19 Tage Jeep-Safari-Rundreise

Südafrika, Botswana und Sambia

Reiseroute: Johannesburg - Pilanesberg - Selibe Phikwe - Nata - Makgadikgadi - Kasane - Livingstone ( Victoria Falls) - Kasane - Chobe - Moremi - Maun (Okavango Delta) - Makgadikgadi - Palapye - Marakele - Johannesburg

Möchten Sie eine abenteuerliche Reise entlang der schönsten Parks des südlichen Afrikas machen? Dann wird diese Rundreise genau das Richtige für Sie sein. In drei Wochen besuchen Sie drei Länder des südlichen Afrikas und legen etwa 3500 - 4000 km zurück. Mit dem Allradwagen, komplett ausgerüstet mit allen Campingutensilien und Dachzelten, kommen Sie an den schönsten Plätzen vorbei.

So besuchen Sie den südafrikanischen Pilanesberg und Marakele Nationalpark, zwei häufig unterschätzte Big-5-Reservate nördlich von Johannesburg. Hier schlagen Sie Ihr Zelt auf und genießen diese schönen Parks. In Botswana besuchen Sie die ausgedehnten Makgadikgadi Salzpfannen, sowie Moremi und Chobe mit seinen Elefantenherden. In Chobe und Moremi übernachten Sie mitten im Park, was das ganze umso abenteuerlicher macht. Aber Sie fahren auch nach Sambia zu den überwältigenden Victoria-Wasserfällen.

Auf dieser Reise schlafen Sie auf einer Vielzahl von Campingplätzen; aber auch in einige richtigen Unterkünften, um das ganze abwechslungsreich zu gestalten. Die Fahrten über die endlosen Flächen, durch die Safari Parks und das zelten unterm Sternenhimmel werden Sie wohl so schnell nicht vergessen.

Haben sie noch etwas länger Zeit? Dann schauen Sie sich doch mal unsere 24-tägige Jeep-Safari Rundreise Südafrika, Botswana und Sambia an.
Reisedauer 19 Tage/ 18 Nächte
Start täglich
Übernachtungen 3 x im Doppelzimmer,
Unterkunft
Komfort 2 & 3; ansonsten im Dachzelt Ihres Wagens
Reisekosten € 1590,- p.P. bei 2 Personen
ab € 1295 p.P. bei 4 Personen
Inklusive 17 Tage Single oder Double Cab Allrad-Mietwagen, Campingausrüstung, alle Kilometer, Campingplatz-Übernachtungen, Unterkünfte und Mahlzeiten wie beschrieben, Straßenkarten, Einführung bei Abholung und Grenzdokumente.
Transport mit dem Allradwagen (inklusive) und Campingausrüstung Exklusive Parkeintritte (ca. 10-15 US$ p.P. pro Tag), Benzin, Zoll, Grenzkosten und eventuell fakultative Foto-Safaris. Transferkosten nach Livingstone (ca. 55 US$ p.P.). Deckung des Restrisikos, internationale Flüge, eventueller optionaler Okavango Rundflug.
Beim Allinklusive-Tarif entfällt das Eigenrisiko (Preise auf Anfrage).

Tag 1-2: Flug Deutschland - Johannesburg, Aufenthalt Pilanesberg

Tagesentfernung: circa 250 km

Flug nach Johannesburg. Bei Ankunft am Flughafen holen Sie Ihr Gepäck vom Band. Nach dem Zoll wartet unser Vertreter schon auf Sie, um Sie zur Allrad-Vermietstation zu bringen. Diese ist nicht weit vom Flughafen entfernt. Hier können Sie in aller Ruhe Ihre Formalitäten erledigen und Ihren Jeep und natürlich auch Ihre Campingausrüstung kontrollieren. Und dann sind Sie startbereit für Ihr "großes Abenteuer"! Es sind etwa 2,5 Stunden Fahrt bis zum Pilanesberg Park, wo Sie heute Abend auf einem der Campingplätze des Parks schlafen.

Der Pilanesberg Nationalpark liegt im malariafreien Gebiet und ist nicht weit entfernt vom Glücksspielparadies Suncity. Das Reservat, mit seinen schönen erloschenen Vulkanen, erstreckt sich über etwa 500 Quadratkilometer. Außerdem ist der Park wegen den hier lebenden Breit- und Spitzmaulnashörnern bekannt. Aber auch Nilpferde, Elefanten, Giraffen, Büffel und Böcke aller Arten (und Größen) laufen hier herum. Wenn Sie direkt zu Beginn Ihrer Reise etwas Spektakuläres erleben, dann können Sie das Gebiet mit einer Ballon-Safari entdecken. Das ist zwar nicht billig teuer, aber ein Erlebnis das Sie niemals wieder vergessen werden.

