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Rundreise Go South Africa
Go South Africa ist unsere erste Südafrika Rundreise, auf der wir genau wie die meisten anderen Reisenden in Südafrika diese Route abgelegt haben: von Johannesburg und Pretoria zum Blyde River Canyon und Krüger Nationalpark, durch Swaziland nach Durban und, nach einem Flug nach Port Elizabeth, entlang der Gartenroute nach Kapstadt. Wir haben die Rundreise mit einem Aufenthalt in einem Rondavel und einer Walking-Safari im Krüger Nationalpark, Übernachtungen in typischen Swazi Bienenkorbhäuschen und auf einer Straußenvogelfarm in Oudtshoorn "verfeinert". Aber Sie haben auch die Gelegenheit um von Pretoria aus ein Ndebele Dorf zu besuchen und bei St. Lucia eine Zulu-Gemeinschaft. Auf der Gartenroute gibt es noch viel mehr Möglichkeiten Ihr Auto kurz zu parken und sportlich die ganze Natur zu genießen. Und dann haben wir noch nicht mal über die überwältigende "Mother-City" Kapstadt gesprochen.
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| Reisedauer |
22 Tage/ 21 Nächte Start täglich |
Übernachtungen |
in Doppelzimmern mit eigenem Badezimmer; Unterkunft Komfort 1, 2 & 3 |
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| Reisekosten | ab € 1495,- p.P. bei 2 Personen | Inklusive | Automiete Kat. B (u.a. mit Klimaanlage) mit allen Kilometern, Steuer und Vollkasko-Versicherung, Übernachtungen mit Frühstück (im Krüger nur Übernachtung), Gamewalk im Krüger Nationalpark, Routen-Informationen. |
| Transport |
Mietwagen |
Exklusive |
Übrige Autokosten (bei dieser Reise 2x Einweggebühren, 2x Vertragsgebühren und 2x Kaution), Parkeintritte, Exkursionen, internationale und Inlandsflüge |
Tag 1-2: Flug Deutschland - Johannesburg, Aufenthalt PretoriaTagesentfernung: circa 60 kmSie starten die Rundreise nach Südafrika im Laufe des Abends, das Sie früh am nächsten Morgen erreichen. Sie holen Ihren Mietwagen ab und machen hier (oder beim ersten Hotel) Bekanntschaft mit unserem "Empfangskomitee" vor Ort. Danach steuern Sie (links!) zu Ihrem Hotel in Pretoria, ein Abstand von etwa 60 km. Zeit um sich zu erfrischen, etwas auszuruhen und sich die verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Pretoria anzusehen: die Parlamentsgebäude mit den umringenden Gärten, das Voortrekker-Denkmal das Paul Krüger-Nationalpark-Haus. Und wahrscheinlich haben Sie noch Energie übrig um sich im geselligen Ausgangsviertel Hatfield mit seinen Bars, Restaurants und Läden umzusehen. |
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Tag 3: Pretoria - HazyviewTagesentfernung: circa 400 kmVon Pretoria aus starten Sie Ihre Südafrika Rundreise morgens mit dem Auto über die N4 zur östlichen Provinz Mpumalanga. Die Landschaft wird langsam weiter und bergiger, Sie sehen immer weniger Verkehr. Dann kommen die Spitzen der Drakensberge in Sicht und die beeindruckende, teilweise bis zu 700 Meter tiefe ausgewaschene Schlucht des Blyde River Canyons. Ihre heutige Südafrika Rundreise endet im Dörfchen Hazyview, schön gelegen zwischen den Zucker- und Bananenplantagen, direkt am Rande des Krüger Nationalparks. Sie verweilen etwas außerhalb des Dorfes in einer atmosphärischen Lodge mit Swimmingpool inmitten der Felder. In der Umgebung gibt es einige Möglichkeiten um am Abend essen zu gehen. Wir empfehlen Ihnen das Restaurant Ant & Elephant, wo es leckeres Essen und große Portionen gibt. |
