während seiner Entdeckungsfahrt durch Afrika. Heute Abend schlafen Sie auf der Xumaga Campsite (oder ähnliche) mit guten Toiletten und Duschen. Beachten Sie bitte, dass Sie von Maun ab keine Vorräte mehr kaufen können. Sorgen Sie daher dafür, dass Sie genügend bei sich haben. |
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Tag 21: Makgadikgadi - Palapye
Tagesentfernung: circa 350 km |
Tag 22: Palapye - Marakele Nationalpark
Tagesentfernung: circa 250 km |
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Tag 23: Marakele - Johannesburg, RückflugTagesentfernung: circa 330 kmNach einer Morgensafari haben Sie ausreichend Zeit, um in aller Ruhe zu frühstücken und Ihre Campingsachen zu säubern. Danach klappen Sie zum letzten Mal Ihr Zelt ein und fahren das letzte Stück bis nach Johannesburg und zur Vermietstation. Sorgen Sie dafür, dass Sie hier zeitig (also vor 16.00 Uhr) ankommen, sodass Sie Ihren Allradwagen während der Öffnungszeiten abgeben können. Packen Sie Sachen, die Sie am Abend und während des Fluges benötigen, in Ihr Handgepäck. Sobald Sie Ihren Mietwagen angegeben haben erhalten Sie einen Transfer zum Flughafen. Meistens haben Sie noch Zeit etwas zu Essen bevor Sie im Laufe des Abends zurück nach Hause fliegen. |
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Tag 24: Ankunft in Deutschland
Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen. |