Tag 3: Pilanesberg - Selibe Phikwe

Tagesentfernung: circa 465 km

Heute steht Botswana auf dem Programm. Zuerst fahren Sie durch die Bergketten des Soutpans Gebirges. Wenn Sie Glück haben können Sie eine herrliche Aussicht genießen. Oft passiert es, dass die Gipfel in Nebel gehüllt sind, aber eigentlich hat das auch etwas geheimnisvolles. Viele Legenden, die sich die Menschen hier erzählen, haben mit diesen nebligen Spitzen zu tun. Sie können es sich richtig vorstellen, wenn Sie die Gipfel sehen.

Sobald Sie die Grenze erreicht und einen Stempel in Ihrem Pass haben fahren Sie in Richtung der Stadt Selibe Phikwe. Heute Abend schlafen Sie nicht in Ihrem Zelt, sondern in einer gemütlichen Lodge, so Sie auch zu Abend essen können.

Tag 4: Selibe Phikwe - Nata

Tagesentfernung: circa 335 km

Jetzt führt Sie Ihre Reise weiter ins Landesinnere von Botswana. Über Serule und Francistown erreichen Sie Nata, wo Sie auf einem Campingplatz schlafen. Es ist eine ordentliche Fahrt, bei der Sie sich ein gutes Bild von der ländlichen Gegend Botswanas machen können. Unterwegs kommen Sie an kleinen Dörfern vorbei und sehen Menschen auf dem Feld arbeiten. Nata selbst ist ein typisches Pionierstädtchen. Trotz aller Versuche, die hier gestartet werden, sehen Sie doch, dass die Natur hier nie weit entfernt ist. Sie schlafen heute Abend in der Nähe der Makgadikgadi Salzflächen. Dieses Gebiet ist bekannt für seine weitläufigen Salzpfannen und die mit Mopane- und Arkazienbäumen bewachsenen Savannen.

Auf dem Campingplatz gibt es verschiedene Möglichkeiten etwas für den nächsten Tag einzukaufen. Es gibt auch ein Schwimmbad wie Sie den Staub abspülen können. Am Abend klappen Sie Ihr Zelt wieder auf und schlafen unter freiem Sternenhimmel.

Ein kleines Dorf in Suedafrika
strahlender blauer Himmel

Tag 5: Tag in Nata, Makgadikgadi Salzflächen

Heute haben Sie einen schönen Ruhetag und können in aller Ruhe die Umgebung erkunden. Nata ist vor allem für die Makgadikgadi Salzpfannen bekannt, die Sie auf jeden Fall besuchen müssen. Das weitläufige Gebiet ist wunderschön und riesengroß. Das gesamte Gebiet umfasst 37000 Quadratkilometer. Auch die Anzahl der Flamingos, Pelikane und die Ausblicke sind beeindruckend. In diesem Gebiet herrscht eine besondere Atmosphäre in diesem Gebiet, eine Erfahrung die schwer zu beschreiben ist und die Sie selber machen sollten.

In der Nähe von Nata finden Sie auch das Nata Bird Sanctuary, welches für die verschiedenen hier lebenden Vogelarten bekannt ist. Fragen Sie herum, ob es irgendwo eine Wasserquelle gibt, denn es ist toll hunderte Flamingos, Pelikane, Enten und Gänse für einen erfrischenden Tauchgang oder einen Schluck Wasser zusammen kommen zu sehen.

Tag 6: Nata - Kasane

Tagesentfernung: circa 300 km

Ihre Reise geht weiter nach Kasane. Beachten Sie, dass Sie eine ordentliche Zeit unterwegs sein werden, denn die Straßen sind nicht überall in gutem Zustand. Kasane liegt am Ufer des Chobe Flusses. Wenn Sie gegen Mittag dort ankommen, dann haben Sie noch den ganzen Nachmittag Zeit um etwas zu unternehmen. Sehr zu empfehlen ist eine Bootsfahrt auf dem Fluss; ideal um einfach zu entspannen und die Umgebung einmal auf eine andere Art zu entdecken. Machen Sie den Ausflug zum Ende des Nachmittags, dann können Sie auch noch einen romantischen Sonnenuntergang genießen. Auf dem Campingplatz der Kubu Lodge, eine schöne hölzerne Lodge, die direkt am Wasser liegt und einen schönen Garten hat, klappen Sie Ihr Zelt auf. Wenn Sie heute Abend keine Lust haben zu kochen können Sie im Restaurant etwas essen.