Tag 4: Hazyview, Blyde River CanyonTagesentfernung: circa 200 kmHeute haben Sie ausreichend Zeit um sich die atemberaubende Natur in der Umgebung anzusehen. Fahren Sie entlang der Panoramaroute bis zum Blyde River Canyon. Halten Sie an den verschiedenen Aussichtspunkten und schauen Sie sich die drei eigentümlich geformten Hügel, die "Three Rondavels" an. Besuchen Sie auch die von Wind und Erosion ausgeschliffenen Löchern "Bourkes Luck Potholes" und den hochgelegenen Aussichtspunkt "Gods Window" (Foto siehe oben), von wo man bei gutem Wetter bis nach Mosambik sehen kann. Tolle Zwischenstopps unterwegs sind das gesellige Dorf Sabie und die ehemalige Mienenarbeiterstadt Pilgrims Rest mit ihren alten Häusern, Giebeln, Geschäften und gemütlichen Cafes, in denen man gut zu Mittag essen kann. Sie übernachten wieder in Hazyview. |
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Tag 5: Hazyview - Krüger NationalparkTagesentfernung: circa 60 kmHazyview liegt nur ein paar Kilometer vom Numbi Gate des Krüger Nationalparks entfernt. Stehen Sie heute früh auf, so dass Sie kurz nach Sonnenaufgang im Krüger Nationalpark sind. Das ist die beste Zeit, um Tiere und natürlich die Big Five zu sehen. Am Eingang können Sie neben den Eintrittskarten auch Straßenkarten kaufen. Wir persönlich fanden die Karte sehr nützlich und sie ist auch ein schönes Andenken an Ihre Südafrika Rundreise für zu Hause. Sie dürfen nicht schneller als 40 km/h fahren, also gehen Sie es langsam an. Sie übernachten in einem der Camps im mittleren Teil des Parks wie Olifants, Letaba und Satara. Diese Camps sind mit Zäunen komplett vom Park getrennt. Sie schlafen in einem Rondavel (ein rundes Häuschen mit Rietdach) oder einem schönen Zelt mit Braai-Gelegenheit. Die Camps haben eine Bar, ein Restaurant und ein Geschäft (geöffnet bis ca. 19.00 Uhr), daher können Sie eventuell auch für Ihr eigenes Diner sorgen. |
Tag 6: Krüger NationalparkHeute haben Sie den ganzen Tag Zeit um den Krügerpark zu erleben. Mit einer Fläche von 2 Millionen Hektar ist der Park eigentlich ein Land für sich!Sie starten eine Stunde vor Sonnenaufgang in einer Gruppe von max. 8 Teilnehmern (12 Jahre und älter) zu einer abenteuerlichen 3-4 stündigen Wander-Safari (Gamewalk) unter Leitung von zwei bewaffneten Rangern. Zu Fuß durchqueren Sie den Park auf der Suche nach den großen und kleinen Tieren und lernen alle In´s und Out´s des Krüger Nationalparks kennen. Die Wanderung endet wieder im Camp, wo Sie frühstücken und Vorräte für Ihre weitere Südafrika Rundreise anlegen können. Danach machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug auf in den Süden. Die Wege sind ausgezeichnet, größtenteils asphaltiert und unterwegs finden Sie genügend Gelegenheiten um anzuhalten, die Aussicht zu genießen und natürlich die Tiere zu beobachten. Sie übernachten heute in einem der südlichen Camps des Parks, wie etwa Skukuza, Lower Sabie, Pretoriuskop, Berg en Dal oder Crocodile Bridge. Schauen Sie sich dazu auch die Karte des Krüger Nationalparks an. |
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Tag 7: Krüger Nationalpark - SwazilandTagesentfernung: circa 275 kmVom südlichen Teil des Krüger Nationalparks fahren Sie etwa 275 km bis zum Mlilwane Nationalpark in Swaziland. Sie verlassen den Krüger Nationalpark und fahren zur Grenze von Swaziland. Nach dem Zoll finden Sie sich in einem anderen Land wieder. Ein wunderschöner Weg läuft über die Bergketten nach Piggs Peak und entlang des Malotja Reserves zur lebhaften, etwas chaotisch wirkenden Hauptstadt Mbabane. Nachdem Sie die Swazi-Märkte besucht haben, wo viele Produkte des Kunsthandwerks und manch anderes verkauft wird, erreichen sie den Mlilwane Nationalpark, der erste und größte des Landes. Nach dem Passieren des Eingangs fahren Sie zum Camp, wo Sie in einem kleinen Swazidorf in einem typischen "beehive" oder Bienenkorbhäuschen übernachten werden. Einfach, mit 2 separaten Betten, Strom und sanitärer Anlage eingerichtet - aber mehr hat man auch nicht nötig. Auf Wunsch ist es auch möglich in den nahegelegenen Holz-Chalets zu übernachten. Die koloniale Lodge O'Reillys, wo der Gründer das Parks wohnte, ist eine luxuriösere Option. |