Der Sonnenuntergang an den Victoria Falls
Mit dem Boot an den Victoria Falls

Tag 7: Kasane - Livingstone

Tagesentfernung: circa 65 km

Stehen Sie heute früh auf, denn es Zeit für einen Besuch der beeindruckend Victoria Fälle in Sambia. Die Einheimischen nennen diese Wasserfälle auch "Mosi-oa-Tunya". Bezüglich der Übersetzung gibt es verschiedene Meinungen, aber es bedeutet soviel wie "Rauch, der donnert".

Wenn Sie möchten, können Sie mit dem eigenen Auto die Grenze überqueren, aber wir empfehlen Ihnen immer vor Ort einen Transfer zu buchen und das Auto bei der Lodge stehen zu lassen. Das ist in der Regel viel billiger und es ist auch mal schön, sich keine Gedanken über die Route und den Grenzübergang machen zu müssen. Ein Transfer kostet durchschnittlich 55 US$ pro Person. An der Grenze zu Sambia können Sie für circa 50 US$ das Visum kaufen. Es ist praktisch diesen Betrag in Bargeld mitzunehmen. In Sambia angekommen übernachten Sie in einem gemütlichen Guesthouse in prima Zimmern mit Dusche und Toilette, das Frühstück ist im Preis inklusive.

Tag 8: Livingstone

Heute können Sie in Ruhe ausschlafen, frühstücken und dann geht es ins Dorf Victoria Falls. Natürlich zuerst zu den 1.700 Meter breiten Wasserfällen, bei denen das Wasser mehr als 100 Meter in die Tiefe stürzt. Sie kaufen eine Eintrittskarte und betreten den Park. Nach einem etwa 15-minütigen Spaziergang (in Richtung des Lärms und des Wassernebels...) kommen Sie an den Rand dieses Weltwunders. Wenn Sie wirklich nah dran wollen sollten Sie eine Regenjacke dabei haben. Aber auch ohne Regenjacke können Sie den Wasserfall besichtigen: mit dem Helikopter können Sie einen spektakulären Rundflug machen. Noch Adrenalin übrig? Dann rafften Sie doch über den Sambesi: eine der außergewöhnlichsten Raftingtouren der Welt. Da diese abhängig vom Wasserstand sind, können Sie sich stattdessen auch einfach beim Bungee Jumping von einer Brücke stürzen. Eine entspannte Kanu Fahrt auf dem Sambesi (Sonnenauf- oder -untergang), ist aber ebenfalls ein tolles Erlebnis, und die kleinen Märkte lohnen sich auch.
Wunderschoener Sonnenuntergang
Campsite mit einem Jeep
Ihaha campsite mit Ihrem Jeep

Tag 9: Livingstone - Kasane

Tagesentfernung: circa 65 km

Nach dem Frühstück ist es Zeit sich von den Victoria Fällen zu verabschieden und wieder zurück nach Kasane zu fahren. Wenn Sie um die Mittagszeit dort eintreffen haben Sie noch den ganzen Nachmittag Zeit etwas zu unternehmen. Wenn Sie bisher keine Zeit für eine Bootsfahrt hatten dann können Sie dies heute Nachmittag tun. Am Abend schlagen Sie wieder Ihr Zelt auf und schlafen auf dem Dach Ihrer Allradwagens.

Tag 10: Kasane - Chobe

Es ist wichtig, dass Sie heute bevor Sie weiterreisen zunächst einkaufen gehen, denn die kommenden Tage müssen Sie sich selbst versorgen: das Busch  Camping beginnt nun richtig. Einer der Höhepunkte Botswanas ist der Chobe Nationalpark, bekannt für seine großen Elefantenherden, die sich am Ufer des Chobe Flusses versammeln. Es bestehen große Chancen, dass Ihnen diese prächtigen Tieren bereits auf dem Weg ins Camp entgegenkommen. Der Campingplatz, auf dem Sie heute Abend Ihr Zelt aufbauen grenzt an den Chobe Fluss. Seien Sie nicht erstaunt, wenn Sie nachts Rascheln oder andere Tiergeräusche hören;  diese gehören nun mal zum Busch. Eigentlich ist das nur Spaß, denn so eine einzigartige Erfahrung machen Sie nicht jeden Tag. Natürlich müssen Sie Ihr Essen gut verstauen, wenn Sie nicht möchten, dass Sie am nächsten Morgen wach werden und feststellen, dass eine Hyäne mit Ihrem Frühstück davon ist.
Loewen Frau und Mann

Tag 11: Chobe

Am frühen Morgen können Sie große Gruppen von Elefanten sehen, die herrlich im Wasser des Flusses baden. Es ist wirklich toll diese Tiere in der freien Natur aus solcher Nähe zu sehen. Halten Sie Ihre Kamera bereit, denn Sie werden sicherlich schöne Fotos machen können.

Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit um den Chobe Nationalpark zu erkunden und um sich auf die Suche nach den verschiedenen, hier lebenden Tierarten zu machen. Mit einer übersichtlichen Karte können Sie Ihre Route selber planen. Im Chobe Nationalpark liegt Savuti; ein ausgetrockneter Sumpf der sich in ein weitläufiges Weideland  verändert hat. Hier finden Sie viele Zebras, Gnus und Büffel die sich das Gebiet als Lebensraum angeeignet haben. Aber sie sind hier nicht alleine, im Laufe der Jahre ist Savuti auch für die große Anzahl an Löwen in diesem Gebiet bekannt geworden. Wieder umgeben von verschiedenen Tiergeräuschen werden Sie heute Abend unter Sternenhimmel in Ihrem Zelt einschlafen.

Tag 12:  Chobe - Moremi

Tagesentfernung: circa 165 km

Heute fahren Sie aus Chobe heraus und in den Moremi Park. Es ist ein schöner, aber doch recht schwerer Sandpfad, also Hände ans Steuer. Von Straße kann man hier nicht wirklich sprechen, es sind allemal sandige Spuren über die Sie fahren. Glücklicherweise sind Sie mittlerweile schon einige Zeit mit dem Auto unterwegs und schon ziemlich erfahren, so dass Sie die Strecke ohne Probleme zurücklegen werden. Sie übernachten zwei Nächte auf einem einfachen Campingplatz. Sie erkennen Ihren Platz an einer Nummer auf einem Baum. Sie übernachten mitten im Busch zwischen Nilpferden, Giraffen und Elefanten. Die vorhandenen Sanitäranlagen sind sehr einfach, aber dass Sie mitten im Busch schlafen ist wiederum ein tolles Erlebnis.

Tag 13: Moremi

Moremi ist schlechthin ein Park für Raubtiere. Die großen Katzen, Hyänen, Wildhunde und viele Greifvögel werden hier regelmäßig gesehen. Außerdem laufen hier enorme Anzahlen von Elefanten herum. Der Kwai River und Chief's Island gehen über in das Okavango Delta und sind die besten Gebiete um wild lebende Tiere zu beobachten.

Während Ihres Aufenthaltes können Sie bei einer Pirschfahrt auf die Suche nach Gruppen von Wild gehen. Aber Sie können natürlich auch einfach den Tag mit einem Buch am Pool herrlich genießen...Wenn Sie Glück haben kommt das Wild von selbst herbeigelaufen.

Tag 14: Moremi - Maun (Okavango)

Tagesentfernung: circa 140 km

Über das Süd-Gate verlassen Sie Moremi und reisen zurück in die bewohnte Welt. Unterwegs können Sie hier und da bereits einen Blick auf das süße Wasser eines der berühmtesten Naturschutzgebiete Afrikas werfen; das Okavango Delta. Ein enormes Netz von großen und kleinen Wasserstraßen, das sich über hunderte von Kilometern erstreckt. Es ist der Lebensraum von einer enormen Vielfalt der afrikanischen Tierwelt. Hier können Sie wirklich allem begegnen; von brüllenden Löwen und trötenden Elefanten bis hin zu farbprächtigen Fröschen und knurrenden Nilpferden. Im Okavango Delta gibt es keine Straßen. Wenn Sie die Umgebung erkunden möchten, dann können Sie mit einem kleinen Sportflugzeug einen Rundflug über das Delta machen; eine tolle Erfahrung die Tiere und das Gebiet aus der Luft zu sehen. Wenn Sie lieber mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben möchten, dann können Sie mit einem sogenannten Mokoro bzw. einem Einbaum, der als Kanu verwendet wird, eine Tour durch das Delta machen. Sie übernachten heute Nacht auf einem Campingplatz, wo Sie eine herrlich warme Dusche nehmen oder in den Pool tauchen können.
Mit dem Flugzeug von oben alles sehen