Tag 8: Swaziland, MlilwaneNehmen Sie morgens früh ein Bad in der warmen Quelle etwas außerhalb des Camps. Bei Sonnenaufgang im warmen Wasser planschen, von einem schläfrigen Impala oder Zebra beobachtet - was will man noch mehr? Es gibt allerdings auch einen "normalen" Swimming-Pool.Heute haben Sie ausreichend Zeit, um Ihre "Autobeine" zu lockern: wenn Sie den Abend vorher reserviert haben, können Sie (auch für absolute Anfänger!) einen frischen Morgenritt zu Pferde quer durch den Park unternehmen; oder mieten Sie ein Mountainbike für eine Fahrradtour zum "Executioners Rock", einer hohen Felsspitze, von der aus früher die weniger Glücklichen herabgestoßen wurden. Es gibt auch verschiedene markierte Wanderrouten, sodass Sie sich auch zu Fuß auf den Weg machen können. Es ist eine Erleichterung durch die Natur zu laufen, einfach so, ohne motorisiertes Transportmittel! Obwohl es keine Löwen oder anderen Raubtiere gibt, gibt es wohl Krokodile und Nilpferde in den Seen und einigen Flüssen; von denen sollten Sie sich besser fern halten! |
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Tag 9: Swaziland - St. LuciaTagesentfernung: circa 350 kmSie verlassen den Mlilwane Nationalpark und fahren weiter in den Süden, vorbei an der Stadt Manzini und dem Dorf Big Bend (Große Kurve), an der Grenze zu Mozambik entlang nach Golela und schließlich über die Grenze nach KwaZulu Natal. Die Landschaft wird flacher und auch wieder etwas trockener. Sobald Sie wieder südafrikanischen Boden unter den Rädern haben, nehmen Sie die Autobahn nach Hluhluwe und später die Ausfahrt zum Dorf St. Lucia, in der Nähe des gleichnamigen Sees und Naturreservats. Sie übernachten in einer kleinen, ruhig gelegenen Unterkunft in der Nähe der Hauptstraße und auch in der direkten Nachbarschaft der Restaurants und Geschäfte. Es gibt auch einen kleinen Swimmingpool. Am Abend findet man in dem Örtchen einige gemütliche Bars. |
Tag 10: St. LuciaSie haben zwei ganze Tage Zeit, um Lake St. Lucia und den schönen Hluhluwe Nationalpark zu erkunden. Fahren Sie mit dem eigenen Mietwagen zu den St. Lucia Wetlands, ca. 45 Minuten Fahrt entfernt. Um den 40 Kilometer langen St. Lucia See liegen verschiedene Ökosysteme, Sümpfe, Wet- und Bushlands und Steppen. Neben Krokodilen sehen Sie dort auch Nilpferde, Flamingos, Pelikane und andere Vögel. Vom Dorf St. Lucia startet auch zwei Mal pro Tag ein Boot für eine ca. 2-stündige Fahrt über den Fluss. Dieser Ausflug ist einfach vor Ort buchbar. |
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Tag 11: Hluhluwe-ImfoloziTagesentfernung: circa 150 kmDer Hluhluwe-Imfolozi Park liegt von Ihrer Unterkunft in St. Lucia etwa eine Fahrtstunde entfernt. Neben Löwen, (vielen) Elefanten und Giraffen ist der Park bekannt für seine fast ausgestorbenen schwarzen Nashörner. Sie können mit Ihrem eigenen Auto eine Foto-Safari machen - am besten ist es kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang. Möchten Sie noch mehr kennen lernen und von einem erfahrenen Ranger begleitet werden, so ist das auch möglich. Die Kosten für diesen Ausflug liegen bei ungefähr 59,- Euro pro Person für einen Halbtagesausflug (inklusive Kaffee und Muffins) und 79,- Euro pro Person für einen ganzen Tag (inklusive Mittagessen). Danach schlafen Sie wieder in St. Lucia. |