Tag 15: Maun - Makgadikgadi Salzpfannen

Tagesentfernung: circa 150 km

Nach einer Nacht in Maun fahren Sie wieder in Richtung der Salzpfannen, an denen Sie bereits zu Beginn Ihrer Reise vorbeigekommen sind. Dieses Mal kommen Sie am anderen Rand dieser beeindruckenden Fläche aus. Sie haben ausreichend Zeit um den Park und die Nxai Salzpfannen zu sehen. Hier finden Sie auch die berühmten Baines Baobab Bäume. Im 19. Jahrhundert malte Thomas Baines diese Bäume während seiner Entdeckungsfahrt durch Afrika. Heute Abend schlafen Sie auf der Xumaga Campsite (oder ähnliche) mit guten Toiletten und Duschen. Beachten Sie bitte, dass Sie von Maun ab keine Vorräte mehr kaufen können. Sorgen Sie daher dafür, dass Sie genügend bei sich haben.

Tag 16: Makgadikgadi - Palapye

Tagesentfernung: circa 350 km

Die Reise geht weiter nach Palapye. Sie durchqueren die Nordseite des zentralen Teils der rauen Kalahari Wüste. Unterwegs bekommen Sie einen guten Eindruck von der endlosen Weite der Salzseen. Etwa 30 km vor dem Ort Serowe sehen Sie das Khama Rhino Sanctuary; einer der wenigen Orte in Botswana, wo Nashörner noch häufig vorkommen. Heute Nachmittag können Sie mit einem erfahrenen Ranger das Gebiet durchqueren, sowohl zu Fuß als auch mit einem offenen Landrover.

Die Straßen sind asphaltiert, aber wegen der vielen Schlaglöcher müssen Sie gut aufpassen. Außerdem wird Ihnen viel Vieh entgegenkommen: Kühe, Esel, Ziegen, Hühner...weshalb Sie natürlich nicht gerade schnell fahren können. Sie übernachten auf einem Campingplatz in der Nähe von Palapye.
Ein sehr alter Baum
Auf den Weg in den Nationalpark

Tag 17: Palapye - Marakele Nationalpark

Tagesentfernung: circa 250 km

Heute ist es Zeit sich wieder von Botswana zu verabschieden. Über den Grenzposten Martins Drift fahren Sie zurück nach Südafrika und in Richtung des Marakele Nationalparks. Da der Park sowohl feuchte als auch trockene Gebiete hat, finden Sie hier viele verschiedene Tierarten, und er ist bekannt für seine schöne Flora und Fauna. Auf den hohen Felsen im Süden des Marakele Nationalparks brüten hunderte Kap Geier. Neben diesen leben mehr als 250 verschiedene Vogelarten in diesem Gebiet, darunter auch viele Berglandvögel. Wenn Sie rechtzeitig im Park ankommen, können Sie eine organisierte Mittags-/ Abendfotosafari durch den Park buchen. Am Abend schlagen Sie Ihr Zelt wieder auf und übernachten auf dem Campingplatz des Parks.

Tag 18: Marakele - Johannesburg , Rückflug

Tagesentfernung: circa 330 km

Nach einer Morgensafari haben Sie ausreichend Zeit, um in aller Ruhe zu frühstücken und Ihre Campingsachen zu säubern. Danach klappen Sie zum letzten Mal Ihr Zelt ein und fahren das letzte Stück bis nach Johannesburg und zur Vermietstation. Sorgen Sie dafür, dass Sie hier zeitig (also vor 16.00 Uhr) ankommen, sodass Sie Ihren Allradwagen während der Öffnungszeiten abgeben können. Packen Sie Sachen, die Sie am Abend und während des Fluges benötigen, in Ihr Handgepäck. Sobald Sie Ihren Mietwagen angegeben haben erhalten Sie einen Transfer zum Flughafen. Meistens haben Sie noch Zeit etwas zu Essen bevor Sie im Laufe des Abends zurück nach Hause fliegen.
Campsite
Tag 19: Ankunft in Deutschland

Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen.

Wenn Sie noch Fragen zu dieser Südafrika Rundreise haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter 02837 - 6638 102. Sie können diese Rundreise mit unserem Buchungsformular buchen.