Tag 12: St. Lucia - Umhlanga (Durban)
Tagesentfernung: circa 300 kmSie steuern heute Ihr Auto weiter in den Süden, über eine ruhige Autobahn. Sie erreichen dann die Küstenstraße entlang des indischen Ozeans, die Badeorte und schließlich den Strandort Umhlanga und die Hafenstadt Durban (Entfernung etwa 300 km). Durban ist eine große, geschäftige und exotische Hafenstadt, die größte des südlichen Afrikas. Das Zentrum von Durban ist sehr interessant mit prächtigen Gebäuden. Für die besten Fischrestaurants sollten Sie sich in die Hafenviertel begeben. Es herrscht ein herrliches subtropisches Klima und die Stadt liegt direkt an den Stränden des indischen Ozeans. Von dem etwas nördlicher gelegenen Badeort Umhlanga können Sie sowohl die Stadt als auch den Strand "machen". Sie übernachten in einem guten Bed&Breakfast, in der Nähe des Sandstrandes. Tipp: Haben Sie noch etwas Zeit und möchten etwas relaxen, dann können Sie an den Sandstränden von Umhlanga Zusatznächte einplanen. Dies ist vor allem von November bis April empfehlenswert. Die Durchschnittstemperatur liegt dann hier bei 28 Grad Celsius. |
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Tag 13: Umhlanga - Addo - auf zu den ElefantenVon Umhlanga aus ist die Fahrt bis zum Flughafen von Durban nicht lang. Im Laufe des Tages geben Sie Ihren Mietwagen am Flughafen ab und fliegen etwa 1 1/2 Stunden nach Port Elizabeth, wo Sie auf dem Flughafen Ihren neuen Mietwagen in Empfang nehmen. Dann machen Sie sich auf den Weg nach Addo, in der Nähe des bekannten Addo Elephant Nationalparks. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde. Da es im Park recht gute Sandwege gibt, können Sie sich mit dem eigenen Auto auf die Suche nach den Elefanten machen. Der Nationalpark ist vor allem wegen seiner vielen Elefanten bekannt, aber neben diesen großen Tieren können Sie auch Nashörnern, Antilopen, Kudus und Zebras begegnen. Wenn Sie Glück haben sehen Sie vielleicht sogar eine Hyäne oder einen Löwen durch das Gras schleichen. Halten Sie auf jeden Fall Ihre Kamera bereit, denn hier werden Sie schöne Fotos machen können.Wenn Sie Lust haben, können Sie abends eventuell an einer organisierten Game-Safari teilnehmen. Informieren Sie sich bei Ihrer Unterkunft über die Möglichkeiten: z.B. über das, in der Nähe gelegenen, Schotio Game Reserve. |
Tag 14: Addo - KnysnaTagesentfernung: circa 290 kmNach Ihrem Besuch des Addo fahren Sie weiter nach Knysna. Unterwegs können Sie Ihre Beine ausstrecken im Badeort St. Fancis Bay oder Jeffrey´s Bay. Danach erreichen Sie den Tsitsikamma Nationalpark, wo Sie einen Stopp machen können - es sind diverse Wanderrouten beschildert. Am Ende des Tages erreichen Sie Ihren Ausgangspunkt für die kommenden Tage: Knysna. Ihr kleines Hotel mit Swimmingpool liegt in der Nähe zahlreicher Restaurants und der Waterfront mit Blick über die Lagune von Knysna. Hier können Sie am Abend die leckersten Austern essen oder ein großes Steack, wenn Ihnen mehr danach ist. |
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Tag 15: KnysnaEin Tag (oder mehr) Aufenthalt in Knysna und Umgebung. Hier haben Sie alles in Reichweite, und die Lagune ist eine Schönheit. Der Ort selbst ist nicht groß, aber sicherlich nicht langweilig: es gibt nette Bars, Pubs und Restaurants, regelmäßig mit Live-Musik bis in die Puppen. Tagsüber haben Sie von hieraus alle Möglichkeiten: hiken, einen Tagesexpedition Delfine und Wale, Kajak fahren auf der Lagune von Knysna, tauchen, schnorcheln, mountainbiken, abseilen, Tsitsikamme, Robberg Reservat, usw. |
Tag 16: Knysna - OudtshoornTagesentfernung: circa 175 kmAn diesem Morgen reisen Sie entlang der Lagune von Knysna und George und dann durch die Berge zum trockenen Landstrich des Kleinen Karoos. Hier liegt das Zentrum der Straußenvogelzucht: Oudtshoorn, eine lang gestreckten Stadt mit breiten Straßen und schönen alten Gebäuden. Sie übernachten außerhalb der Stadt zwischen Straußenvogelfarmen in einem gemütlichen Guesthouse mit Swimming-Pool. Mittags haben Sie dann Zeit, um die 30 km weiter gelegenen Cango-Grotten zu besuchen. Bleiben Sie lieber an der frischen Luft, lenken Sie Ihr Auto noch ein bisschen weiter zum schönen "Ruhe und Frieden"-Wasserfall, in einem kleinen Naturpark (schließt um 16:30 Uhr). Auch können Sie die Cango Wildlife Ranch, einen kleinen Tierpark mit Schlangen und Krokodilen, besuchen. Klicken Sie hier für Info´s zur Straußenvogel-Zucht und den Swartbergpas. Beachten Sie bitte: wollen Sie sowohl die Straußenvögel, die Grotten und den Prince Albert Pass sehen, dann brauchen Sie wohl noch einen weiteren Tag in Oudtshoorn. |
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Tag 17: Oudtshoorn - SwellendamTagesentfernung: circa 230 kmHeute reisen Sie weiter nach Swellendam mit seinen breiten, mit Eichen umsäumten Straßen und historischen Häusern, die die Atmosphäre von längst vergangenen Zeiten ausatmen. Wenn Sie die Karoo hinter sich gelassen haben, verändert sich die Landschaft dramatisch: grün, hügelig, Sie fühlen sich plötzlich wie mitten in Frankreich oder England. In Swellendam schlafen Sie im gemütlichen Bed&Breakfast Hotel. |
Tag 18: Swellendam - Hermanus - KapstadtTagesentfernung: circa 225 kmVerabschieden Sie sich über die N2 zwischen wogenden Felden über Caledon nach Hermanus. Hier treffen Sie entlang der Küste in der Saison auch Wale. Entlang der Küste steuern Sie auf die Halbinsel des Kaps zu, und schließlich erreichen Sie Kapstadt. Sind Sie heute spät dran, dann besichtigen Sie die Halbinsel besser nicht mehr und fahren direkt weiter nach Kapstadt. Am nächsten Tag können Sie dann eine atemberaubende Route um die Halbinsel fahren, eventuell zu kombinieren mit den Weingebieten rundum Stellenbosch, Franschhoek und Paarl, die Sie natürlich auch nicht verpassen dürfen. |
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Tag 19, 20 und 21: Kapstadt, Cape Point, WeingebieteKapstadt, the Mother City, für viele die schönste aber auf jeden Fall die meistbesuchte Stadt Südafrikas. Ein Mix aus westlicher und dritter Welt, mit luxuriösen Außenvierteln und Armut in den Townships. Aber natürlich auch der Tafelberg, die Weingebiete, die die Stadt umgeben und eine Skala von Sportmöglichkeiten erwarten Sie hier. Ansonsten hat die Stadt einfach eine herrliche, pulsierende Atmosphäre von "alles ist möglich, aber nichts muss". Besuchen Sie auf jeden Fall das Stadtzentrum, fahren Sie mit der Seilbahn zur Spitze des Tafelbergs, picknicken Sie in den Botanischen Gärten und fahren Sie mit dem Auto eine Rundfahrt über den Küstenweg und durch das Weingebiet um die Stadt. Vergessen Sie auch nicht, die Robbeninsel zu besuchen, wo u.a. Nelson Mandela gefangen gehalten wurde. |
Tag 22: Ankunft in Deutschland
Ankunft in Deutschland und Ende Ihres Go South Africa Abenteuers!
Wir sind gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen.
Wenn Sie noch Fragen zu dieser Südafrika Rundreise haben, dann senden Sie eine Mail an info@erlebe-suedafrika.de oder rufen Sie uns an unter 02837 - 6638 102. Sie können diese Rundreise mit unserem Buchungsformular buchen.








